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18.-19. Mai in Freiburg: Tagung der Arbeitsgem. Christl. Archäologie

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02. 05. 2012

Martin Dennert spricht zum Abschluss des "Personenlexikon zur Christlichen Archäologie" (hg. von Heid-Dennert)

Die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Christliche Archäologie (AGCA), die Professoren Carola Jäggi (Erlangen) und Rainer Warland (Freiburg), laden zur "XXI. Tagung" nach Freiburg ein. Die Tagung bietet eine Reihe bemerkenswerter Vorträge zur spätantiken, christlichen und byzantinischen Archäologie. Ferner findet die jährliche Mitgliederversammlung statt. Die AGCA ist eine sehr wichtige und effektive Institution nicht nur zum innerfachlichen Austausch, sondern auch zur hochschulpolitischen Selbstbehauptung der Christlichen Archäologie und ihrer Nachbarfächer. Am Freitag, 18. Mai (19.30 Uhr), hält Martin Dennert mit Blick auf das im September im Schnell und Steiner-Verlag erscheinende zweibändige "Personenlexikon zur Christlichen Archäologie" den öffentlichen Abendvortrag zum Thema: "Strzygowski und die Folgen - zu den Anfängen der Erforschung des christlichen Kleinasiens".

Hier das Tagungsprogramm als PDF
   

Frühchristlich-byzantinische Ausstellungen in New York

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04. 04. 2012

Anton de Waal, Gründungsrektor des Priesterkollegs am Campo Santo Teutonico, beklagte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts, dass Skulpturen aus alten Privatsammlungen, die sich in den Villen der Kardinäle und Fürsten des 16./17. Jahrhunderts in Rom befanden, ins Ausland, vor allem nach Amerika, wanderten. Sarkophage, die über viele Jahre in Gärten als Wassertröge gedient hatten, waren plötzlich weg. Wenn man nach New York kommt, versteht man, was de Waal meinte. Aber es gibt nicht nur viel Aufgekauftes aus Europa, es gibt auch Geliehenes. So läuft zur Zeit bis zum 14. Mai in New York eine Sonderausstellung der Onassis Foundation zur Kunst der Spätantike (3.-7. Jh.) im Onassis Cultural Center (645 Fifth Avenue, wichtig: Eingang 51st Street). Die Exponate stammen - wenig überraschend für die Onassis-Stiftung - weitgehend aus Athen. Die Ausstellung ist sehr schön, exquisit und zweifellos lohnend.

 

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Neuer Rektor des St. John's Seminary in Brighton/Mass.

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20. 01. 2012

James Moroney löst Arthur L. Kennedy ab

Rom gut vertraut ist der heute bekanntgegebene neue Rektor des überdiözesanen Priesterseminars Neu-Englands, des St. John's Seminary in Brighton, Mons. Prof. James Moroney (Bild). Er löst am 1. Juli Weihbischof Arthur L. Kennedy ab. Moroney aus der Diözese Worcester ist ein begeisternder Priester und Professor der Liturgie, ein hervorragender Prediger zudem. Er war maßgeblich an der Erarbeitung der neuen englischen Übersetzung des Missale Romanum beteiligt, die am 1. Advent in der ganzen englischsprachigen Welt eingeführt wurde. Moroney, der einen eigenen Blog hat, übernimmt ein blühendes Seminar, dessen Alumnenzahl sich in den letzten fünf Jahren unter Bischof Kennedy fast verfünffacht hat. Bischof Kennedy, der das Seminar nach der dramatischen Krise der Missbrauchsfälle wieder auf einen katholisch-universalkirchlichen Kurs gebracht hat, wird Bischofsvikar für die Neuevangelisierung in der Erzdiözese Boston und ist damit wohl der erste Bischof überhaupt, der eine solche Aufgabe übernimmt. Congratulations! (S. Heid)

   

Kurze Geschichte des St. John's Seminary in Brighton/Mass.

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19. 12. 2011

Seit September lebe ich nun im St. John's Seminary, einem überregionalen Priesterseminar für die Diözesen in Massechusetts in Neuengland, also an der Ostküste der USA. Es ist Zeit, etwas über die Geschichte dieses Seminars zu erzählen. Ursprünglich handelte es sich um ein sehr ausgedehntes Landwesen mit diversen großen Gebäuden, die sich sehr romantisch auf benachbarten Hügeln befanden. Die enorme Zahl an Priesteramtskandidaten allein für die Erzdiözese Boston im 19./beginnenden 20. Jh. erforderte diese Einrichtungen. Inzwischen sieht die Situation sehr viel weniger erbaulich aus, auch wenn das inzwischen überregionale Seminar in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebte. (S. Heid)

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