Der neueste Newsletter der Görres-Gesellschaft wirft vor allem den Scheinwerfer voraus auf das große Jubiläum der Gesellschaft, die 150 Jahre begeht: 1876-2026!
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- Geschrieben von: Stefan Heid
- Kategorie: Aus aller Welt
Nachrichten rund um den Globus
Der neueste Newsletter der Görres-Gesellschaft wirft vor allem den Scheinwerfer voraus auf das große Jubiläum der Gesellschaft, die 150 Jahre begeht: 1876-2026!
Kardinal Frings von Köln lässt auch heute noch schmunzeln, sobald er nur den Mund aufmacht. Ein Bild- und Tondokument für Genießer des rheinischen Singsangs.
Zum 100. Jahrestag der Priesterweihe von Mons. Hugh O'Flaherty hat die irische Post eine Sonderbriefmarke herausgebracht. O'Flaherty hat knapp zehn Jahre am deutschen Priesterkolleg Campo Santo Teutonico gelebt und während der deutschen Besatzung 1943/44 etwa 6500 Menschen, darunter zahlreiche Juden, vor den Nazis in Sicherheit gebracht.
Rektor Prälat Dr. Peter Klasvogt lädt vom 4. bis 27. Juli 2026 Seminaristen nach Paderborn zur Sommerakademie über die katholische Soziallehre ein. Thema ist Papst Leos Vision von Kirche zwischen Kontinuität und Wandel.
Aus diesem Anlass hält Guntram Knoch einen Festvortrag über "Einige Überlegungen zum frühchristlichen Komplex von Alahan Manastιr, südliche Türkei".
Die neue Online-Plattform Communio (Verlag Herder) bringt regelmäßig Beiträge mit römischen Bezug (Kategorie "Stadt der Wunder"), jüngst von Stefan Heid einen Beitrag "Abschied vom Papstkönig: Pius XI., das Christkönigfest und die christliche Archäologie".
Deadline: 31. Januar
Marco Besl und Claudia Wiener von der Uni München bitten um Beiträge für ihre Tagung vom 19. bis 21. November 2026.
Am 8. Dezember ist der 20. Todestag des renommierten katholischen Theologen Leo Scheffczyk (1920-2005). Aus diesem Anlass hat das katholische Privatfernsehen K-TV einen kurzen Dokumentarfilm von gut 20 Minuten Dauer produziert, der hier eingesehen werden kann.
Das Programm des Jungen Forums der Görres-Gesellschaft für das Jubeljahr 2026 steht. Jung darf sich jeder bis 40 Jahre fühlen. Das Programm ist reichhaltig und in diesem 150. Jahr der Gesellschaft besonders attraktiv.
Von Nikolas Möller
Ein leicht unsicheres Gefühl beschleicht einen schon, wenn man nach vielen Jahren (in diesem Fall sind es siebzehn) beschließt, mal wieder Pompeji zu besuchen. Man liest ja von unendlichen Touristenströmen, hinzu kommt die bange Frage: welche Häuser sind überhaupt geöffnet, was bekommt man zu sehen?