Römische Notizen

Römische Notizen

In unregelmäßigen Abständen erscheinen hier Notizen zu römischen Ereignissen und Gegenständen, die unser Interesse gefunden haben, auch wenn sie außerhalb unserer Forschungsgebiete liegen.

Lesereise durch Rom mit Christina Höfferer

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10. 03. 2015

Mittwoch, 18. März an der Deutschen Schule Rom

Die Kulturhistorikerin und Journalistin Christina Höfferer, Mitglied des RIGG, hat ihren neuesten Essayband "Lesereise Rom: Vom süßen Leben und der großen Schönheit" im Picus-Verlag veröffentlicht (ca. 15,- Euro). Das Buch wurde bereits in Wien am Italienischen Kulturinstitut mit großem Erfolg vorgestellt. Die Autorin plant nun ein weiteres Buch "Lesereise Vatikan". Man darf gespannt sein.

Die Veranstaltung in der Deutschen Schule (via Aurelia Antica 397) findet um 20 Uhr in Raum 207 statt.

   

Archäologenpreis in Höhe von 20.000,- ausgeschrieben

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altDie Pontificia Accademia Romana di Archeologia und die Pontificia Accademia Cultorum Martyrum haben einen Preis über 20.000,- Euro für eine Arbeit in Archäologie, Kirchengeschichte und Märtyrerkult ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 30. April. Auf Nachfrage wurde gesagt, das Höchstalter für Bewerber betrage 35 Jahre. In der Ausschreibung steht auch, dass sich die Ausschreibung an religöse oder laikale Institutionen richte. Damit sind institutionelle Grabungsprojekte u.ä. gemeint.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Preis für Archäologen in Höhe von 20.000,- ausgeschrieben

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Die Pontificia Accademia Romana di Archeologia und die Pontificia Accademia Cultorum Martyrum hat einen Preis über 20.000,- Euro für eine Arbeit in Archäologie, Kirchengeschichte und Märtyrerkult ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 30. April. Auf Nachfrage wurde gesagt, das Höchstalter für Bewerber betrage 35 Jahre. In der Ausschreibung steht auch, dass sich die Ausschreibung an religöse oder laikale Institutionen richte. Was das heißt, ist nicht zu erfahren.

Nähere Informationen finden Sie hier. 

 

   

Der Barbone Willy Herteleer auf dem Campo Santo

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04. 03. 2015

Willy Herteleer Willy Herteleer Sogar große Gazetten in Italien und Deutschland befassten sich mit dieser Sensation: Der erste Obdachlose, der je auf dem Campo Santo Teutonico im Schatten des Petersdoms bestattet wurde. Und da es eine Sensation sein sollte, musste ein solches Begräbnis natürlich eigens vom Papst gewünscht werden. Dabei lag die Story schon zwei Monate zurück, und niemand hatte sie zur Kenntnis genommen. Der Flame Willy Herteleer war bereits am 12. Dezember wegen Unterkühlung gestorben und selbstverständlich - ohne päpstliche Intervention und Sensation - auf dem "Friedhof der Deutschen und Flamen" bestattet worden. Gern gab ihm die Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes seinen "letzten Ruheplatz" in der Pilgergruft.

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Von der Wichtigkeit des Geldes

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02. 03. 2015

Vortrag bei der Capitolina

Am Freitag, dem Dreizehnten, im März, hält Stefan Heid für die Studentenverbindung Capitolina zu Rom im CV einen Vortrag zum Thema "Von der Wichtigkeit des Geldes, oder: Wie das Christentum sich in Rom ausbreitete".

Die Katholische Akademische Verbindung Capitolina zu Rom ist eine farbentragende, nicht-schlagende Studentenverbindung. Sie wurde 1986 gegründet.

