Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Aus dem Institut

Lorenzo Murrone wurde 1998 geboren und schloss sein Studium der Philologie, Literatur und Geschichte der Antike an der Universität Roma Tre mit einer Arbeit über die Entwicklung des Heiligenkults in den östlichen christlichen Liturgien ab. Derzeit ist er Gastprofessor für Altgriechisch an der Päpstlichen Salesianeruniversität in Rom. Darüber hinaus ist er als Pfarrer in der Lutherischen Bekenntniskirche Italiens tätig, betreut die Gemeinde in Rom und besucht andere Gemeinden auf der Halbinsel.

Pünktlich zum 150jährigen Bestehen der Görres-Gesellschaft gibt es eine 92-seitige, reich illustrierte, praktisch-quadratische Broschüre zur Vorstellung der Gesellschaft, ihrer Personen, Fachsektionen, Publikationen, Institute und konzeptionellen Weichenstellungen für die nächsten Jahre. Auf den Seiten 62-64 präsentiert sich das Römische Institut.

Das Porträt 

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft wächst. Im vergangenen Jahr 2025 stieg die Mitgliederzahl von 267 auf 277, davon 212 Männer und 65 Frauen. Zwar wurden 25 neue Mitglieder geworben, aber durch Wegzug, Austritt und Sterbefälle blieb es bei einem niedrigeren Wachstum. 

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Zum Neuen Jahr danke ich allen Förderern und Freunden des Instituts und gebe ein paar Einblicke ins Programm des Jahres 2026:

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Simone Raponi, Priester der Kongregation des Oratoriums des Heiligen Philipp Neri (Rom) wurde an der Gregoriana im Fach der kirchlichen Kulturgüter promoviert. Er ist Präfekt des Archivs der Kongregation des Oratoriums, Konservator des Kulturerbes der Erzdiözese Luxemburg und kirchlicher Berater der Botschaft Luxemburgs beim Heiligen Stuhl. Seine Forschungen und Veröffentlichungen befassen sich insbesondere mit der Geschichte des päpstlichen Zeremoniells und der Kongregation des Oratoriums.

Oratorium der Chiesa Nuova in rom