Römische Notizen

Römische Notizen

In unregelmäßigen Abständen erscheinen hier Notizen zu römischen Ereignissen und Gegenständen, die unser Interesse gefunden haben, auch wenn sie außerhalb unserer Forschungsgebiete liegen.

Zwei Päpste und ein barocker Sinnspruch

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19. 09. 2013

"Non coerceri a maximo, sed contineri a minimo divinum est" bei Benedikt XVI. und Franziskus I.

In seinem jüngsten Interview für die Jesuitenzeitschriften gibt Papst Franziskus eine pragmatisch-spirituelle Deutung der sogenannten Grabinschrift des Ignatius, die tatsächlich aber ein barocker Sinnspruch zu Ehren des hl. Ignatius ist: "Nicht umschlossen werden vom Größten, sich umschließen lassen vom Kleinsten - das ist göttlich". Hier der betreffende Ausschnitt aus dem Interview:

„Die Unterscheidung“, antwortet Papst Franziskus, „ist eines der Anliegen, die den heiligen Ignatius innerlich am meisten beschäftigt haben. Für ihn ist sie ein Kampfmittel, um den Herrn besser kennenzulernen und ihm aus nächster Nähe zu folgen. Mich hat immer eine Maxime betroffen gemacht, mit der die Vision des Ignatius beschrieben wird: Non coerceri a maximo, sed contineri a minimo divinum est.

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22.-28. September: 16. Intern. Kongress für Christliche Archäologie

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19. 09. 2013

Was konkret auf uns zukommt ...

Card. Tarcisio Bertone Card. Tarcisio Bertone Der Kongress findet weitgehend im Augustinianum (gegenüber der Glaubenskongregation) beim Vatikan statt. Wer kurzentschlossen teilnehmen möchte, kann sich auch während des Kongresses im Kongresssekretariat noch einschreiben. So ohne weiteres hereinschmuggeln kann man sich nicht, denn die Eingänge werden natürlich kontrolliert. Andererseits wird bei Familienangehörigen der Referenten etc. ein Auge zugedrückt werden. Am Eröffnungssonntag kann man sich von 15 bis 19.30 Uhr einschreiben.

Bei jedweder Beschwerde auf Schwedisch, Englisch oder Italienisch melde man sich beim Kongresssekretär Prof. Olof Brandt (+39 328 311 54 94).

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Stempel für den Intern. Kongress für Christliche Archäologie

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16. 09. 2013

Eine sehr schöne und kostenfreie Art, Werbung zu machen, sind Sonderstempel der Vatikanpost. Diese Stempel werden dann einige Tage lang benutzt. Da die Vatikanpost in alle Welt gehen, bietet sich für einen Internationalen Kongress eine solche Werbung natürlich an. Bei früheren Kongressen für Christliche Archäologie war es sogar üblich, eigene Briefmarken drucken zu lassen. Damit konnte man sogar Geld einnehmen.

   

Teilnehmer und Redner auf dem Intern. Kongress für Christliche Archäologie

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14. 09. 2013

Starke deutsche Präsenz

Der XVI. Intern. Kongress für Christliche Archäologie beginnt am 22. September in Rom am Istituto Patristico Agostiania (beim Petersplatz). Mancher wird sich fragen, warum dort und nicht im Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie, das doch den Kongress ausrichtet? Nun, das Päpstliche Institut wird derzeit grundlegend erneuert und ist eine einzige Baustelle. Dass diese Baumaßnahmen ausgerechnet jetzt durchgeführt werden, ist ein miraculum particulariter vaticanum ... Allerdings wäre dieses Institut sowieso nicht groß genug für den Kongress gewesen. Daher war zunächst die Università Urbaniana auf dem Gianicolo als Kongresssitz ausersehen, aber die Mietkosten waren erstaunlich. So kam es dann zur Entscheidung, ans Istituto Patristico Agostiniano zu gehen, deren Professoren und Leiter schon seit jeher mit dem Päpstlichen Institut in freundschaftlichster Beziehung stehen.

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Das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie

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Der Palast des Instituts in der Via Napoleone III bei S. Maria Maggiore Der Palast des Instituts in der Via Napoleone III bei S. Maria Maggiore In der deutschen Ausgabe des Osservatore Romano vom 30. August erschien ein langer Artikel zur Geschichte des Päpstlichen Instituts für Christliche Archäologie, das in wenigen Wochen vom 22. bis zum 28. September den 16. Internationalen Kongress für Christliche Archäologie ausrichten wird. Anlässlich dieses Kongresses wird der Beitrag auch im italienischen Osservatore Romano erscheinen.

 

Wir geben den Wortlaut des Beitrags wieder. 

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Bibliothek des PIAC geschlossen

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26. 07. 2013

Das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie in Rom ist momentan eine Baustelle. Alle Räume werden neu elektrifiziert und klimatisiert. Die Feuersicherheit wird nachgerüstet, der Aufzug erneuert und vieles andere mehr. Aus Sicherheitsgründen wird das Institut für das Publikum nicht mehr frei zugänglich sein. Die Bibliothek ist bis voraussichtlich Frühjahr 2014 nicht nutzbar. Bedauerlicherweise wird das Institut auch ausgerechnet während des Internationalen Kongresses für Christliche Archäologie im Herbst geschlossen bleiben müssen. Auch die im November beginnenden Vorlesungen müssen wahrscheinlich außerhalb des Instituts stattfinden.

