Am 13. März um 19.30 Uhr hält Prof. Dr. Eberhard Nikitsch (Mainz) den Festvortrag über die Inschriften von Santa Maria dell'Anima.
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- Geschrieben von: Stefan Heid
- Kategorie: Römische Notizen
Bemerkenswertes aus der Kulturwelt Roms
Am 13. März um 19.30 Uhr hält Prof. Dr. Eberhard Nikitsch (Mainz) den Festvortrag über die Inschriften von Santa Maria dell'Anima.
Von Hartmut Benz
„Abgerechnet wird zum Schluss“ ist der deutsche Titel eines Western des Kult-Regisseurs Sam Peckinpah. Weit weniger blutig, aber für den Liebhaber des Genres dennoch spannend, ist die Bilanz, die der Pontifikat von Papst Franziskus (2013–2025) auf dem Gebiet der „Onorificenze“ zu bieten hat.
Deadline: 25. März
Das Institut Sangalli (Florenz) organisiert einen Intensivkurs über römische Archive zum Thema "Francescani e Gesuiti dall’Italia al mondo. Carisma, storia, arte, missioni".
In Rom hat sich in diesem Jahr eine neue Initiative junger Akademiker (primär Nicht-Theologen) gebildet, die sich gemeinschaftlich mit dem Gedankengut Joseph Ratzingers/Benedikts XVI. befasst und eine Reihe weiterer Aktivitäten entfaltet.
Seit Januar ist Dr. Roberto Regoli, Professor für Kirchengeschichte an der Gregoriana (kein Jesuit), neuer Leiter der vatikanischen Ratzinger-Stiftung. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen Direktors Pater Federico Lombardi an.
Unser Mitglied Kardinal Kurt Koch, verantwortlich für die ökumenischen Bemühungen des Heiligen Stuhls, wird zu seinem 75. Geburtstag mit Ehren überhäuft. Allein im abgelaufenen Jahr erhielt er drei theologische Ehrendoktorwürden.
Am 24.-25. April führt die Katholische Akademie in Bayern im Haus der Erzdiözese München "Casa Santa Maria" auf dem Monte Mario in Zusammenarbeit mit der Hanns Seidel Stiftung eine kleine Tagung zum Thema Frauen in Rom durch.
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Es geht voran in Rom. Unter anderem mit der neuen Metrolinie C. Um den Jahreswechsel wurde beispielsweise die neue Haltestelle „Colosseo / Fori Imperiali (Metro C)“ eröffnet.
Die Vatikanische Philatelie und die Luxemburgische Philatelie haben zwei annähernd identische Briefmarken herausgebracht, die Johann Peter Kirsch (1861-1941) vor dem Gebäude des Päpstlichen Instituts für Christliche Archäologie zeigen.
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