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24. Oktober: Görres-Treffen in München

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05. 10. 2013

Dieter Weiß spricht zum Thema "Die Einsetzung der Bischöfe in Bayern. Reichskirche oder Landeskirche in der Karolingerzeit"

alt alt Immer wieder war bei der Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Tübingen von der Initiative Münchener Görres-Treffen die Rede. Dass sich die Görresianer immer nur einmal im Jahr bei der Generalversammlung sehen, ist zwar sicher schön, aber doch irgendwie unbefriedigend. Nur das Jerusalemer und das Römische Institut kennen ja eine durchgehende Tätigkeit mit örtlichen Vorträgen und sonstigen Veranstaltungen. Angeregt durch ihre positiven Romerfahrungen haben nun Britta Kägler und Alexander Wegmaier, die beide inzwischen in München arbeiten, einfach einmal den Versuch gewagt, die immerhin 150 Münchener Mitglieder der Gesellschaft anzuschreiben, wozu ihnen der Präsident spontan die Adressen zur Verfügung gestellt hat. Das Echo war äußerst ermutigend.

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Nachlese zur Görres-Generalversammlung in Tübingen

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05. 10. 2013

Josef Isensee gibt eine Liebeserklärung an die Görres-Gesellschaft 

Schaffe, schaffe, Häusle baue - das schwäbisch-protestantische Arbeitsethos - an einer Hauswand in der Weizsäckerstraße in Tübingen Schaffe, schaffe, Häusle baue - das schwäbisch-protestantische Arbeitsethos - an einer Hauswand in der Weizsäckerstraße in Tübingen Die Görres-Gesellschaft, so mein Eindruck, nimmt weiter Fahrt auf. Die Anmeldungszahl zur Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Tübingen, wo die Generalversammlung das erste Mal überhaupt stattfand, lag bei 450 Mitgliedern. Darunter waren  auch mind. zwölf aktuelle und ehemalige Mitglieder des Römischen Instituts, die den langwierigen Weg in das entlegene Städtchen auf sich genommen hatten. Fast alle Sektionen hatten attraktive Oberthemen. Allenthalben war ein gewisser Aufbruch zu neuen Taten zu verspüren. Das betraf Initiativen wie das Doktorandenkolloqium der Historiker, lokale Görres-Treffen (bereits in München, bald auch in Mainz?), Reisestipendien für Studenten zur Generalversammlung (hier werden weitere Sponsoren gesucht), usw. Vorschläge gibt es reichlich. Klar ist, dass die Görres-Gesellschaft schon jetzt erheblich mehr wirkt und werkelt als nach außen überhaupt bekannt ist. "Tu Gutes und erzähle möglichst vielen davon" ist zwar kein christliches Motto, muss aber von der GG in Zeiten des akademischen Überlebenskampfes ernster genommen werden.

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Nachlese zur Freiburger Tagung über das Konzil von Trient

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04. 10. 2013

Vom 18.-21. September 2013 fand in Freiburg im Breisgau eine Tagung der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum e.V. zum Thema „Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionskultur (1563-2013)“ statt. Seit 1919 gibt die Gesellschaft Werke katholischer Schriftsteller im Zeitalter der Glaubensspaltung im Aschendorff-Verlag (Münster) heraus, die sich auch alle in der Bibliothek des Campo Santo Teutonico finden. Aufgrund einer unglücklichen Terminballung war das Römische Institut bei der wichtigen Tagung leider nicht stark vertreten. Als kleinen Ersatz veröffentlichen wir hier einen knappen Tagungsbericht von unserem ehem. Assistenten Mathias Mütel, der selber über das Trienter Konzil und seine Kirchenväterrezeption arbeitet. (S.Heid)

hier zum Tagungsbericht

   

10. Oktober in Köln: Lexikon der Kardinäle

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02. 10. 2013

Hans-Joachim Kracht stellt sein monumentales Kardinalswerk vor

altAm Donnerstag, dem 10. Oktober, um 19 Uhr stellt Dr. Hans-Joachim Kracht, der langjährige Chefredakteur der deutschen Ausgabe des Osservatore Romano, in der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln die Frucht langjähriger Studien vor: die ersten beiden Bände seines auf 8 Bände konzipierten "Lexikon der Kardinäle 1058-2010" - das erste vollständige Lexikon aller Kardinäle überhaupt. Die Bände erscheinen in der höchst beachtlichen Reihe "Libelli Rhenani" der Diözesan- und Dombibliothek unter der Ägide von Prof. Heinz Finger.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Ansprache von Kardinal Joachim Meisner. Reimund Haas vom Archiv des Erzbistums spricht dann zum Thema "Von der Kölner Presbyteriologie zur weltkirchlichen Kardinalogie" (was auch immer damit gemeint sein mag). Es kommen Geistliche Gesänge des von Benedikt XVI. zum Kardinal erhobenen Maestro der Cappella Sistina Domenico Bartolucci zur Aufführung.

