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Besuch beim Herder-Verlag in Freiburg

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17. 02. 2017

rechts Dr. Stefan Orth rechts Dr. Stefan Orth Zu einem Arbreitsgespräch traf sich Stefan Heid, Mitherausgeber der Römischen Quartalschrift, mit den Ansprechpartnern des Verlags Herder: Dr. Stefan Orth, Dr. Bruno Steimer und Ingrid Keßler. Sie sind nun nach gewissen personellen Veränderungen bei Herder für die vom Campo Santo Teutonico und dem RIGG gemeinsam herausgegebene Zeitschrift "Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte" samt den Ergänzungsbänden verlegerisch zuständig. Es wurden wichtige neue Initiativen ergriffen, um die Zeitschrift weiter zu verbreiten, vor allem im Bereich der Digitalisierung. Die online-Lesbarkeit wird die Zeitschrift für Autoren und Leser gleichermaßen noch attraktiver machen. In Kürze wird die Zeitschrift auch einen eigenen Internetauftritt haben. Ferner werden die Serviceleistungen für Autoren weiter erhöht. Schon jetzt gibt es für Jungautoren Honorare, weitere Maßnahmen folgen. In sämtlichen Fragen der Strategie und Zukunftsorientierung besteht eine enge Abstimmung zwischen Herder und RIGG. Wir empfehlen: Abonnieren Sie die Römische Quartalschrift!

   

2.-6. Juli 2018: Int. Kongress für Christliche Archäologie in Utrecht/Nijmegen

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02. 02. 2017

Grenzen: Transformation und Christianisierung des Römischen Reichs zwischen Zentrum und Peripherie

Inzwischen ist die erste offizielle Ankündigung des nächsten Internationalen Kongresses für Christliche Archäologie (XVII.) seitens des Ortskomitees erfolgt. Verantwortlich zeichnen Sible de Blaauw, Leonard V. Rutgers und Stephan Mols. Der Kongress besitzt eine eigene Website. Dort kann man Vorträge anmelden. In der Regel finden die christlich-archäologischen Kongresse, die immer in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie organisiert werden, alle fünf Jahre statt. Die Akten des verganenen Kongresses 2013 in Rom sind inzwischen in zwei Bänden erschienen.

Nähere Informationen finden Sie hier (erstes Rundschreiben).

   

Reisestipendien für die Tagung Christliche Archäologie in Clermont-Ferrand

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01. 02. 2017

Die Association pour l’Antiquité tardive vergibt für ihre Jahrestagung in Clermont-Ferrand und Le Puy vom 9.-11. Juni 2017 zehn Reisestipendien für Jungakademiker/Doktoranden.

Nähere Infos finden Sie hier

   

Professor Karl Amon verstorben

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24. 01. 2017

Ein Nachruf von Michaela Sohn-Kronthaler

Am 10. Januar verstarb im Alter von 92 Jahren der profilierte Grazer Kirchen-, Liturgie- und Musikhistoriker Prälat Prof. Dr. Karl Amer, Mitglied der Görres-Gesellschaft. Er trat durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Salzburger, Grazer und Passauer Kirchengeschichte hervor.

Hier lesen Sie den ausführlichen Nachruf.

   

Hubert Jedin zum Spottpreis

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15. 01. 2017

Die Darmstädter Buchgesellschaft bietet im Nachdruck sowohl das 10-bändige "Handbuch der Kirchengeschichte" als auch die "Geschichte des Konzils von Trient" in gebundener Ausgabe an. Das Handbuch, das Jedin als Professor in Bonn herausgegeben hat, kostet nur 199,- (im Buchhandel 249,-).

Prof. Dr. Peter Walter, Präsident des Corpus Catholicorum und Vorstandsmitglied der Görres-Gesellschaft, hat zudem die 5-bändige "Geschichte des Konzils von Trient" neu herausgegeben, die für sagenhafte 99,95 Euro zu erwerben ist (im Buchhandel 149,- Euro). Den ersten Band veröffentliche Jedin 1949, als er noch am Campo Santo Teutonico wohnte. Im Vorwort schreibt er (S. VII):

hier weiterlesen

   

Deutscher Dünkel in der Theologie

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24. 12. 2016

Das sehr empfehlenswerte Büchlein von Christian Schaller über Pius IX. (Papst Pius IX. begegnen, 2003) enthält bemerkenswerte Aussagen über Ignaz Döllingers Versuch zur Schaffung einer deutschen Nationalkirche. Es war ein Versuch, der im Altkatholizismus kläglich scheiterte und der dann in nationalsozialistischer Zeit auf evangelischer Seite von den "Deutschen Christen" nochmals aufgegriffen wurde. Der in München tätige Professor Döllinger (+ 1890) war gefeierter Exponent der liberalkatholischen Intelligenz in Deutschland und erbitterter Gegner Pius' IX. Während Pius jeden Nationalismus ablehnte, zeigt eine Rede Döllingers aus dieser Zeit, welche Verklärung und theologische Überhöhung dieser der deutschen Nation zukommen ließ:

