Jobs & Jewels

26.4. bis 4.8. in Paderborn: Ausstellung "Rom im Buch"

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

02. 05. 2017

In Paderborn scheint die Rom-Begeisterung weitere Kreise erfasst zu haben. Denn nun wurde ein zweite Rom-Ausstellung eröffnet, diesmal in der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek. Bibliotheksrektor Professor Dr. Hans-Walter Stork hat barocke Bücher mit Rom-Bezug, häufig mit Stichen und Illustrationen, zusammengestellt. Diese hoch interessante Ausstellung ist eine wertvolle Ergänzung zur Ausstelung "Wunder Roms" im Diözesanmuseum. Es gibt einen Ausstellungskatalog.

Hier finden Sie nähere Informationen.

   

Norbert Trippen verstorben

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

20. 04. 2017

Am 19. April ist Domkapitular Prälat Prof. Dr. Norbert Trippen, eine der prägenden Gestalten rund um den Kölner Dom, im Alter von 80 Jahren an seiner schweren Krankheit verstorben, die vor einem Jahr diagnostiziert worden war. Trippen war neben seinem Lehrer Eduard Hegel der bedeutendste Historiker der Kölner Diözesangeschichte. Er verfasste die maßgeblichen Biographien zu den Kardinälen Josef Frings und Joseph Höffner. In der Römischen Quartalschrift hat er einen Beitrag über den Kirchenhistoriker Albert Erhard publiziert. Trippen war apl. Professor in Bonn, Leiter der Hauptabteilung Schule/Hochschule der Erzdiözese und seit 1971 Mitglied der Görres-Gesellschaft. R.I.P.

   

Peter Kohlgraf neuer Bischof von Mainz

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

18. 04. 2017

Peter Kohlgraf wurde überraschend zum neuen Oberhirten von Mainz gewählt. Er ist Kölner Priester und promovierter Kirchenhistoriker. Er wurde als Jüngster des großen Schülerkreises von Prof. Dr. Ernst Dassmann in Bonn promoviert und wechselte anschließend in das Fach Pastoraltheologie, in dem er sich habilitierte. Kohlgraf ist ein ausgewiesener praktischer Theologe (Publikationsliste hier) und wurde von Kardinal Karl Lehmann an die Mainzer Universität geholt. In seinen vielfältigen bisherigen Tätigkeiten sowohl in der Pfarrpastoral als auch im Schuldienst sowie an der Universität hat er sich einen exzellenten Ruf erworben. Seine Wahl erfolgte dem Vernehmen nach auf Anhieb. Ein guter Tag auch für die akademische Theologie.

   

24.4.-1.5.: Quirinus-Oktav in Neuss

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

07. 04. 2017

altIn der alten Römerstadt Neuss wird seit dem Mittelalter der hl. Quirinus als Stadtpatron verehrt. Seine Gebeine stammen aller Wahrscheinlichkeit nach aus der "Spelunca magna" der Prätextatkatakombe, die von Lucrezia Spera, Lehrstuhlinhaberin für römische Topographie am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie, erforscht wurde. Vor etlichen Jahren weilte Oberpfarrer Dr. Hans-Dieter Schelauske in Rom, und in diesem Zusammenhang wurde dem Quirinusmünster ein Abguss jener Inschrift geschenkt, die im Mittelalter den Pilgern den Weg zum Katakombeneingang wiesen. Diese Tafel ist seither in die Apsiswand des Münsters nahe dem Schrein eingelassen.

Seit vielen Jahren wird der Neusser Stadtpatron mit einer Oktav ganz groß gefeiert. Hier finden Sie das Programm.

   

Dienstag, 30. Mai, in Dresden: Vortrag zur Krise der Liturgie

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

07. 04. 2017

altIm Rahmen der Vortragsreihe "Krisenphänomene" spricht Stefan Heid am Kathedralforum Dresden (Schloßstr. 24) um 19 Uhr zum Thema "Wie robust ist die Liturgie? Zur Krise des (katholischen) Gottesdienstes".