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Mainz: Festakt für Michael Matheus

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24. 09. 2013

Trier - Mainz - Rom: Stationen - Wirkungsfelder - Netzwerke

vlnr. Anna Esposito, Heidrun Ochs, Michael Matheus, Kai-Michael Sprenger, Elmar Rettinger vlnr. Anna Esposito, Heidrun Ochs, Michael Matheus, Kai-Michael Sprenger, Elmar Rettinger Am Freitag, dem 20. September wurde Prof. Dr. Michael Matheus anlässlich seines bereits im März vollendeten 60. Geburtstags mit einem Festakt in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz geehrt. Rund 200 Gäste aus Wissenschaft, Kultur und Politik aus dem In- und Ausland, darunter auch zahlreiche Freunde und akademische Wegbegleiter aus Italien, waren der Einladung der Akademie gefolgt, um mit Michael Matheus zu feiern, der nach zehn Jahren als Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom (2002-2012) inzwischen wieder nach Mainz zurückgekehrt ist und dort als Vorsitzender des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. sowie Professor für Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wirkt.

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15. September in Jerusalem: Priesterweihe von Nikodemus Schnabel

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10. 09. 2013

In manus tuas Domine, commendo spiritum meum.

Bruder Nikodemus Schnabel O.S.B., der mit großem Engagement das Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft leitet, empfängt am Sonntag, dem 15. September, um 15 Uhr in der Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg die Priesterweihe. Seine Heimatprimiz wird am 22. September um 14 Uhr in der Stadtpfarrkiche St. Blasius in Fulda stattfinden (hier die genauen Termine).

Gottes Segen und weiterhin guten Erfolg in der Heiligen Stadt! S.Heid

   

Ein echter Sommerloch-Artikel: Das Jahr 1888

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18. 08. 2013

Als das Römische Institut der Görres-Gesellschaft gegründet wurde

Manche Dinge fallen einem erst auf, wenn sie einem erst einmal aufgefallen sind. Das klingt abwegig, ist aber so. So stieß ich neulich auf eine Anzeige, der Frankfurter Hauptbahnhof - "mein" Hauptbahnhof - feiere in diesem Jahr 125 Jahre. Kurz nachgerechnet bedeutet dies: Baujahr 1888 genau wie das RIGG. Seither fallen mir immer wieder in der Zeitung und sonstwo Hinweise auf das Jahr 1888 und entsprechende Jubiläen auf.

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Jörg Bölling ist Privatdozent

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13. 08. 2013

Wir gratulieren! - und verraten dabei, wie eine Habilitation geht

Dr. Jörg Bölling, der häufig in römischen Archiven und am Görres-Institut arbeitet, hat die Früchte seiner Mühen geerntet. Seit 2007 ist er wissenschaftlicher Assistent für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen bei Frau Professor Dr. Hedwig Röckelein in Göttingen. In dieser Zeit hat er an seinem Habilitationsthema „Zwischen Regnum und Sacerdotium. Historiographie, Hagiographie und Liturgie der Petrus-Patrozinien im Sachsen der Salierzeit (1024-1125)“ gearbeitet. Aus diesem Themenfeld ging auch sein Aufsatz “Die zwei Körper des Apostelfürsten – Der heilige Petrus im Rom des Reformpapsttums” hervor, der 2011 in der Römischen Quartalschrift erschienen ist.

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18.-21. Sept. in Freiburg: Tagung zum Trienter Konzil

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07. 08. 2013

Die Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum veranstaltet an der Katholischen Akademie eine glänzend besetzte Tagung zum 450. Jahrestag des Abschlusses des bedeutenden Reformkonzils von Trient (1545-1563). Angesichts der unzähligen Jubeltagungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil tut es gut zu erfahren, dass es auch andere wichtige Konzilien gab. Die Görres-Gesellschaft rühmt sich, die Akten des Trienter Konzils vollständig herausgegeben zu haben. Die Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum hingegen ediert alle Schriften katholischer Autoren im Umfeld des Konzils und des Barock. Referenten der Tagung sind u.a. Kardinal Kurt Koch, Günther Wassilowsky, Claus Arnold, Alexander Koller, Hubert Wolf und Rainald Becker. Eine interessante Diskussion dürfte sich zwischen Peter Hersche (berühmt durch seinen Klassiker über den Barock "Muße und Verschwendung") und Wolfgang Reinhard (Konfessionalisierungsthese) zur Frage "Wie modern ist der Barockkatholizismus?" am Freitagabend entspinnen. Verantwortlich zeichnen Thomas Herkert und Peter Walter. Die Tagungsgebühren sind sehr maßvoll.

Hier finden Sie nähere Hinweise.

   

27.-29. August: Intern. Priestertreffen in Köln

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25. 07. 2013

Thema: "Leib der Liturgie - das eucharistische Mysterium und seine Feiergestalt"

altDas bereits 44. internationale Priestertreffen bietet Vorträge von Helmut Hoping, Peter Bruns, Johannes Nebel, Markus Bosbach, Rolf Maria Hoppermann, Stefan Heid, Peter Hofmann und Dominikus Schwaderlapp. Themen sind Liturgiesprache, Romano Guardini, Gotteslob, Altar, Paramente und die Ars celebrandi. Der Mittwoch Nachmittag dient der geistlichen Einkehr. Die Tagung ist offen für Priester, Diakone und interessierte Laien und dient der allgemeinen Fortbildung. Sie findet wie üblich im Maternushaus (Kardinal-Frings-Str. 1-3) im Kölner Zentrum statt. Die Tagung wird in leicht veränderter Form vom 8. bis 10. September in Augsburg wiederholt. Nähere Informationen über Programm und Kosten finden Sie hier.

   

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