Römische Notizen

Freitag, 10. Februar: Ehrendoktor für Christoph Markschies

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Der evang.-luth. Theologe Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Markschies erhält vom Päpstlichen Patristischen Institut, das von den Augustinern geleitet wird, um 16 Uhr die Ehrendoktorwürde. Markschies zählt zu den überkonfessionell anerkannten Wissenschaftlern. Sein Hauptforschungsgebiet ist die Frühe Kirche. 2006-2010 war er Rektor der Humboldt-Universität in Berlin. Damals kamen auch Überlegungen über eine katholische Fakultät an der traditonell lutherisch geprägten Universität auf. Markschies hielt auf der Generealversammlung der Görres-Gesellschaft in Hildesheim 2016 die Laudatio anlässlich der Verleihung des Ehrenrings der Gesellschaft an Prof. Dr. Dr. h.c. Ludger Honnefelder. In Rom ist Markschies regelmäßig anzutreffen. Auf eine Tagung am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie 2004 geht der von Hugo Brandenburg, Stefan Heid und Christoph Markschies herausgegebene Band "Salute e guarigione nella tarda antichità" (2007) zurück. Dieser Band wie viele andere Publikationen des PIAC wird derzeit mit 50% Rabatt verkauft.