Tagungen

Nachlese III zur Jubiläumstagung des RIGG

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05. 04. 2013

Zuflucht im Schatten von Sankt Peter

Jörg Bremer schreibt am 3. April in der F.A.Z. einen großen Beitrag über die Jubiläumstagung "Orte der Zuflucht". "Viele Wissenschaftler wurden unter Hitler aus Deutschland vertrieben. Schutz und Hilfe fanden sie oftmals in Rom, wo sich Würdenträger der Kurie für die Flüchtlinge einsetzten."

Lesen Sie hier weiter.

   

Nachlese II zur Jubiläumstagung des RIGG

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30. 03. 2013

Ausführlicher Tagungsbericht von Clemens Brodkorb

Vom 21. bis 23. März fand zum 125-jährigen Bestehen des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft am Campo Santo Teutonico die internationale Tagung "Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke: Der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933–1955". Sie wurde durchgeführt vom Römischen Institut der Görres-Gesellschaft in Kooperation mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz unter Schirmherrschaft der „Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell’Arte in Roma“. Unser Hauptdank nach gelungener Tagung - es nahmen durchschnittlich 60-70 Zuhörer teil - gilt Michael Matheus für seine maßgebliche Planung, Konzeption und Koordination. An dieser Stelle sei ihm auch herzlich gratuliert für seine unmittelbar nach der Tagung erfolgte Wahl zum Präsidenten des Centro Tedesco degli Studi Veneziani in Venedig. S.Heid

hier der Tagungsbericht

   

Nachlese I zur Jubiläumstagung des RIGG

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26. 03. 2013

Kardinal Karl Lehmanns überraschende Glückwunschadresse

Kardinal Karl Lehmann schickte mir am 20. März eine Email, die ich mir erlaubte zu Beginn der Jubiläumstagung zum 125-jährigen Bestehen des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft vorzulesen. Kardinal Lehmann ist seit langem ein aufmerksamer Beobachter und Förderer des Instituts. S.Heid

Hier der Wortlaut seiner Grußbotschaft:

"Sehr geehrter Herr Professor, lieber Msgr. Stefan Heid!

Nach dem 14-tägigen Aufenthalt in Rom und der gestrigen Amtseinführung von Papst Franziskus bin ich soeben zu Hause angekommen. Ich möchte es aber nicht versäumen, Ihnen und allen Veranstaltern des Symposions zum 125-jährigen Bestehen des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, besonders auch Herrn Prof. Dr. Matheus, eine gute Veranstaltung in Rom zu wünschen. Ich habe mich über das Programm mit den einzelnen Referaten sehr gefreut. Ich dachte, ich könnte auch vielleicht an der einen oder anderen Veranstaltung teilnehmen. Nun bitte ich aber um Verständnis, dass ich nach dem längeren Aufenthalt und angesichts der bevorstehenden Karwoche und Ostertage rasch nach Hause musste. Bitte grüßen Sie alle Teilnehmer. Ich bin dankbar, wenn wir gewiss später auch den einen oder anderen Text nachlesen können.

Ich grüße Sie und alle und wünsche Ihnen sowie dem Römischen Institut in Gottes Segen eine gute Zukunft, Ihr + Karl Kardinal Lehmann"

   

10.-13. April: Tagung "Latinity in the Post-Classical World"

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04. 03. 2013

Anmeldung möglichst bis 9. März!

Das Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien an der Universität Innsbruck veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Pontificio Comitato di Scienze Storiche und mit Unterstüzung des RIGG eine Fachtagung zum Neulatein am Campo Santo Teutonico. Die Referate werden weitgehend auf Englisch gehalten und behandeln vor allem die humanistische bis barocke Latinität, teilweise auch das nachklassische Latein. Eine Anmeldung bis 9. März ist aus organisatorischen Gründen erforderlich (hier Anmeldung).

Das komplette Programm finden Sie als PDF-Datei hier.

   

Endgültiges Programm: Jubiläumstagung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft zum 125-jährigen Bestehen

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04. 03. 2013

21.-23. März am Campo Santo Teutonico

In Kürze findet die Jubiläumstagung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft zum Thema "Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke - der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933-1955" statt (PDF-Flyer mit dem endgültigen Programm). Die Tagung findet in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter der Schirmherrschaft der Unione Int. degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell'Arte in Roma statt (Konzept und Koordination: Michael Matheus (Mainz). Neben hochrangigen Vorträgen ist seitens des Botschafters Dr. Reinhard Schweppe für den Donnerstag Abend ein Empfang bei der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl zugesagt (begrenzte Teilnehmerzahl). Ferner gibt es am Samstag um 19.30 Uhr in der Kirche des Campo Santo ein Konzert des Barock-Vokal-Kollegs für alte Musik an der Hcohschule für Musik Mainz "Il Duello amoroso". Zur Teilnahme an der Tagung ist jeder herzlich eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Über ein Dutzend Görres-Mitglieder aus Deutschland hat seine Teilnahme zugesagt. Die Tagung ist insbesondere interessant für alle Freunde und Mitglieder der Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Muttergottes und des Päpstlichen Priesterkollegs am Campo Santo, da viele Vorträge über Personen und Ereignisse handeln werden, die mit den Kriegs- und Nachkriegsjahren des Campo Santo zu tun haben.

hier das gesamte Programm

   

Kardinal Kurt Kochs Vortrag über die Liturgie

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21. 01. 2013

... probably one of the most important addresses coming from Rome in recent years

Aus Harpenden (Hertfordshire) erreichte uns die Zuschrift:

"I understand that Cardinal Kurt Koch gave a 12-page address entitled "The Liturgy Reform as a Synthesis of Continuity and Renewal" at a conference on "Rome's Reforms from the Council of Trent to the Second Vatican Council" held at your institute from 14-18 December 2012.