Nähere Infos finden Sie hier.

Literatur: S. Heid (Hg.), Operation am lebenden Objekt. Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II (2014); J. Ratzinger, Theologie der Liturgie (2014)

   

20.-22. April in Mainz: Tagung zur Reformationszeit

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

05. 04. 2017

altDie Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte veranstaltet im Erbacher Hof eine Tagung über "Rheinische Vermittlungstheologen der Reformationszeit". Es geht also um Theologen, die nicht ausgesprochene Kontroverstheologen waren, sondern eher zwischen den Konfessionen vermitteln wollten. Präsident der Gesellschaft ist Prof. Dr. Peter Walter, der auch der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum vorsitzt. Es referieren ferner unter anderen Rolf Decot, Claus Arnold, Josef Pilvousek, Johannes Meier und Volker Leppin.

Das nähere Programm finden Sie hier.

   

Konrad Repgen verstorben - R.I.P.

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

04. 04. 2017

altHier die Traueranzeige der Familie

Am Sonntag Abend, dem 2. April, ist in Bonn Prof. Dr. Konrad Repgen im Alter von 93 Jahren verstorben. Er war eine herausragende Gestalt der deutschen Geschichtswissenschaft und der Görres-Gesellschaft. Seit 1975 war er Mitglied des Direktoriums des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, zudem 1976 bis 2009 im Beirat der Römischen Quartalschrift. Er hat also über die gesamte Zeit der Ära Gatz die Geschicke des Instituts mitgeprägt, wobei es Gatz anfangs gegenüber den großen Repgen, Iserloh und Jedin nicht leicht fiel, Profil zu gewinnen. In der Römischen Quartalschrift hat Repgen fünf Aufsätze vor allem zu einem seiner Hauptforschungsgebiete, der Frühen Neuzeit und des Konzils von Trient, veröffentlicht.

hier weiterlesen

   

Mittwoch, 12. April, in Berlin-Dahlem: Vortrag über den frühchristlichen Altar

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

04. 04. 2017

Im Rahmen des Dahlemer Forum Bernhardinum referiert Stefan Heid über das Thema "Tisch oder Altar? Zur Sakralität des frühchristlichen Altares".

Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Bernhard in Berlin-Dahlem (Königin-Luise-Str. 33; U-Bahn: Dahlem-Dorf) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Literatur zum Thema zum Runterladen findet sich hier.

   

neuer Termin: Mittwoch, 5. April: Görres-Lecture in Jerusalem

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

28. 03. 2017

Der Schweizer Jesuit Dr. Christian M. Rutishauser spricht am Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft zum Thema: "Oswald Shmuel Daniel Rufeisen - Redefining Jewish and Christian Identity".

Ort: Domitio-Abtei auf dem Berg Sion

Beginn: 20 Uhr.

   

Freitag, 31. März: Eröffnung der Ausstellung "Wunder Roms" in Paderborn

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Am 31. März wird die große Paderborner Ausstellung "Wunder Roms im Blick des Nordens" von Erzbischof Hans-Josef Becker im Hohen Dom feierlich eröffnet. Eine Einladungskarte ist für die Teilnahme erforderlich. Den Festvortrag hält der auch in Rom bestens bekannte Prof. Dr. Ingo Herklotz, der 2008 in den Supplementbänden der Römischen Quartalschrift einen wichtigen Band über die ökumenischen Bemühungen der Barberini veröffentlicht hat. Im Anschluss an den Festakt findet der Rundgang durch die Ausstellung statt. Der Campo Santo Teutonico steuert 10 Ausstellungsstücke bei, die bereits nach Paderborn unterwegs sind. Eines dieser Objekte wird sogar als Postkarte im Merchandise-Shop zu erwerben sein.

Zur Paderbornreise der "Römer" vom 22. bis zum 25. Juni siehe hier.

   

Seite 2 von 14