Medienecho auf Görres-Vorträge

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Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt ersten öffentlichen Vortrag in Rom

altDas Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG) hat über 140 Mitglieder, die sich monatlich zu einem Öffentlichen Vortrag treffen. Etwa 1/3 der Mitglieder, die nicht alle in Rom wohnen, nehmen im Durchschnitt daran teil. In der Regel sind bei diesen Vorträgen Pressevertreter anwesend. Das liegt einfach daran, dass Rom eine große Pressedichte aufweist, aber auch die Vorträge möglichst so gewählt werden, dass sie auf ein größeres Interesse stoßen können. Eingeladen werden Referenten aus Deutschland und aus Rom. Die Referenten erhalten kein Honorar: Es ist ein Privileg, am Römischen Institut vortragen zu dürfen. Lediglich die aus Deutschland bzw. dem Ausland Anreisenden erhalten eine Unkostenerstattung. In der Regel sind es historisch-kunsthistorische Themen, aber es gab und gibt immer auch Vorträge über aktuellere Themen. Viele Vorträge haben das Niveau von Veröffentlichungen und werden ggf. in der Römischen Quartalschrift publiziert, die jetzt auch als "App" angeboten wird.

Zum Vortrag von Tebartz-van Elst zum Thema "Wieder das Verstummen: Warum die Kirche Katechese braucht" kamen über 60 Interessierte. Hier war das Publikums- und Medieninteresse besonders groß. Bereits im Vorfeld gab es aufgrund einer KNA-Meldung mehrere Ankündigungen in internationalen Medien, zum Teil sachlich, zum Teil mit reißerischen Etikettierungen aufgepeppt: Radio Vatikan, Domradio Köln, N24, Die Welt, katholisch.de, dokuhouse.de, gloria.tv

Auch nach dem Vortrag erschienen in der (online-)Presse mehrere Beiträge: Kath.net, F.A.Z., Katholisch.de, Domradio Köln, RP online, Badische Zeitung, General-Anzieger.

Hier finden Sie alle Referenten der Öffentlichen Görres-Vorträge und ihre Themen in den letzten Jahrzehnten.