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Sonntag, 17. Mai, in Trier: Museum am Dom

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13. 05. 2015

altIm Rahmen des Programms zum Internationalen Museumstag 2015 stellt Dr. Hiltrud Merten um 15 Uhr im Museum am Dom den neuen, dritten Fundband zur Trierer Domgrabung vor.

Die Autorin wird unter dem Titel "Kaiser, Bischöfe und einfache Leute - Archäologische und historische Anmerkungen" in den Fundband einführen.

Hiltrud Merten, Die Ausgrabungen im Dom (Nordost-Bereich) und in der Liebfrauenkirche (Südost-Bereich). Mit einem Beitr. v. Lothar Bakker. Teil 1 Die Funde (= Kataloge und Schriften des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums Trier 7; Die Trierer Domgrabung 3,1). Trier 2015.

   

Ludwig Voelkl - seine Verwandten berichten

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09. 05. 2015

Im Passauer Bistumsblatt (Nr. 18 vom 3. Mai 2015) erschien ein ganzseitiger Artikel über Ludwig Voelkl, der 1959 bis 1971 Direktor des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft war und vor 30 Jahren in Rom verstarb und auf dem Campo Santo Teutonico begraben wurde. Er stammte aus dem niederbayerischen Johanniskirchen im Rottal. Geschrieben wurde der Beitrag von Frieda Mayer und Josef Grad. Das RIGG besitzt einen wesentlichen Teil des Nachlasses aus Voelkls Zeit als Wehrmachtspfarrer und als Wissenschaftler der Christlichen Achäologie, der von Andreas Raub gesichtet wurde und nun in 20 Kisten geordnet und grob inventarisiert vorliegt. Hier der Artikel im Bistumsblatt.

   

Freitag, 22. Mai, in Eichstätt: Flüchtlinge im Vatikan

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Am Freitag um 20.00 Uhr findet im Konferenzsaal des Gästehauses St. Walburg der öffentlicher Vortrag zum Thema "Flüchtlinge im Vatikan während des Zweiten Weltkriegs" statt. Es geht vor allem um den Campo Santo Teutonico in den Jahren 1943/44, also um die Monate der deutschen Besetzung Roms. Referent ist Stefan Heid (Rom). Es werden einige seltene Fotoaufnahmen zu sehen sein. Der Vortrag steht in Zusammenhang der Veröffentlichung M. Matheus / St. Heid (Hrsg.), Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke. Der Campo Santo Teutoniko und der Vatikan 1933-1955 (Verlag Herder, 2015).

   

Institut Papst Benedikt XVI. in Regensburg

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02. 05. 2015

Das von der Diözese Regensburg finanzierte Institut Papst Benedikt XVI. im Herzen Regensburgs gibt seit 2008 die gesammelten Schriften Joseph Ratzingers, die bis zu seiner Papstwahl 2005 erschienen sind, heraus. Damit wird sozusagen das "Urmeter" jeder weiteren Beschäftigung mit Leben und Werk Ratzingers geschaffen. Das ist für die Einrichtung der angekündigten "Römischen Bibliothek Joseph Ratzinger / Benedikt XVI." am Campo Santo von größter Bedeutung. Bei der Vorstellung des vom Regensburger Verlag Schnell und Steiner herausgegebenen Buches Benedikt XVI. - Diener Gottes und der Menschen am 20. April am Campo Santo Teutonico gab Dr. Christian Schaller, Stellvertretender Direktor des Instituts, einen Einblick in seine Arbeit und in die Perspektiven der Ratzinger-Forschung.

Seine gesamte Rede finden Sie hier.

   

25.-27. September in Bregenz: Tagung über Leo Scheffczyk

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01. 05. 2015

altDr. Johannes Nebel, Leiter des Leo-Scheffczyk-Zentrums in Bregenz, organisiert eine internationale Tagung anlässlich des 10. Todestages des großen Dogmatikers Kardinal Leo Scheffczyk. Das Kloster Thalbach in Bregenz besitzt den gesamten Nachlass des Kardinals. Auf das Symposium macht auch die Zeitschrift des Cartellverbandes "Academia" aufmerksam. Redner sind u.a. Anton Ziegenaus, Harald Seubert, Thomas Marschler, Helmut Hoping, Ursula Lievenbrück, Johannes Nebel und Manfred Hauke. Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Montag, 20. April in Jerusalem: Görres-Vortrag

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19. 04. 2015

Am 20. April um 20 Uhr referiert Direktor Jim Triggs von der Saint John’s University, Collegeville, Minnesota, in der Dormitio-Abtei über das Thema "The Saint John’s Bible: Illuminating the Word for the 21st Century".

Alle Interessierten sind eingeladen.

