Wo Vergangenheit Zukunft hat

Wissenschaftszentrum für Geschichte seit 1888

Willkommen bei der Görres-Gesellschaft in Rom!

Neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich die Klause des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft (RIGG), das bekannte Wissenschaftszentrum für die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes.

Hier unseren Newsletter bestellen

Vorträge & Tagungen

Eilmeldung: Die Raffael-Tagung wird auf 26.-28. November verschoben

Wegen der allgemeinen Reaktion um den Coronavirus und damit verbundenen Schwierigkeiten für einige Referenten wird die für den 5.- bis 7. März geplante Tagung "L'amore divino e profano / Himmlische und irdische Liebe" auf den 26. bis 28. November 2020 verschoben. Wir bedauern dies, weil das Interesse an der Tagung schon im Vorfeld groß war, aber gerade deshalb wäre es sehr schade, diese schöne Veranstaltung mit halbem Publikum durchzuführen. Fast alle Programmpunkte können, soweit bisher feststeht, auch im November stattfinden. Bitte richten Sie sich den neuen Termin ein! Das genaue Programm folgt in absehbarer Zeit. Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Claudia Bertling-Biaggini. 

Jobs & Stipendien

Jobs: Promotionsstipendien in Alter Geschichte und Epigraphik

Deadlines: jeweils 1. Januar, 1. April, 1. Juli, 1. Oktober

Die Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts, München, schreibt Promotionsstipendien für Arbeiten in Alter Geschichte, Epigraphik und verwandten Disziplinen aus.

Infos 

Römische Notizen & aus dem Institut

Als das RIGG zu reden anfing

Nicht nur im wörtlichen Sinn war das Görres-Institut lange Zeit "stumm", sondern auch von seiner Aufgabenstellung her. Seit seiner Gründung 1888 widmete es sich ausschließlich der Edition historischer Texte,  entfaltete also keinerlei Außenwirkung., etwa in Form von Vorträgen. Zudem war der langjährige Direktor - Stephan Ehses aus Trier (+ 1926) - aufgrund einer Halskrankheit sogar tatäschlich im Winter darauf angewiesen, nicht oder nur wenig zu reden und wie ein stummer Fisch seine Trienter Akten abzuschreiben.

weiterlesen

Aus aller Welt

Womit beschäftigt sich gerade Ignacio García?

In der Tat beschert mir gegenwärtig die Ausgangssperre endlich die Zeit um meine Quellen aus der Forschungsreise nach Jerusalem in einem Aufsatz zu verarbeiten. Einer dieser Quellen enthält in den ersten drei Folien den Reisebericht des Gesandten des Kustos des Heiligen Landes und zugleich Spanischlehrer des Erzherzogs und Kaisers Ferdinand Maximilian von Österreich im Jahre 1864 nach Mexiko, den ich mit der Parallelüberlieferung des Bestsellers "Eine Reise nach Mexiko" (bisher 64 Auflagen!) der Gräfin Paula Kollonitz von Kollograd (+ 1890) vergleiche.

weiterlesen