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Mittwoch, 11. Oktober: Deutsche Bundestagswahl aus italienischer Sicht

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07. 10. 2017

altDer Historiker Marco Paolino (Universität Viterbo), der sich intensiv mit der neuesten Geschichte Deutschlands befasst, sich zu Forschungen oft in Berlin und München aufhält und Mitglied des RIGG ist, hat ein Seminar zur Deutschen Bundestagswahl initiiert, das an der Università della Tuscia in Viterbo stattfindet. Darüber hinaus hat er mehrfach Interviews zum Thema gegeben: Radio Vaticana, weiteres Interview.

   

Programm des Böhler-Clubs in Bonn

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06. 10. 2017

Der im Schnittfeld von Kirche und Politik 1951 gegründete Böhler-Club in Bonn, heute mit Sitz im Albertinum, der auf den Kölner Domkapitular und ersten Leiter des Katholischen Büros in Bonn, Wilhelm Böhler, zurückgeht, hat ein interessantes Programm mit Vorträgen von Michael Hesemann, Josef Isensee, Wolfgang Spindler und Ernst Dassmann zusammengestellt. Interessenten wenden sich an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Hier das Programm

   

Bischof Kohlgraf bei der Görres-Gesellschaft

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03. 10. 2017

Europa eine Seele geben

Traditionell hält der Ortsbischof des Tagungsortes der Generalversammlung der Görres-Gesellschaft das Hochamt am Sonntag (1.10.). Der erst jüngst geweihte neue Bischof von Mainz, Prof. Dr. Peter Kohlgraf, lud in die Chagall-Kirche St. Stephan ein. Anschließend nahm er am Festakt der Gesellschaft auf dem Campus teil. Kohlgraf hielt eine eindrückliche Predigt, anknüpfend an das Rahmenthema der diesjährigen Generalversammlung.

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Alte und neue Römer in Mainz

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02. 10. 2017

Präsident Bernd Engler Präsident Bernd Engler Die glücklich zu Ende gegangene 120. Generalversammlung der Görres-Gesellschaft stand unter dem Vorzeichen eines deutlich gestauchten, nämlich auf ein Wochenende (29.9.-1.10.) reduzierten Formats (siehe den Bericht des letzten Jahres). Dieses Format bedeutet gegenüber früher ein Stück Privatisierung der Generalversammlung, insofern nun die Teilnehmer statt ihrer Dienstzeit aussschließlich ihre Freizeit - das Wochenende - für die Versammlung einsetzen. Das könnte, wenn es dabei bleibt, den Idealismus der Mitglieder fördern, könnte aber auch dazu führen, dass die Görres-Gesellschaft innerhalb der akademischen Wissenschaft als unprofessionelles Privatvergnügen erscheint.

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Ehrenring der Görres-Gesellschaft für Paul Kirchhof

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02. 10. 2017

Paul Kirchhof Paul Kirchhof Der ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof, der laut Wikipedia im Schnitt jedes Jahr 1-2 Preise verliehen bekommt, nahm aus den Händen des Präsidenten der Görres-Gesellschaft, Universitätsrektor Prof. Dr. Bernd Engler, auf deren Generalversammlung in Mainz den Ehrenring der Görres-Gesellschaft und damit deren höchste Auszeichnung entgegen. Kirchhof betonte er in seiner Dankesrede stark, dass er eigentlich für die Gesellschaft wenig getan habe und ihn diese Auszeichnung außerordentlich freue. Die Annahme der Ehrung war dann aber auch umgekehrt eine vom Publikum, dem die Vergangenheit ja noch wohl bekannt war, dankbar aufgenommene Geste der Anerkennung der Bedeutung und Vitalität der Görres-Gesellschaft, der es an herausragenden Persönlichkeiten keineswegs mangelt.

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Donnerstag, 5. Oktober, in Köln: Buchvorstellung H. H. Schwedt

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01. 10. 2017

Um 19 Uhr wird in der Dom- und Diözesanbibliothek Köln (Kard. Frings-Str. 1-3) das Buch von Herman H. Schwedt "Die römische Inquisiton: Kardinäle und Konsultoren 1601-1700" vorgestellt, das in diesem Jahr als 64. Supplementband der Römischen Quartalschrift im Verlag Herder erschienen ist.

