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Mittwoch, 16. September, in München: Nikodemus Schnabel

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16. 09. 2015

altPater Dr. Nikodemus Schnabel, Direktor des Jerusalemer Instituts der Görres-Gesellschaft, wird um 19.30 Uhr im Pfarrsaal der Ludwigskirche sein neuestes Buch Zuhause im Niemandsland. Mein Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina (20 Euro) vorstellen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Von der Sklaverei der Nachwuchswissenschaftler

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13. 09. 2015

altDie Sklaverei ist nicht abgeschafft. Illegale Einwanderer auf Roms Straßen geraten in die Sklaverei krimineller Hinterfrauen. Zig...kinder werden von ihren Eltern in der Metro zur Kinderarbeit gezwungen. Auf einer etwas anderen, scheinbar harmlosen Ebene bewegt sich die Sklaverei der Nachwuchswissenschaftler, also der Leute, die man früher Hilfskräfte, Assistenten, Privatdozenten usw. nannte. Man muss keine Statistik lesen um zu begreifen, weshalb Akademiker heute keine Familie mehr gründen, Nesthocker bleiben, aus dem sozialen Umfeld aussteigen usw. Ob in Italien oder Deutschland: Jungakademiker müssen sich ihr Geld regelrecht zusammenbetteln, mit Viertelverträgen, Halbverträgen, Dreiviertelverträgen, Monatsverträgen, Halbjahresverträgen, Jahresverträgen usw. Planungssicherheit und Selbstwertgefühl bleiben dabei auf der Strecke. Das ist moderne Sklaverei, die von der "Academia", der Zeitschrift des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen, im neuesten Heft (4/2015) beim Namen genannt wird. Lesenswert! Hier finden Sie den Text.

   

Mittwoch, 7. Oktober in Königswinter: Vortrag von Rudolf Schieffer

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12. 09. 2015

alt alt Die romantisch am Rhein gelegende Stadt Königswinter schaut auf eine 1000-jährige Geschichte zurück. Prof. Dr. Rudolf Schieffer, Generalsekretär der Görres-Gesellschaft, hält einen Vortrag zum Thema "1000 Jahre Königswinter?". Der Vortrag findet im Rahmen der Herbstversammlung des Historischen Vereins für den Niederrhein in Königswinter statt. Jeder Interessierte ist zur Teilnahme eingeladen (Anmeldung bis 29. September). Das gesamte, sehr ansprechende Programm mit Vorträgen und Führungen finden Sie hier.

   

Die Benedikt-Bibliothek kommt

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Der Besuch Benedikts XVI. am Campo Santo am 30. August fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil er dem Schülerkreis galt. Entgegen der massenmedialen Hyperpräsenz Papst Franziskus' gilt bei solchen Anlässen, dass keine offiziellen Fotos gemacht werden und private Fotos nur restriktiv verwendet werden dürfen, z.B. sollen sie nicht in die sozialen Netzwerke gesetzt werden. An diese Regel halten auch wir uns. Selbstverständlich gelangen allerdings Nachrichten auch ins Internet, das ist heute praktisch unvermeidbar. Bei dem Treffen mit Benedikt, der geistig unglaublich präsent und mit einem untrüglichen Gedächtnis begnadet war und ist, stand die baldige Eröffnung der Benedikt-Bibliothek am Campo Santo am 18. November immer auch im Hintergrund. Die Vorbereitungen hierzu laufen auf vollen Touren, denn eines ist sicher: Diese Initiative wird von herausragender Bedeutung für das künftige wissenschaftliche Profil des Campo Santo Teutonico werden. Das Priesterkolleg und das Görres-Institut, dessen Forschungsschwerpunkt schon immer auch die Papstgeschichte war, nehmen daran zusammen mit der Erzbruderschaft - viribus unitis - aktiv teil.

Presseecho:

Vatican Insider (italienisch)

Fondazione Vaticana (deutsch)

Papst Benedikt XVI.-Stiftung/Schülerkreis (deutsch)

   

Die geistliche Vaterschaft des Bischofs in der frühen Kirche

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06. 09. 2015

altDie Referate der 27. Int. Theologischen Sommerakademie in Aigen zum Thema "Gott - Vater" (31. Aug.-2. Sept.) können auf Radio Maria online gehört werden. Darunter findet sich auch der Vortrag von Stefan Heid zum Thema Die geistliche Vaterschaft des Bischofs in der frühen Kirche.

   

Nachruf auf Hermann-Josef Vogt

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05. 09. 2015

Von Johannes Grohe

Am Gedenktag des Hl. Augustinus, dem 28. August, ist der international bekannte und angesehene Althistoriker und Patrologe Hermann-Josef Vogt in St. Wendel im Saarland im Alter von 83 Jahren verstorben.

