Jobs & Jewels

Johannes Grohe zu Allerheiligen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

17. 11. 2016

Darstellung des Martyriums der 11.000 Jungfrauen der hl. Ursula mit berühmter Stadtansicht Kölns, Wandgemälde in S. Stefano Rotondo Darstellung des Martyriums der 11.000 Jungfrauen der hl. Ursula mit berühmter Stadtansicht Kölns, Wandgemälde in S. Stefano Rotondo Prof. Johannes Grohe hat sich im ZDF in einer Sendung über das Fest Allerheiligen zur Geschichte der Märtyrer, der Heiligen und des Allerheiligenfestes geäußert. Die Szenen spielen in der Kirche des Germanicums, S. Stefano Rotondo, und vor dem Campo Santo Teutonico. Sie können den Film hier einsehen. Das RIGG wird häufig von Journalisten, Schriftstellern und Fernsehproduzenten zu diesem oder jenem Thema angefragt, kann aber nur auf wenige der - oft kurzfristig gestellten - Gesuche eingehen.

Über die Anfänge des Märtyrerkults in den ersten drei Jahrhunderten von Petrus und Paulus bis zur konstantinischen Wende siehe S. Heid, Blutzeuge. Tod und Grab des Petrus in Rom (2. Auflage 2016).

   

Samstag, 19. November: Hildesheimer Domgespräche

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

07. 11. 2016

Der hoch verdiente Verein für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim - werden Sie Mitglied! - veranstaltet einen sehr attraktiv konzipierten Studientag über die Armenhilfe und Karitas im Bistum Hildesheim. Referenten sind unter anderen Jörg Bölling, Hans-Georg Aschoff, Monika Suchan und Thomas Scharf-Wrede. Nähere Infos finden Sie hier.

Der Verein gibt im Verlag Schnell & Steiner (Regensburg) das Jahrbuch für Geschichte und Kunst im Bistum Hildesheim heraus. Ein besonders schöner Band - auch gut als Weihnachtsgeschenk geeignet - ist der Band 2014/15, herausgegeben vom Bistumsarchivar Dr. Thomas Scharf-Wrede: Das Bistum Hildesheim - Geschichten aus der Geschichte. Hier wird in über 120 Spotlights die 1200-jährige Geschichte des Bistums anschaulich gemacht. Da geht es genauso um Kelche, Glocken, Kriege und Klöster wie um Kirchen, Prälaten, Bischöfe und Pfarreien. Zahlreiche Beiträge hat Hans-Georg Aschoff (Uni Hannover) geliefert, der auch dem RIGG seit Jahrzehnten - seit den Zeiten von Erwin Gatz - eng verbunden ist.

   

Sendung im ORF über "Orte der Zuflucht"

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

28. 10. 2016


Die Journalistin und Autorin Christina Höfferer, Mitglied des RIGG, hat eine Sendung über den Campo Santo Teutonico im Dritten Reich gemacht, die am 28. Oktober ausgestrahlt wurde. Hören Sie die Sendung hier (ab ca. 19.13). Anlass der Sendung war die Veröffentlichung des Tagungsbandes Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke. Der Campo Santo Teutonico und Vatikan 1933-1955.

   

Datenbank Papst- und Kardinalsgräber REQUIEM

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

22. 10. 2016

Seit über 10 Jahren besteht die frei zugängliche Datenbank REQUIEM an der Humboldt-Universität Berlin bzw. der Universität Wuppertal, die von Dr. Arne Karsten, Professor der Frühen Neuzeit an der Universität Wuppertal, und Prof. Dr. Horst Bredekamp verantwortet wird. Sie enthält alle Informationen, Literatur und Bilder über die Grabdenkmäler der Kardinäle und Päpste vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. Das ist eine wahre Fundgrube der Kulturgeschichte, die gerade auch für interessierte Rombesucher beste Hilfe leistet. Aus dem REQUIEM-Projekt gehen hoch interessante Workshops (vor allem in Berlin), Tagungen und Publikationen hervor. Besonders empfohlen seien von Arne Karsten die allerdings vergriffenen Bände "Künstler und Kardinäle" und "Jagd nach dem roten Hut".

   

25.-26. Nov. in Köln: Symposion über Mittelalterhandschriften

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

19. 10. 2016

Die Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek in Köln führt ihre nunmehr 7. Tagung über mittelalterliche Handschriften durch. Es referieren unter anderen Peter Orth, Henry Mayr-Harting, Martin Hellmann, Stephan Dusil, Susanne Wittekind, Daniel Ziemann, Reimund Haas, Klaus Gereon Beuckers, Monika Müller und Anette Löffler. Nähere Infos finden Sie hier. Die Tagungsakten werden in den Libelli Rhenani publiziert, von denen sich eine Reihe von Bänden auch in der Vatikanbibliothek befindet.

