Römische Notizen

10./11. Oktober: 100-Jahrfeier des Institutum Orientale in Rom

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altDas von Jesuiten geleitete Päpstliche Orientinstitut in Rom feiert sein hundertjähriges Bestehen mit einer Tagung, an der auch Pater Lombardi, Präsident der römischen Ratzinger-Stiftung, beteiligt ist. Der etwas enigmatische Titel "Violenza dove antico dolore" meint wohl, dass nur die Aufarbeitung historischer Konflikte dazu beitragen kann, aktuelle Gewalt zu verhindern. Es geht also um Leiden, Krieg und Gewalt. Unter anderen spricht Giovanni Franchi, Mitglied des RIGG, über legitime Verteidigung und gerechten Krieg in der katholischen Lehrtradition.

Das Programm finden Sie hier (auf der verwirrenden neuen Website des Instituts).

Am PIO wirkten in der Vergangenheit auch wichtige Vertreter der Christlichen Archäologie wie de Jerphanion (siehe Personenlexikon zur Christlichen Archäologie).