Es handelt sich hierbei um den 2. Band der Inquisitionsbücher Herman Schwedts; der erste Band erschien 2013 als 62. Supplementband. Beide Bände bilden eine chronologische Einheit von 1542 bis 1700 und stellen nunmehr ein Grundlagenwerk zum Studium über die Heilige Inquisition dar. Schwedt ist seit vielen Jahren Mitglied des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft und gehört zu dessen profiliertesten Historikern.

Hier zum Erwerb der Bände beim Herder-Verlag.

   

Wie finster ist das Mittelalter?

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28. 09. 2017

Vortragsreihe am Domforum Köln

Das Schnütgen-Museum in Köln führt vom Oktober 2017 bis Januar 2018 in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Romanische Kirchen und dem Historsichen Archiv des Erzbistums eine bemerkenswerte Initiative durch. Es geht darum, für ein breiteres Publikum gewisse Vorurteile über das angeblich finstere Mittelalter zu diskutieren. Vor allem die von den Medien wiederholten Klischees werden aufgearbeitet. Damit will das Schnütgen-Museum dem wachsenden Desinteresse am Mittelalter entgegenwirken.

Hier das gesamte Programm.

   

Mannheimer Papst-Ausstellung wird verlängert

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24. 09. 2017

altDie Ausstellung "Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt" in den Reiss-Engelhorn-Museen wird wegen des großen Andrangs bis zum 26. November verlängert. Damit bleiben auch die Exponate des Campo Santo Teutonico noch vier Wochen länger zu besichtigen. Zu empfehlen ist nicht nur der Besuch der Ausstellung, sondern auch der Erwerb der fünf prachtvollen Katalog- und Vortragsbände zur Ausstellung, die eine unerschöpfliche Fundgrube zur Geschichte Roms darstellen.

   

14. Oktober in Brixen: Tagung über den Amerikaner Francis A. MacNutt

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23. 09. 2017

Die Tagung findet um 16 Uhr im Kaisersaal der Hofburg in Brixen statt. Es wird des 90. Todestages eines bedeutenden Gönners von Bistum und Stadt gedacht, des wohlhabenden US-Amerikaners Francis Augustus MacNutt (1863-1927), der (mit dem Geld seiner Frau) 1903 das bei Brixen gelegene Schloß Ratzötz kaufte. Er und seine Frau starben dort und wurden auf dem nahegelegenen Friedhof von Milland beigesetzt. Ihre Gräber sind bis heute erhalten. MacNutt war am Hofe Leos XIII. und Pius X. eine schillernde Persönlichkeit. Es sprechen Norbert Parschalk, Hartmut Benz und Hubert Mock.

Hier das gesamte Programm

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Aktuelles Heft der Herderkorrespondenz: 3 gute Nachrichten

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22. 09. 2017

Das Septemberheft der Herderkorrespondenz bringt drei gute Nachrichten:

1. findet sich auf Seite 25 eine Werbeanzeige für die große Herbsttagung am Campo Santo Teutonico "Päpstlichkeit und Patriotismus: Der Campo Santo Teutonico - Ort der Deutschen in Rom 1870-1918". Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass jeder Interessierte daran kostenfrei teilnehmen kann. Für Studierende aus Deutschland sind Reisestipendien ausgeschrieben (man melde sich bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

2. wechstelt die katholische Theologie in Berlin 2018/19 von der Freien Universität zur Humboldt-Universität und wird dort aufgewertet. Unter anderem gibt es einen Lehrstuhl für Kirchengeschichte. Das ist ein großer Erfolg von Erzbischof Heiner Koch (Seite 39). Damit könnte die endlose Geschichte einer kath. Fakultät in Berlin vielleicht auf dem Weg zu einem guten Abschluss sein.

3. Die Hochschule der Steyler Missionare in Sankt Augustin bei Bonn wird nicht geschlossen (Seite 56). Nach dem ungebremsten Niedergang seit dem Konzil nicht nur der Ordenshäuser, sondern auch der Ordenshochschulen in Deutschland ist dies schon eine gute Nachricht.

   

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