Wo Vergangenheit Zukunft hat

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

St. Paul vor den Mauern um eine Attraktion reicher

Nach etwa zehn Jahren ist nun endgültig die Grabungszone südlich der Basilika St. Paul vor den Mauern für das Publikum freigegeben. In einer kleinen Zeremonie eröffneten Kardinal Harvey und der Abt des Benediktinerklosters das neue Gelände.

Nunmehr kann man mit demselben Ticket den Kreuzgang, das Museum und den Grabungsbereich besichtigen, der die Entwicklung der mittelalterlichen Klosteranlage zeigt. Anschließend kommt man an einem Devotionaliengeschäft und einer Bar vorbei. Die Grabung war u.a. von Lucrezia Spera vom Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie durchgeführt worden, aber an der Endpräsentation waren zahlreiche weitere Personen und Institutionen beteiligt. Die Verantwortlichen von St. Paul haben damit eine große Anstrengung unternommen, den Besuchern von St. Paul ein umfassendes religiöses und kulturelles Angebot zu machen, letztlich auch, um mehr Menschen an diese Stätte zu locken.

Stefan Heid über die Liturgie in St. Paul vdM. zur Zeit Gregors des Großen.

Vorträge & Tagungen

Radioecho zum Liber Pontificalis

Radio Vatikan (neudeutsch Vaticannews) bringt von Prof. Dr. Klaus Herbers ein Interview zur Tagung über den Liber Pontificalis, die vom 21. bis 24. November am Campo Santo Teutonico stattgefunden hat. Das Interview führte Christina Höfferer.

Hier finden Sie das Interview.

Römische Notizen & aus dem Institut

Nachbarschaftshilfe

Die guten Beziehungen vom Campo zur Casa bewähren sich. Prälat Dr. Hans-Peter Fischer, Mitglied des Direktoriums des RIGG und Mitherausgeber der Römischen Quartalschrift, besuchte am 19. Januar  in seiner Doppelfunktion als Rota-Richter und Rektor des Campo Santo Teutonico Papst Franziskus. Die Fotos sind hier zugänglich.

Aus aller Welt

Jobs & Stipendien

Job: Mittelalter in Heidelberg

Deadline: 28. Februar

Am Historischen Seminar im Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg ist eine W 3-Professur für Mittelalterliche Geschichte mit dem Schwerpunkt Spätes
Mittelalter (Nachfolge Prof. Dr. Bernd Schneidmüller) zu besetzen.

Nähere Infos finden Sie hier.