Der am 1. Juli 1932 geborene Vogt wurde nach dem Studium der Philosophie und Theologie in Trier und Rom (an der Gregoriana) als Alumne des Collegium Germanicum et Hungaricum am 10. Oktober 1958 in der Kirche Sant’Ignazio in Rom für das Bistum Trier zum Priester geweiht und zwar durch Erzbischof Luigi Traglia, dem damaligen Vizeregenten und späteren Kardinal-Vikar für Rom.

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Dienstag, 29. September in Bonn: Vortrag im Böhler-Klub

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28. 08. 2015

Um 18 Uhr spricht Stefan Heid zum Thema: "Von der Wichtigkeit des Geldes oder Wie sich das Christentum in Rom ausbreitete". Der Wilhelm Böhler-Klub hat seinen Sitz seit kurzer Zeit im Albertinum in Bonn, dort, wo einst der junge Professor Joseph Ratzinger gewohnt hat und wo ihn, wie alle, der herrliche Rheinblick fasziniert hat. Darüber hat Manuel Schlögl ein lesenswertes Buch geschrieben: Am Anfang eines großen Weges. Joseph Ratzinger in Bonn und Köln (Schnell und Steiner, Regensburg).

   

31. August - 2. September in Aigen: Theologische Sommerakademie

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22. 08. 2015

altDie 27. Internationale Theologische Sommerakademie in Aigen i.M. (Österreich) widmet sich dem Thema "Gott - Vater". Es geht um biblische, theologische, patrologische und pastorale Aspekte. Es sprechen Michael Ernst, Karl Wallner und Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, ferner Johannes Nebel (Bregenz), Andreas Wollbold (München), Peter Düren (Augsburg) und Christoph Casetti (Chur). Stefan Heid spricht zum Thema "Die geistliche Vaterschaft des Bischofs in der frühen Kirche".

Das nähere Programm finden Sie hier.

   

De methodo scientifica in studio archeologico

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16. 08. 2015

Christliche Archäologie auf Latein - Kostprobe 1

STASZ PA 20 Nachtrag 2012, 5,13 STASZ PA 20 Nachtrag 2012, 5,13 Weder Professoren noch Studenten können heute noch Latein reden und verstehen, jedenfalls die meisten. An vielen geisteswissenschaftlichen Fakultäten in Deutschland muss man nicht einmal mehr Latein gelernt haben, um studieren zu können. Latein verschwindet, untrügliches Zeichen einer globalen geistigen Verkümmerung. Der aus Schwyz stammende Priester Paul Styger (1887-1939) (siehe Personenlexikon zur Christlichen Archäologie), der am Germanicum in Rom studiert und am Campo Santo Teutonico bis 1917 gelebt hatte, war noch von der alten Schule. Dass er 1921 Professor für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Warschau wurde (bis 1934), war das für ihn kein sprachliches Problem. Polnisch lernte er zwar wohl nur anfängerhaft, aber die Vorlesungen hielt er samt und sonders auf Latein und begeisterte seine Studenten. Er versuchte sogar von Anfang an, in Rom ein polnisches Institut für Christliche Archäologie zu gründen, was wenig bekannt ist. Da aber 1925 das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie nach 20-jährigem Vorlauf zustande kam, erübrigte sich ein paralleles polnisches Institut.

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Joseph Görres auf Kindle

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13. 08. 2015

Man erwartet es eigentlich nicht, aber doch, tatsächlich gibt es bei Amazon eine für die elektronische Lesehilfe "Kindle" verfügbare Publikation von Joseph Görres (1776-1848). Es handelt sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe: Eine Auswahl aus seinen Schriften. Sie kostet nichts. Die einzelnen Schriften wurden der Schellbergschen Gesamtausgabe von Joseph Görres entnommen.

Darin finden sich unter anderem: Braut- und Familienbriefe, Das Rote Blatt, Resultate meiner Sendung nach Paris, Über den Fall Teutschlands und die Bedingungen seiner Wiedergeburt, Rheinischer Merkur, Kotzebue und was ihn gemordet, Der Romantiker, Fall der Religion und ihre Wiedergeburt, Christliche Mystik, Athanasius, Die Triarier, Die Wallfahrt nach Trier, Freundesbriefe.

Für den armen Mitbürger, der sich nicht mehr so viele Bücher leisten kann oder womöglich viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in irgendwelchen Warteschlangen verbringen muss, sind die Kindle-Lesehilfen eine Erleichterung im wahrsten Sinne des Wortes.

   

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