Dr. Andreas Raub, Referent für Kunstgeschichte des RIGG, hat einen umfangreichen Band über "seine" Basilika Santa Maria Maggiore veröffentlicht.
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- Geschrieben von: Stefan Heid
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Stiller Studienort mit Blick auf Sankt Peter
Dr. Andreas Raub, Referent für Kunstgeschichte des RIGG, hat einen umfangreichen Band über "seine" Basilika Santa Maria Maggiore veröffentlicht.
Seit dem 2. November 2025, dem Allerseelentag, befindet sich das Marienretabel aus der UNESCO-Welterbestätte Naumburger Dom in der Kirche in der deutschen Exklave im Vatikan. Dabei handelt es sich um einen neu zusammengefügten Altaraufsatz zweier bedeutender Maler:
Eine Buchvorstellung
Dominik Pascal Witkowski, The Sacramental Signification in the Rite of the Holy Mass. The Synthesis of St. Thomas Aquinas in Comparison with Pope Innocent III and St. Albert the Great, Dissertationen. Theologische Reihe, Bd. 122, EOS Verlag Sankt Ottilien, 2025. ISBN 978-3-8306-8297-4.
Der Salvatorianerpater und Generalarchivar Josef Brauchle hat zwei Bücher über den Ordensgründer Johann Baptist Jordan der Bibliothek des Campo Santo Teutonico geschenkt, der er 2021 und 2024 veröffentlicht hat.
Im kommenden März erscheint von Stefan Heid im Verlag Herder eine 1100-seitige Darstellung der Geschichte des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft von seinen Anfängen in den 1880er Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Von Nicolas Möller
Im Februar 2018 fanden anlässlich des 70. Geburtstags von Henner von Hesberg, dem ehemaligen Direktor des DAI Rom, zwei Studientage zur Vatikannekropole statt. Nun liegt der Sammelband in der „Palilia“-Reihe vor, herausgegeben von Ortwin Dally und Norbert Zimmermann. Er vereint Beiträge namhafter Fachleute, die neue Impulse zur Erforschung der Grabbauten der Vatikannekropole setzen.
Aus dem unausschöpflichen Reichtum lateinischer Prosa kann man immer wieder einen trefflichen Festschrift-Titel gestalten. So haben die Herausgeber der Festschrift des großen Augustinus-Forschers Hubertus R. Drobner natürlich "einen Augustinus" herbeigezaubert, an dem auch Papst Leo XIV. seine Freude hätte: Amate scientiam, sed anteponite caritatem.
Ich weiß nicht mehr, wer mir den knallroten Katalog "Welt im Wandel: Otto von Bamberg und die Christianisierung Pommerns vor 900 Jahren" geschenkt hat (es ist doch schon einige Monate her), aber eine kleine Verschnaufpause vor Beginn des Wintersemesters lässt es zu, den Bücherberg auf meinem Schreibtisch ein wenig abzubauen.
Das Kölnische Stadtmuseum, das Museum Schnütgen und das Wallraf-Richartz-Museum haben einen ehrenamtlichen Arbeitskreis, der sich wahrlich in die Arbeit der Vermittlung der Kunst für ein breiteres Publikum stürzt.
Nach sieben Jahren Warten sind nun die Akten des 17. Internationalen Kongresses für Christliche Archäologie, der 2018 in Utrecht-Nijmegen stattfand, auf dem Markt. Verantwortlich ist der niederländische Verlag Peeters, der die Bände betreut hat. Thema des Kongresses war: "Frontiers: The Transformation and Christianisation of the Roman Empire between Centre and Periphery". Die vier Bände kosten zusammen 421,- Euro.