   

Freitag, 24. April, in Weingarten: Die Sakralität des frühchristlichen Altars

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06. 04. 2015

Im Rahmen eines Nachwuchsworkshops und einer Tagung mit dem DFG-Forschungsprojekt "Sakralität und Sakralisierung in Mittelalter und Früher Neuzeit" vom 22. bis 25. April im Tagungshaus Weingarten spricht Stefan Heid zum Thema "Der frühchristliche Altar als Sakralobjekt". Darin wird die gängige Meinung zur Diskussion gestellt, wonach die Christen erst seit dem 3./4. Jahrhundert einen sakralen Altar kannten. Weitere Refereten sind u.a. Hedwig Röckelein, Hartmut Kühne, Carola Jäggi und Miriam Czock.

Hier finden Sie das gesamte Programm.

   

Donnerstag, 23. April: Görres-Vortrag in München

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05. 04. 2015

Britta Kägler spricht zum Thema "Frauen am Münchener Hof: Von Fürstinnen und Obersthofmeisterinnen des 17./18. Jahrhunderts"

Frauen nahmen am Fürstenhof unterschiedliche Aufgaben und Hofämter wahr, die mit verschiedenen Privilegien und Pflichten verbunden waren. Neben Fürstinnen und Prinzessinnen begegneten dort zahlreiche Bedienstete, von der Wäscherin bis zum Kammerfräulein, von der Küchengehilfin bis zur Obersthofmeisterin. Ich bin in meiner Arbeit der Frage nachgegangen, inwiefern die noch immer weit verbreitete Annahme zutrifft, dass Frauen am frühneuzeitlichen Hof keine nennenswerte Rolle spielten. Begnügten sie sich in der Regel mit der Begleitung der Männer, die eindeutig als Protagonisten des Geschehens in Politik, Gesellschaft und Kultur gelten? Zumindest im Bereich religiöser und sozialer Fürsorge nahmen Frauen eine klar erkennbare Vorbildfunktion wahr! Und es waren nicht nur die Kurfürstinnen, sondern auch ihre Töchter oder adelige Amtsträgerinnen, die hier in den Blick rücken (siehe die Publikation Frauen am Münchener Hof).

Ort: Pfarrsaal der St. Ludwig-Gemeinde (Ludwigstr. 22)

Beginn: 19 Uhr

Münchner Gruppe der Görres-Gesellschaft, Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hier das Plakat

   

Der frühchristliche Altar - eine Debatte im "Avvenire"

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03. 04. 2015

Werbung für das Buch "La Sacra Liturgia"

Die Hauszeitung der italienischen Bischofskonferenz, L'Avvenire, hat in ihrer Ausgabe vom 2. April einen ganzseitigen Beitrag von Andrea Galli über den früchristlichen Altar gebracht. Darin wirbt das Blatt für den von Pater Alcuin Reid O.S.B. herausgegebenen Tagungsband La Sacra Liturgia. Anlass des Zeitungsartikels war der in "La Sacra Liturgia" publizierte Aufsatz "I primi altari cristiani. Lezioni per oggi". Es scheint Bewegung in die bisher quasi unisono von den Theologen vertretene Auffassung zu kommen, es habe ursprünglich keinen christlichen Altar gegeben, sondern nur profane Esstische. Wissenschaft lebt vom Hinterfragen scheinbarer Gewissheiten. Die Debatte um die Sakralität des Altares hat aber auch ein aktuelles Potential, denn die Frage, die derzeit im Raum steht, lautet: War die Eucharistie ein Sündermahl "für alle" ohne sakrale Hürden oder das Hochzeitsmahl des Lammes für die "berufenen Heiligen" (Röm 1,7).

Hier die PDF-Datei des Artikels im Avvenire.

   

Sabine Lauderbach über Benedikt XV.

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28. 03. 2015

altDr. Sabine Lauderbach arbeitete längere Zeit in Rom an ihrer Dissertation. Diese ist nunmehr zu einem sichtbaren Abschluss gekommen und unter dem Titel Papst Benedikt XV. - Päpstliche Europavorstellungen in Kriegs- und Nachkriegszeiten (1914-1922) im Kovac-Verlag in den "Studien zur Kirchengeschichte" erschienen. Der Pragmatiker und Realist Benedikt XV. konnte mit seinen Vorstellungen, aber auch mit seinem Eintreten für die strikte päpstliche Neutralität, seinen humanitären Hilfsanstrengungen und dem unbedingten Willen zur Friedensschaffung nachdrücklich das Ansehen der katholischen Kirche als geistige Instanz stärken und ihr damit den Weg ins 20. Jahrhundert ebnen.

Zu einem ähnlichen Themenbereich, der Zusammenarbeit des Heiligen Stuhls mit dem Roten Kreuz während des Erstens Weltkriegs unter Benedikt XV., erschien kürzlich von María Eugenia Ossandón eine spanische Veröffentlichung.

   

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