2.-6. Juli 2018: Int. Kongress für Christliche Archäologie in Utrecht/Nijmegen

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Grenzen: Transformation und Christianisierung des Römischen Reichs zwischen Zentrum und Peripherie

Inzwischen ist die erste offizielle Ankündigung des nächsten Internationalen Kongresses für Christliche Archäologie (XVII.) seitens des Ortskomitees erfolgt. Verantwortlich zeichnen Sible de Blaauw, Leonard V. Rutgers und Stephan Mols. Der Kongress besitzt eine eigene Website. Dort kann man Vorträge anmelden. In der Regel finden die christlich-archäologischen Kongresse, die immer in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie organisiert werden, alle fünf Jahre statt. Die Akten des verganenen Kongresses 2013 in Rom sind inzwischen in zwei Bänden erschienen.

Nähere Informationen finden Sie hier (erstes Rundschreiben).