Als Alternative für die Bibliothek sei darauf hingewiesen, dass die Bibliothek des Campo Santo Teutonico einen beachtlichen Bestand an Literatur zur Christlichen Archäologie besitzt: alle Veröffentlichungen des PIAC und darüber hinaus vor allem deutsche Literatur seit dem 19. Jahrhundert. Die Studenten sind herzlich eingeladen, bei Bedarf diese Bibliothek zu nutzen.

   

Wir fördern den Intern. Kongress für Christliche Archäologie

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11. 07. 2013

Teilnehmer des XV. Int. Kongresses für CA 2008 in Toledo Teilnehmer des XV. Int. Kongresses für CA 2008 in Toledo Studierende aus dem deutschsprachigen Ausland oder studierende Mitglieder der Görres-Gesellschaft, die sich jetzt noch kurz entschlossen bis zum 1. August zur Teilnahme am Internationalen Kongress für Christliche Archäologie anmelden, werden vom RIGG gefördert. Wir erstatten Ihnen die Kongressgebühr von 70,- Euro. Interessierte melden sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Der Kongress findet vom 22. bis 28. September in Rom statt. Tagungsort ist das Augustinianum direkt neben dem Petersplatz.

Hier finden Sie das Anmeldeformular zur Teilnahme am Kongress.

PS: Das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie bleibt wegen Umbauarbeiten während des Kongresses geschlossen.

   

Mit Professor Harm Klueting in der Priszillakatakombe

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08. 07. 2013

5. Juni 2013 auf der Dachterrasse des Generalates der Jesuiten, Borgo S. Spirito. Vlnr: Farida Nosha (Kasachstan, Studentin in Fribourg), Daniela Feichtinger (Graz, Studentin in Fribourg), Miriam Kreis B. A. (Köln), André Reber B. A. (Fribourg), Prof. Dr. Dr. Harm Klueting, Rechtsanwältin Christina Mannsky (Doktorandin in Köln), Kinga Kościńska M. A. (Krakau, Doktorandin in Köln), Alina Rosenbaum M. A. (Doktorandin in Köln), Theresa Johann B. A. (Köln), D. Johannes Hohenwarter O.Praem (Prämonstratenserstift Wilten in Innsbruck, Student in Fribourg) 5. Juni 2013 auf der Dachterrasse des Generalates der Jesuiten, Borgo S. Spirito. Vlnr: Farida Nosha (Kasachstan, Studentin in Fribourg), Daniela Feichtinger (Graz, Studentin in Fribourg), Miriam Kreis B. A. (Köln), André Reber B. A. (Fribourg), Prof. Dr. Dr. Harm Klueting, Rechtsanwältin Christina Mannsky (Doktorandin in Köln), Kinga Kościńska M. A. (Krakau, Doktorandin in Köln), Alina Rosenbaum M. A. (Doktorandin in Köln), Theresa Johann B. A. (Köln), D. Johannes Hohenwarter O.Praem (Prämonstratenserstift Wilten in Innsbruck, Student in Fribourg) Die von einer Benediktinerinnenkongregation betreute Priszillakatakombe an der Via Salaria 430 bietet sich besonders für akademische Besuche an, da sie nicht so touristisch überlaufen wie die anderen Katakomben ist und man dort im Prinzip alles sieht, was eine Katakombe ausmacht. Zudem ist sie neuerdings bequem in 10-15 min. von der Metrostation S. Agnese (neue Metrolinie Conca d'Oro) zu Fuß zu erreichen. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, mich in der Katakombe zurechtzufinden und habe sogar einmal einen Bischof verloren, der den Anschluss an die Gruppe verpasst hatte und unauffindbar in den Gängen herumgeirrt war. Jüngst führte ich Studenten aus Fribourg und Köln, die vom 3. bis 8. Juni unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Harm Klueting eine kirchengeschichtliche Exkursion nach Rom unternahmen. Nach alter Sitte labten sie sich anschließend im Klosterhof an Käse und Wein.

S.Heid

   

Wann waren Sie das letzte Mal im Zoo?

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08. 07. 2013

Touristen verlaufen sich nicht in Roms "Bioparco"

Endlich ist es richtig Sommer geworden... Aber will man wirklich nur Eis essen, die Füße ins Meer halten oder in die colli albani fahren? Wie wäre es mit dem Schatten spendenden Park der Villa Borghese? Kennen Sie schon? Jedes Eck? – Wann waren Sie zum letzten Mal im Zoo? Genau das habe ich mich selbst gefragt und musste mir eingestehen, dass ich noch nie dort gewesen war.

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Internationaler Kongress für Christliche Archäologie - das Programm

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07. 07. 2013

Nunmehr steht das Programm des 16. Internationalen Kongresses für Christliche Archäologie fest, der vom 22. bis 28. September in Rom stattfinden wird. Das Programm wird zunächst nur online veröffentlicht, so dass eventuelle Anmerkungen oder Korrekturen noch an den Kongresssekretär Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gemeldet werden können, bevor die endgültige Version in absehbarer Zeit in Druck geht.

Hier das (noch nicht endgültige) Programm als PDF

   

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