   

Frisch restauriertes Fresko am Campo Santo Teutonico

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24. 02. 2015

Von Andreas Raub

Durch die im Herbst 2014 vorgenommene Restaurierung eines bisher weitgehend unbeachtet gebliebenen Freskos an der Außenfassade des Kollegsgebäudes am Campo Santo Teutonico konnte eine qualitätsvolle Barockmalerei wieder ans Tageslicht gebracht werden, die mit dem Darstellungstypus der Unbefleckten Empfängnis Mariens ein zentrales Ereignis im Festkalender der im Haus ansässigen Erzbruderschaft aufnimmt. Das Fresko befindet sich in einem Lünettenfeld über dem Außenportal, das den südlich gelegenen Gebäudekomplex mit der Via Teutonica verbindet (also auf der Seite der Audienzhalle). Von einer dicken Staub- und Rußschicht befreit, zeigt es die von einer Mondsichel gen Himmel getragene Muttergottes, die als „neue Eva“ eine sich unter ihr windende Schlange zertritt.

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Päpste und Fortschritt, oder: Zur Beförderung Seiner Heiligkeit

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07. 02. 2015

Von Hartmut Benz

arm genug, aber schnell genug? Papa-Rikscha arm genug, aber schnell genug? Papa-Rikscha Die Jahrzehnte, in den die Päpste als „Gefangene im Vatikan“ (1870–1929) entweder bemitleidet oder verhöhnt wurden, gelten meistens als Jahre des Stillstands und des Wartens – auf ein Wunder, das den alten Kirchenstaat doch wieder auferstehen lassen würde, oder das definitive Ende des Papsttums. Keinesfalls aber wird man den Vatikan jener Tage als Ort neuester technischer Innovationen ausmachen – und doch geschah gerade das.

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12.-13. Februar in Rom: Tagung über Ratzinger und Daniélou

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05. 02. 2015

Acht italienische und spanische Universitäten richten einen zweitägigen Kongress zur Theologie der beiden großen, befreundeten Theologen des Zweiten Vatikanischen Konzils, Joseph Ratzinger und Jean Daniélou, aus. Tagungsort ist die Päpstliche Universität Hl. Kreuz. Themen sind die Religionen, die Liturgie, die Mission, die Patrologie und die Geschichtstheologie bei Ratzinger und Daniélou. Den Vorsitz hat Erzbischof Jean-Louis Bruguès O.P.

Hier das vollständige Programm

   

Matthias Türk neuer Vizerektor am Campo Santo

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03. 02. 2015

altZum 1. Februar ist Monsignore Dr. Matthias Türk von Rektor Dr. Hans-Peter Fischer zum Vizerektor am Campo Santo Teutonico bestellt worden. Er löst den pro tempore ernannten Dr. Ralph Weimann ab. Der Würzburger Priester Türk ist seit 1999 Mitglied des Kollegs am Campo Santo, der Capitolina zu Rom im CV, der Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes und nicht zuletzt des RIGG (seit 2000). Er arbeitet am sog. Ökumenerat bei Kardinal Kurt Koch und ist zuständig für den evangelisch-protestantischen Bereich. Ferner hält er seit vielen Jahren sehr erfolgreich Ökumeneseminare für deutsche Freisemester an der Gregoriana. Laut Statuten werden Vizerektoren vom Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz bestätigt. Ihre Dienstzeit beträgt 3 Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit.

   

2. Jahrestag der Rücktrittserklärung Papst Benedikts XVI.

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01. 02. 2015

Ein Beitrag von Karl August Neuhausen

Am Rosenmontag, dem 11. Februar 2013, kündigte Papst Benedikt XVI. in einer spektakulären lateinischen Rede an die versammelten Kardinäle seinen Rücktritt vom Papstamt an. Manche wollten in dieser Rede schlechtes Latein gefunden haben, andere stützten sich für ihre Interpretationen auf falsche deutsche Übersetzungen. Daher sind die folgenden Ausführungen des Bonner Altphilologen und Neolatinisten Karl August Neuhausen höchst bedeutsam, zumal Benedikt XVI. selbst in mehreren lateinischen Briefen dem Autor geantwortet hat. Wir bieten hier alle Veröffentlichungen zur Debatte. (S.Heid)

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