Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Das Römische Institut hat zum Ende des Jahres 2025 mit 277 Mitgliedern seinen Anteil an der gesamten Görres-Gesellschaft innerhalb von 14 Jahren von 2,16 % auf jetzt 9,37 % kontinuierlich erhöht, obgleich auch die Mitgliederzahl der gesamten Görres-Gesellschaft weiterhin wächst 2.955 Ende 2025 (2021: 2.806; 2022: 2.840, 2023: 2.871; 2024: 2.908). Die zahlenmäßig stärkste Sektion der Görres-Gesellschaft ist die Geschichte. Dieser Sektion treten auch die meisten neuen Mitglieder des Römischen Instituts bei, daneben häufig auch den Sektionen für Altertumswissenschaft und für Kunstgeschichte.

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Ciro Amato (Neapel, 1974) hat einen Abschluss in klinischer Psychologie und beschäftigt sich mit Themen der Naturheilkunde, wobei sein besonderes Augenmerk der Heiligen Hildegard von Bingen gilt. Er promovierte an der Universität Neapel Federico II, wo er sich die Methoden der wissenschaftlichen Forschung, auch im Bereich des Rechts, aneignete. Darüber hinaus hat er einen Abschluss in Rechtswissenschaften.

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Die 128. Generalversammlung der Görres-Gesellschaft im 150. Jahr ihres Bestehens wird vom 25. bis 27. September in Koblenz stattfinden, dem Gründungsort der Gesellschaft, und besondere Akzente haben, darunter eine Schifffahrt auf Rhein/Mosel. Eine Anmeldung ist wärmstens empfohlen. Nur wer sich online anmeldet, findet auch seinen Namen im gedruckten Teilnehmerheft.

Anmeldung

Am 31. Dezember, dem Todestag von Papst Benedikt XVI., verstarb in Rom eine rege Besucherin und Wohltäterin der Benedikt-Bibliothek, Frau Clara Miyamoto, Studentin der Lateranuniversität. Frau Miyamoto, Japanerin, hat regen Anteil an den Veranstaltungen des Römischen Instituts genommen. So war sie etwa bei der Tagung zu Ehren von Kardinal Kurt Koch und der jüngsten Tagung "Päpste und Paramente" dabei. R.I.P.

Lea Amodio (Neapel *2004) hat das Liceo classico besucht und studiert derzeit Philosophie an der Lateranuniversität (mit der Abschlussarbeit „Zeit, Liebe und Erkenntnis bei Joseph Ratzinger“). Außerdem absolviert sie einen Masterstudiengang über die Erhaltung, den Schutz und die Aufwertung analoger und digitaler Archive an der Universität Roma Tre.

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Lorenzo Murrone wurde 1998 geboren und schloss sein Studium der Philologie, Literatur und Geschichte der Antike an der Universität Roma Tre mit einer Arbeit über die Entwicklung des Heiligenkults in den östlichen christlichen Liturgien ab. Derzeit ist er Gastprofessor für Altgriechisch an der Päpstlichen Salesianeruniversität in Rom. Darüber hinaus ist er als Pfarrer in der Lutherischen Bekenntniskirche Italiens tätig, betreut die Gemeinde in Rom und besucht andere Gemeinden auf der Halbinsel.

Pünktlich zum 150jährigen Bestehen der Görres-Gesellschaft gibt es eine 92-seitige, reich illustrierte, praktisch-quadratische Broschüre zur Vorstellung der Gesellschaft, ihrer Personen, Fachsektionen, Publikationen, Institute und konzeptionellen Weichenstellungen für die nächsten Jahre. Auf den Seiten 62-64 präsentiert sich das Römische Institut.

Das Porträt 

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft wächst. Im vergangenen Jahr 2025 stieg die Mitgliederzahl von 267 auf 277, davon 212 Männer und 65 Frauen. Zwar wurden 25 neue Mitglieder geworben, aber durch Wegzug, Austritt und Sterbefälle blieb es bei einem niedrigeren Wachstum. 

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Zum Neuen Jahr danke ich allen Förderern und Freunden des Instituts und gebe ein paar Einblicke ins Programm des Jahres 2026: