Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Alessandro Vella ist Assistent der Abteilung für christliche Altertümer an den Vatikanischen Museen. Zunächst spezialisierte er sich auf klassische Archäologie mit Schwerpunkt Topographie und Analyse antiker Monumente, später studierte er christliche Archäologie und erwarb einen Doktortitel in Archäologie und postklassischen Altertümern (Sapienza) sowie einen Doktortitel in christlicher Archäologie (PIAC).

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Dr. Antonio Musarra (* 1983 in Genua) hat seine akademische Ausbildung in Genua absolviert und wurde von der Universität San Marino 2012 mit einer Arbeit über Genua und das Heilige Land im 13. Jahrhundert promoviert. Er ist seit diesem Jahr Professor für Mittelalter an der Universität Sapienza in Rom. Daneben hat er einen Lehrauftrag über die Geschichte der Heilig-Land-Wallfahrt im Mittelalter an der römischen Franziskaneruniversität Antonianum.

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Die Tätigkeit des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft in den vergangenen 11 Jahren ist jetzt umfassend auf 192 Seiten mit Text, Tabellen und Bildern dokumentiert. Der Bericht setzt die Tradition von Erwin Gatz fort, der anlässlich seines Abschieds 2010 bei Schnell & Steiner einen gedruckten Bericht vorgelegt hatte.

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Das CASSIS-Zentrum der Universität Bonn (Ulrich Schlie) hat zusammen mit der Universität Aberdeen (Thomas Weber) und der Universität Notre Dame im Rahmen des "Forum on Religious Values & Democracy" eine Studienfahrt von Bonn nach Sarajevo und Rom durchgeführt. Das reichhaltige Programm hat die internationale Studentengruppe in Bonn zur Geschäftsstelle der Görres-Gesellschaft und in Rom neben dem Staatssekretariat, der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl und der Adenauerstiftung auch an das Römische Institut der Görres-Gesellschaft geführt.

Dr. Simone Piazza ist Professor für mittelalterliche und byzantinische Kunstgeschichte an der Universität Ca' Foscari in Venedig und ehemaliger Maître de conférences HdR an der Université Paul Valéry - Montpellier 3. Er ist unter anderem Mitglied des Comité français d'études byzantines sowie assoziierter Forscher am Institut für europäische Geschichte des Mittelmeerraums (CNR).

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Der Vortrag von Stefan Heid vom 28. Mai über die "Anékdota aus Paul Maria Baumgartens Biographie des christlichen Archäologen Giovanni Battista de Rossi (1822-1894)" ist nun auf dem YouTube-Kanal des RIGG zu sehen (Teil 1). Der vollständige Beitrag wird in diesem Jahr in dem Band "Il secolo di Giovanni Battista de Rossi (1822-1894): La cultura archeologica dall’Italia all’Europa" erscheinen. 

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Avv. Rocco Giacobbe Vaccari (* 1975 in Thiene, prov. Vicenza) arbeitet als Rechtsanwalt am Gericht von Padua. Er hat sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Padua mit einer Arbeit über die Geschichte des römischen Rechts zum Thema "Crimen vis" abgeschlossen. Seine persönlichen Interessen liegen auf dem Gebiet der Archäologie und des römisches und kirchlichen Rechts. Dazu besucht er bei Gelegenheit die Bibliothek des Campo Santo Teutonico.

Im Juni ergab sich die Gelegenheit, dass drei Kustoden der römischen Studienbibliothek Joseph Ratzinger / Benedikt XVI. am Campo Santo Teutonico zusammentrafen: Florian Schwarz (2015-2017), Heinrich Heidenreich (2019-2021) und Martin Grobauer (2021-2023), die je mit einem Stipendium der Fondazione Vaticana an ihrer Promotion arbeiten. Dr. Schwarz vertrat jüngst das RIGG auf der Matinée zu Ehren Benedikts XVI. in München. Die Studienbibliothek ist in diesen Jahren zu einer ausgezeichneten Sammlung mit 2.034 Titeln in ca. 40 Sprachen ausgebaut worden.

In diesem Jahr wurde das Sommerfest der Görresianer "Zur Letzten Wortmeldung" erstmals am Fonleichnamsdonnerstag in S. Giovanni a Porta Latina begangen. Es kamen etwa 60 Gäste, viele aus dem Ausland. Bisher war das Sommerfest (seit 2011) an wechselnden Juni-Tagen begangen worden. Es bietet sich aber besser der Fronleichamsdonnerstag an, denn:

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