Römische Notizen

allgemein

Römische Notizen

Dienstag, 26. Juni: Buchvorstellung Kardinal Müller

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20. 06. 2018

altUm 19 Uhr wird das neue Buch von Gerhard Kardinal Müller in der Bibliothek der Anima (via della Pace 20) vorgestellt: Ihr sollt ein Segen sein. 12 Briefe über das Priestertum (Verlag Herder). Sprechen werden Dr. Christian Schaller vom Institut Papst Benedikt XVI. in Regensburg und Prof. Dr. Karl-Heinz Menke von der Universität Bonn, Preisträger des internationalen Ratzinger-Preises.

Kardinal Müller, der sich wieder intensiver der Forschung und theologischen Vermittlung widmet, ist Mitglied des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft. Zuletzt veröffentlichte er bei Herder Der Papst: Sendung und Auftrag.

   

Herbst 2018: Romseminar für deutschsprachige Freisemester

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16. 06. 2018

altDas seit dreizehn Jahren am Angelicum für deutschsprachige Freisemester der Theologie und Interessierte angebotene Hauptseminar "Die Geschichte der Päpste und ihrer Stadt Rom" (dS 2912) wird auch im Wintersemester 2018/19 angeboten (jeweils mittwochs 15.30-17.15 Uhr). Beginn ist Anfang Oktober. Das Seminar umfasst die gesamte Kirchengeschichte und erstreckt sich auf Aspekte der Stadt- und Papstgeschichte, Spiritualität, Liturgie und Kunst. Interessierte können sich jetzt bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden. Weitere Infos finden sie hier.

   

Zwei "Görresianerinnen" in Christlicher Archäologie promoviert

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08. 06. 2018

Jüngst wurden am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie Roberta Ruotolo und Chiara Cecalupo, beide Mitglied des RIGG, promoviert. Ruotolo befasste sich mit dem spätantiken Ostia; die Arbeit wurde in Cotutela mit dem archäologischen Lehrstuhl in Köln betreut. Cesarini, die in der aktuellen Ausgabe der Römischen Quartalschrift einen Aufsatz über Katakombenforscher des ausgehenden 16. Jahrhunderts publiziert hat, verteidigte ihre Arbeit über die Roma Sotterranea von Antonio Bosio und wartete mit zahlreichen neuen Erkenntnissen zu dessen Leben und Lebenswerk auf.

   

Internationaler Kulturmonat Juni in Rom

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29. 05. 2018

altWie jedes Jahr bieten die im Lobbyverband der Unione Internazionale verbundenen 37 historisch-archäologischen Institute in Rom, mit denen das Wissenschaftszentrum des RIGG vernetzt ist, sozusagen einen Monat der Offenen Tür mit besonderen Veranstaltungen im Juni an. Die interessierte Öffentlichkeit ist eingeladen teilzunehmen und erst im Juli an den Strand von Ostia zu eilen.

Den Programmüberblick finden Sie hier.

   

Dienstag, 12. Juni, Buchvorstellung: Vatikanischer Porträtband

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18. 05. 2018

altIn der Vatikanbibliothek (Sala Barberini) wird der von Barbara Jatta und Susanne Siegl Mocavini herausgegebene Porträtband kirchlicher Persönlichkeiten von Auguste Moede Jansen (Frankfurt) vorgestellt. Es reden Raffaele Farina, Jean-Louis Bruguès, Georg Gänswein, Stefan Heid, Elisabeth Kieven und Simona De Crescenzo. Beginn ist um 17 Uhr.

Hier das Programm.

   

Freitag, 11. Mai: Buchvorstellung Ratzinger

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07. 05. 2018

Im Palazzo Giustiniani (Via della Dogana Vecchia, 29) stellen um 18 Uhr Erzbischof Dr. Georg Gänswein, der Präsident des Europaparlaments und der Erzbischof von Triest das neue Buch JOSEPH RATZINGER / BENEDETTO XVI, Liberare la liberta. Fede e politica nel terzo millennio vor, in dem wichtige Aufsätze und Reden von J. Ratzinger vereinigt sind. Es moderiert Prof. Pierluca Azzaro, Übersetzer der Ratzinger-Werke ins Italienische und Mitarbeiter des RIGG.

