Römische Notizen

Römische Notizen

In unregelmäßigen Abständen erscheinen hier Notizen zu römischen Ereignissen und Gegenständen, die unser Interesse gefunden haben, auch wenn sie außerhalb unserer Forschungsgebiete liegen.

Int. Kongress für Christliche Archäologie 2013

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30. 05. 2011

zum Thema: „Konstantin und die Konstantiniden“

Pontificia Università Urbaniana Pontificia Università Urbaniana Der 16. Internationale Kongress für Christliche Archäologie wird vom 22. bis 28. September 2013 in Rom stattfinden. Tagungsort wird die in unmittelbarer Nähe des Campo Santo Teutonico auf dem Gianicolo gelegene Päpstliche Universität Urbaniana sein, die sehr große Vortragsräume hat und durch ihre erhabene Lage einen herrlichen Ausblick auf den Vatikan bietet. Angesichts der 1700-Jahrfeier des Mailänder Toleranzedikts lautet das Kongressthema: „Konstantin und die Konstantiniden. Die konstantinische Innovation, ihre Wurzeln und ihre Entwicklungen“. In Kürze wird das Organisationskomitee (Päpstliches Institut für Christliche Archäologie) ein erstes Rundschreiben verschicken.

Weitere Tagungen und Jubiläen 2013

   

Ehrung von Professor Dassmann zum 80. Geburtstag

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14. 02. 2011

Weihbischof Klaus Dick aus Köln gratuliert Prof. Dassmann (rechts) Weihbischof Klaus Dick aus Köln gratuliert Prof. Dassmann (rechts)

Am 11. Februar wurde Prälat Ernst Dassmann, langjähriger Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, im vollbesetzten Festsaal der Universität zu seinem 80. Geburtstag geehrt. Prälat Dassmann ist einer der prominentesten Alt-Camposantiner: 1964 bis 1966 verbrachte er am Campo Santo, um an seiner Habilitation zu arbeiten. Er war stets dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft eng verbunden, an dem er mehrfach Vorträge hielt und an Konferenzen teilnahm. In dem über 600-seitigen Sammelband ausgewählter kleinerer Schriften aus seiner Feder, der ihm von Professor Georg Schöllgen überreicht wurde, wurden allein sieben Beiträge wiederabgedruckt, die ursprünglich aus Initiativen der Görres-Gesellschaft hervorgingen, darunter als erster Aufsatz sein Habilitationsvortrag über die Hoheliederklärung der Kirchenväter und als abschließender autobiographischer Beitrag seine Erinnerungen über seine Jahre am Campo Santo.

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Gedenkfeier zu Ehren von Michele Piccirillo OFM

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10. 02. 2011

Zum Gedenken an Pater Michele Piccirillo Zum Gedenken an Pater Michele Piccirillo Viel zu früh, in seinem 64. Lebensjahr, ist der großartige Franziskaner Michele Piccirillo am 26. Dezember 2008 verstorben, eine Säule der Kustodie vom Heiligen Land. Der am 18. November 1944 in Casanova di Carinola (Caserta) geborene Michele ging bereits mit elf Jahren in die Ausbildung der Franziskaner und kam mit nur 16 Jahren nach Jerusalem, um doch das Noviziat zu beginnen. Der ebenso legendäre Bellarmino Bagatti begeisterte ihn für die Biblische und Christliche Archäologie, der er fortan seine ganze Arbeitskraft in Israel, Palästina, Jordanien und Syrien, aber auch in der Ausbildung der Studenten an der Bibelschule der Franziskaner widmete. Nicht zuletzt dem Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft unter Leitung von Professor Gustav Kühnel war er verbunden.

Daher möchte ich hinweisen auf eine akademische Gedenkfeier am 22. Februar in Rom zu Ehren dieses überragenden und liebenswürdigen Mannes und glücklichen Entdeckers, in dessen große Fußstapfen nun sein Mitbruder Carmelo Pappalardo tritt.

Programm und Einzelheiten

   

Petersplatz - die schönste Piazza der Welt

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11. 01. 2011

Der Petersplatz als Baustelle Der Petersplatz als Baustelle Das war einmal. Die meiste Zeit präsentiert er sich leider nicht mehr so. Zur Zeit steht zwar die Krippe vor dem Obelisken mit einem wunderschön erleuchteten Baum aus Südtirol (Brixen). Aber wochenlang zuvor beim Aufbau bot sich dort den Besuchern der Anblick einer Großbaustelle, dazu kommen fest installierter Riesenbildschirme und Arbeitsplanen.

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Ein Staat als Holzmodell

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Mit den im Lateranpalast unterzeichneten Lateranverträgen vom 11. Februar 1929 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Königreich Italien wurde aus dem historischen Kirchenstaat der winzige Vatikanstaat, der sich recht übersichtlich in einem Holzmodell reproduzieren läßt. Ein solches wurde für die Ausstellung zum 80-jährigen Gründungsjubliäum 2009 angefertigt (Katalog: 1929-2009. Ottanta anni dello Stato della Città del Vaticano, Città del Vaticano 2009). Es ist jetzt im Eingangsbereich der Vatikanmuseen aufgestellt.

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Wiedereröffnung der Vatikanbibliothek

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Blick auf den Haupteingang Blick auf den Haupteingang Drei Jahre lang war die vatikanische Bibliothek wegen Umbau und Renovierung geschlossen - eine schwere Geduldprobe für viele Gelehrte, denen mit einer Vorwarnung von nur wenigen Monaten ihre wichtigsten Arbeitsmittel entzogen wurde. Am 20. September 2010 wurde der weltweit einzigartige Bestand von Büchern und Manuskripten nun ohne größeres Aufhebens wieder zugänglich gemacht - die wichtigsten Arbeiten sind bewältigt. Erste Erfahrungen mit dem Ergebnis des Umbaus geben Grund zur Freude: Nicht alles, aber vieles ist besser geworden.

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