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Last Minute Weihnachtsgeschenke

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20. 12. 2016

Papst Franziskus, derzeit unser bester Werbeträger Papst Franziskus, derzeit unser bester Werbeträger Wir empfehlen folgende Bücher:

Hans-Peter Fischer / Albrecht Weiland, Der Campo Santo Teutonico. Eine deutschsprachige Exklave im Vatikan (2016)

Michael Matheus / Stefan Heid, Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke: Der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933-1935 (2015)

Stefan Heid, Petrus und Paulus in Rom (2012)

Stefan Heid u.a., Blutzeuge: Tod und Grab des Petrus in Rom (2015)

Stefan Heid / Martin Dennert, Personenlexikon zur Christlichen Archäologie (2012)

Stefan Heid, Operation am lebenden Objekt: Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II (2014)

Stefan Heid, Wohnen wie in Katakomben. Kleine Museumsgeschichte des Campo Santo Teutonico (2015)

Abonnement der Römischen Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte

   

Brill schluckt Schöningh

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19. 12. 2016

altDer Traditionsverlag Schöningh in Paderborn, einer der Hauptverlage der Görres-Gesellschaft, wird vom niederländischen Verlag Brill aufgekauft. Schöningh ist bislang für die Görres-Gesellschaft mit weitem Abstand der wichtigste Verlag, während Brill bislang überhaupt nichts für die GG geleistet hat. Schöningh zeichnete sich durch hervorragende Autorenbetreuung und günstige Preise aus. Bei Schöningh erscheinen derzeit noch seitens der Görres-Gesellschaft vor allem wichtige geisteswissenschaftliche Reihen, wie Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte, Nuntiaturberichte aus Deutschland, Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums, Gesammelte Schriften Joseph Görres und wichtige Einzelnbände zur Geschichte der Görres-Gesellschaft. Alle Mitglieder der Görres-Gesellschaft haben bislang die Schöningh-Titel mit 25% Rabatt erhalten. Es stellt sich die Frage, welcher Service jetzt noch den Autoren und Käufern geleistet wird. Angeblich bleibt der Standort in Paderborn erhalten. Für die Zeitschriften der GG könnte jetzt die Ära der Digitalisierung anbrechen. Für das RIGG bedeutet der Wechsel kurzfristig keine Änderung, da dessen Hauptansprechpartner der Verlag Herder (Römische Quartalschrift) und der Schnell & Steiner-Verlag sind.

   

Die Görres-Gesellschaft in "Tagesschau24"

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13. 12. 2016

Andreas Evarist Mader Andreas Evarist Mader Dieser Tage lief in "Tagesschau24" eine Sendung über einen frühislamischen Kalifenpalast am See Genesaret: Chirbet-Minje. Der Archäologe Privatdozent Dr. Hans-Peter Kuhnen (Mainz) stellte sein Grabungsobjekt vor, eben diese ruinöse Palastanlage, die offenbar wieder archäologisch untersucht wird. Dabei erwähnte er dankenswerterweise, dass die "katholische Görres-Gesellschaft" ursprünglich hier gegraben habe. Tatsächlich hat das Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft (JIGG) seit 1932 Grabungen auf den Besitzungen des Heilig-Land-Vereins am See Genesaret vorgenommen und unter anderem Chirbet-Minje untersucht. Zunächt war dort Pater Andreas Evarist Mader, der Institutgsdirektor, tätig, dann wegen dessen gesundheitlichem Ausfall Alfons Maria Schneider. Mader glaubte noch, ein römisches Kastell zu finden, während Schneider "merkwürdige (ghassanidische?) Anlagen" vorfand. Inzwischen hat sich aufgrund einer Inschrift das Geheimnis gelüftet, dass es sich nämlich um einen frühislamischen Kalifenpalast, der offenbar nie fertig gestellt und nie benutzt wurde, handelt.

Näheres zu Mader und Schneider einschließlich Archivalien finden Sie im Personenlexikon zur Christlichen Archäologie.

   

Mittwoch, 23. Nov., in Jerusalem: Görres-Lecture

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Univ. Doz. Dr. Dr. h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk. rer. nat. von der Universität Salzburg spricht am Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft zum Thema "Behind monastery walls: Armenians in Jerusalem".

Ort: Dormitio-Abtei auf dem Sion

Beginn: 20 Uhr

   

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