   

Donnerstag, 27. Okt., in Venedig: Vatikan und Kommunismus

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

18. 10. 2016

In Zusammenarbeit verschiedener Institutionen organisiert u.a. Frau Prof. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Mitglied des RIGG und Direktorin des Slowakischen Historischen Instituts in Rom, an der am Canale Grande gegenüber S. Giorgio Maggiore gelegenen Fakultät für Kirchenrecht Hl. Pius X. eine hoch interessante Tagung zur päpstlichen Diplomatie nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei geht es um die Haltung des Hl. Stuhls gegenüber der im Ostblock unterdrückten und zum Schweigen verurteilten Kirche in Ungarn, Polen, Jugoslawien und der Tschecheslowakei. Das Thema lautet: "Chiesa del silenzio e diplomazia pontificia 1945-1965". Für Mitglieder der Görres-Gesellschaft kann noch kurzfristig eine Unterkunft organisiert werden. Hier das Programm.

Prof. Hrabovec hat in der "Römischen Quartalschrift" 2011 einen Aufsatz über "Die russische Emigration in der Tschechoslowakei zwischen den beiden Weltkriegen" und 2013 den Aufsatz "Der Heilige Stuhl und die russlanddeutschen katholischen Priester zwischen Revolution und Repression" publiziert.

   

Kommission für Zeitgeschichte: Neuer Geschäftsführer

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

13. 10. 2016

Nachfolger von Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel als Geschäftsführer der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn ist seit dem 1. September überraschend der Mediävist und Neuzeithistoriker PD Dr. Frank Kleinehagenbrock aus Würzburg. Er ist Mitglied der Görres-Gesellschaft und Funktionsträger der CDU im Stadtverband Wertheim. Die Kommission für Zeitgeschichte ist eine von den Bischöfen finanzierte Forschungsstelle zum deutschen Katholizismus im 19.-21. Jahrhundert. Angesichts der spürbaren Mittelkürzungen ist zu wünschen, dass der neue Geschäftsführer den bisherigen Aktionsradius dieser wichtigen Einrichtung, die ein bewährter Gesprächspartner auch des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft war, aufrecht erhalten kann und sich rasch in sein neues Arbeits- und Forschungsgebiet einarbeitet.

   

27.-29. Okt. in Wien: Tagung über Dominikanerorden

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

09. 10. 2016

Zum 800. Gründungsjahr des Dominikanerordens findet am Dominikanerkonvent Wien (Postgasse 4) eine Tagung über "Bibelstudium und Predigt bei den Dominikanern" vom Mittelalter bis heute statt. Beteiligt sind das Historische Institut des Dominikanerordens in Rom (P. Dóci) und die Universität Wien. Referenten sind u.a. Villian Stefan Dóci OP, Karl-Bernward Springer, Martina Roesner, Thomas Prügl, Till Hötzel, Ulrich Horst OP, Elias Füllenbach OP.

Das volle Programm finden Sie hier.

   

Was wird jetzt aus Ephesus?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

02. 10. 2016

Die Entscheidung der Türkei, wegen der österreichischen Flüchtlingspolitik die Österreichische Akademie der Wissenschaften aus dem Land zu verweisen, ist zu bedauern. Das jahrzehntelange archäologische Engagement Österreichs in der Weltkulturerbestätte Ephesos war beispiellos und vorbildhaft und hat der Türkei Scharen von Touristen und Ansehen gebracht. Jeder, der einmal in der Türkei war, hat die gewaltigen Ruinen von Ephesus besucht. Der derzeitige zweite Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom, Norbert Zimmermann, hat zum Beispiel zusammen mit Sabine Ladstätter ein beeindruckendes Buch über die Wandmalerei in Ephesos herausgebracht, das einen Eindruck von der immensen Leistung der österreichischen Archäologen gibt. Zimmermann hat jüngst auf der "Rom bei Nacht"-Tagung des RIGG über die frühchristlichen Verehrungsstätten der Siebenschläfer und des Apostels Johannes in Ephesos gesprochen. Die Grabungsleiterin Ladstätter äußert die Hoffnung, dass sich die Aufregungen bald wieder legen und die archäologische Arbeit weitergehen kann.

   

Samstag, 22. Oktober: Geschichtsverein in Kloster Großcomburg

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

28. 09. 2016

Was verbindet den letzten Tagungsort der Generalversammlung der Görres-Gesellschaft, Hildesheim, mit Comburg? Der große Radleuchter! Neben jenen beiden mittelalterlichen Exemplaren im Dom von Hildesheim und dem Barbarossaleuchter in Aachen gibt es nur noch den Leuchter in Comburg. Dort im annähernd tausendjährigen Großkloster Comburg bei Schwäbisch Hall veranstaltet der Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart unter Leitung von Prof. Dr. Claus Arnold einen hoch interessanten Studientag. Ein guter Grund, um Mitglied im Geschichtsverein zu werden!

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Seite 5 von 15