Hier nähere Infos.

   

Donnerstag, 10. Mai: Archäologie der Handschriften

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06. 05. 2018

Der Mediävist und Kodikologe Prof. Albert Derolez spricht zum 35. Vortrag der Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell'Arte in Roma, zu deren 37 Mitgliedern auch das RIGG zählt, zum Thema "Archeologia del libro manoscritto del Rinascimento italiano". Ort ist die dänische Akademie (via Omero 18), Beginn um 17 Uhr. Eine Voranmeldung wird erbeten ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

   

Wissenschaftszentrum RIGG und Adenauer-Stiftung

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06. 05. 2018

altZur Vernetzung und Dienstleistung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft gehört auch die Zusammenarbeit mit den großen deutschen akademischen Förderinstitutionen, darunter vor allem seit vielen Jahren die Konrad Adenauer-Stiftung, die in Rom ein eigenes Büro unterhält. Besonders die KAS-Intensivseminare beziehen gern das RIGG in ihr Programm ein. Dieser Tage referierte Stefan Heid über "Das Hitler-Mussolini-Verhältnis anhand der archäologischen Denkmäler (unter Einbeziehung der Antikenrezeption)". Der Vortrag fand vor Ort am Kolosseum statt wegen des Reisewegs Hitlers bei seinem Rombesuchs 1938, leider bei strömendem Regen, so dass ein Teil der Ausführungen nach Ss. Cosma e Damiano verlegt werden musste. Das Intensivseminar befasste sich mit der deutsch-italienischen Partnerschaft. Man kann zweifellos die heutigen Sensibilitäten zwischen Italien und Deutschland nicht verstehen ohne die Beziehung zwischen den beiden Diktatoren. Hierüber handelt das äußerst lesenswerte Buch von Jobst Knigge, Hitlers Italienbild (2012).

   

Ausstellung zu Winckelmann in den Kapitolinischen Museen

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06. 05. 2018

Sonderausstellung noch bis 20. Mai

Prof. Yvonne Dohna zu Schlobitten, Kunsthistorikern an der Gregoriana, hat den deutschsprachigen Dozentenkreis in Rom durch die Sonderausstellung zum Winckelmann-Jubiläum in den Kapitolinischen Museen geführt. Winckelmann ist für Rom und die römische Museumslandschaft von zentraler Bedeutung. Die Rombegeisterung der Touristen lebt letztlich immer noch von seinen Impulsen. Daher ist der Besuch der Ausstellung eigentlich für alle Römer ein Muss. Ein stattlicher Katalog gibt die entscheidenden Deutungen. Die Ausstellung versucht, die Antike mit den Augen Winckelmanns zu sehen und zu erschließen. Das Studium des originalen Objekts - der Apoll von Belvedere, die Laokoon-Gruppe - war sein Schlüsselerlebnis, und das soll der Besucher nacherleben. Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), der zum katholischen Glauben konvertierte und 1755 von Dresden nach Rom kam, gehört zu den größten deutschen Gelehrten in der Geschichte Roms. Als Päpstlicher Kommissar für die Altertümer war er entscheidend am Aufbau und an der musealen Präsentation der Kapitolinischen Sammlungen beteiligt.

   

Samstag, 28. April: Kirche des Geldes und Kirche der Armen

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19. 04. 2018

altUm 10 Uhr findet der Festvortrag zum 32. Stiftungsfest der Katholischen Akademischen Verbindung Capitolina zu Rom im CV statt. Es spricht Stefan Heid zum Thema "Kirche des Geldes und Kirche der Armen - Beutezüge durch die Papstgeschichte".

Anschließend wird der Capitolinen-Theologenpreis verliehen.

Ort: Bibliothekssaal in Santa Maria dell'Anima.

   

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