Judging from a short report in the UK Tablet dated 5 January 2013, this address is probably one of the most important ones coming from Rome in recent years."

Daher hier eine Vorveröffentlichung des von Kardinal Koch autorisierten Textes, der im Laufe des Jahres in den Tagungsakten erscheinen wird

   

Die große Liturgietagung im Rückblick

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08. 01. 2013

Manchmal scheint sich Geschichte zu wiederholen

Die Liturgietagung des RIGG vom 14. bis zum 18. Dezember "Operation am lebenden Objekt: Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II" hat allgemeine Aufmerksamkeit gefunden. Dies betraf vor allem den von einer großen Öffentlichkeit besuchten Eröffnungsvortrag von Kardinal Kurt Koch, der demnächst im Vatican-Magazin erscheinen wird. Aber auch die anderen Vorträge waren deutlich besser besucht, als es sonst auf wissenschaftlichen Tagungen zu erwarten ist. Die Beiträge, die im Folgenden zusammengefasst werden, gingen von der Theologie/Ökumene über liturgiehistorische Grundsatz- und Spezialfragen bis hin zur Kunst und Musik.

hier weiterlesen

   

Presseecho auf die Tagung "Operation am lebenden Objekt"

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20. 12. 2012

Die Tagung des RIGG zum Thema "Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II" hat ein erfreuliches Presseecho gefunden. Wir bieten hier die Links zu den verschiedenen Artikeln. In den nächsten Tagen werden wir eine eigene Rückschau auf den Verlauf und die Erträge der Tagung vorlegen.

Kath-Net vom 19. Dez. bietet den Beitrag "Kardinal Koch: Liturgie sollte 'orthodoxer' werden" über den Vortrag des Kardinals

Die Tagespost vom 19. Dez. veröffentlicht den Beitrag von Guido Horst "Die katholische Liturgie muss orthodoxer werden" über den Gesamtverlauf der Tagung

Kath-Net vom 20. Dez. bietet den vollen Vortrag von Kardinal Kurt Koch

   

Vortrag von Kardinal Koch hat Liturgietagung eröffnet

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15. 12. 2012

Mit einer reich orchestrierten Ouvertüre stimmte Kurienkardinal Kurt Koch auf die sich anschließende Tagung des RIGG zum Thema "Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II" ein. Sein vom Publikum mit langem Applaus gewürdigter Vortrag widmete sich der Frage nach der ökumenischen Perspektive der römischen Liturgiereformen. Dabei schlug der Kardinal ganz auf der theologischen Linie Papst Benedikts XVI. einen Bogen von der Liturgie über die Ekklesiologie zur Ökumene. Die Kirche verwirklicht sich selbst und stellt sich selbst dar in der Liturgie. Die Liturgie gibt ein Abbild der Kirche, ja ist sogar Kirche. Das ließe sich anhand der Corpus Christi-Lehre und der Communio-Lehre verdeutlichen. Wenn also Liturgie entscheidend ist für das, was und wie Kirche ist, ist sie auch unmittelbar wichtig für die Ökumene, die aus der Ekklesiologie folgt.  Der Kardinal hat dann im Umkehrschluss die Beteiligung der Liturgiewissenschaft an der Ökumene im Sinne einer ökumenischen Liturgiewissenschaft gefordert. Sie habe freilich entsprechend Sacrosanctum Concilium 23 im Sinne einer organischen Liturgieentwicklung der "Hermeneutik der Reform" (Benedikt XVI.) zu dienen. Dabei weisen die Liturgiereformen von Trient und vom Vaticanum II sehr vielfältige Ansätze zum ökumenischen Gespräch auf, die aufeinander bezogen bleiben.

   

Nicht Pestausbruch am Campo ...

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14. 12. 2012

... sondern nur kleinere Hinweise zur Liturgietagung

Schnappschuss 14. Dez. Schnappschuss 14. Dez. Während der Tagung ist das k-tv-Fernsehen autorisiert, Filmaufnahmen einiger Vorträge zu machen, die später ausgestrahlt werden sollen. Das gilt für den Vortrag von Kardinal Koch und weitere Referate. Ferner musste Prof. Dr. Albert Gerhards leider absagen. An seiner Stelle spricht Stefan Heid am Samstagmittag zum Thema "Ponte rotto? Zum Verhältnis von Altar und Opfer".

   

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