allgemein

Job: Konziliengeschichte

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21. 04. 2017

Deadline: 30. April

Das Max-Planck-Institut für europäische Rechtgeschichte in Frankfurt schreibt ein Doktorandenstipendium aus. Forschungsgebiet ist die Rezeption des Trienter Konzils im 18.-20. Jh.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Norbert Trippen verstorben

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20. 04. 2017

Am 19. April ist Domkapitular Prälat Prof. Dr. Norbert Trippen, eine der prägenden Gestalten rund um den Kölner Dom, im Alter von 80 Jahren an seiner schweren Krankheit verstorben, die vor einem Jahr diagnostiziert worden war. Trippen war neben seinem Lehrer Eduard Hegel der bedeutendste Historiker der Kölner Diözesangeschichte. Er verfasste die maßgeblichen Biographien zu den Kardinälen Josef Frings und Joseph Höffner. In der Römischen Quartalschrift hat er einen Beitrag über den Kirchenhistoriker Albert Erhard publiziert. Trippen war apl. Professor in Bonn, Leiter der Hauptabteilung Schule/Hochschule der Erzdiözese und seit 1971 Mitglied der Görres-Gesellschaft. R.I.P.

   

Peter Kohlgraf neuer Bischof von Mainz

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18. 04. 2017

Peter Kohlgraf wurde überraschend zum neuen Oberhirten von Mainz gewählt. Er ist Kölner Priester und promovierter Kirchenhistoriker. Er wurde als Jüngster des großen Schülerkreises von Prof. Dr. Ernst Dassmann in Bonn promoviert und wechselte anschließend in das Fach Pastoraltheologie, in dem er sich habilitierte. Kohlgraf ist ein ausgewiesener praktischer Theologe (Publikationsliste hier) und wurde von Kardinal Karl Lehmann an die Mainzer Universität geholt. In seinen vielfältigen bisherigen Tätigkeiten sowohl in der Pfarrpastoral als auch im Schuldienst sowie an der Universität hat er sich einen exzellenten Ruf erworben. Seine Wahl erfolgte dem Vernehmen nach auf Anhieb. Ein guter Tag auch für die akademische Theologie.

   

24.4.-1.5.: Quirinus-Oktav in Neuss

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07. 04. 2017

altIn der alten Römerstadt Neuss wird seit dem Mittelalter der hl. Quirinus als Stadtpatron verehrt. Seine Gebeine stammen aller Wahrscheinlichkeit nach aus der "Spelunca magna" der Prätextatkatakombe, die von Lucrezia Spera, Lehrstuhlinhaberin für römische Topographie am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie, erforscht wurde. Vor etlichen Jahren weilte Oberpfarrer Dr. Hans-Dieter Schelauske in Rom, und in diesem Zusammenhang wurde dem Quirinusmünster ein Abguss jener Inschrift geschenkt, die im Mittelalter den Pilgern den Weg zum Katakombeneingang wiesen. Diese Tafel ist seither in die Apsiswand des Münsters nahe dem Schrein eingelassen.

Seit vielen Jahren wird der Neusser Stadtpatron mit einer Oktav ganz groß gefeiert. Hier finden Sie das Programm.

   

Dienstag, 30. Mai, in Dresden: Vortrag zur Krise der Liturgie

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07. 04. 2017

altIm Rahmen der Vortragsreihe "Krisenphänomene" spricht Stefan Heid am Kathedralforum Dresden (Schloßstr. 24) um 19 Uhr zum Thema "Wie robust ist die Liturgie? Zur Krise des (katholischen) Gottesdienstes".

Nähere Infos finden Sie hier.

Literatur: S. Heid (Hg.), Operation am lebenden Objekt. Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II (2014); J. Ratzinger, Theologie der Liturgie (2014)

   

Job in Bochum: Kulturgeschichte der Antike

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07. 04. 2017

Deadline: 2. Mai

Die Universität Bochum schreibt eine Professur für transkulturelle Verflechtungen im antiken Mittelmeerraum aus.

Nähere Infos erhalten Sie hier.

   

20.-22. April in Mainz: Tagung zur Reformationszeit

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05. 04. 2017

altDie Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte veranstaltet im Erbacher Hof eine Tagung über "Rheinische Vermittlungstheologen der Reformationszeit". Es geht also um Theologen, die nicht ausgesprochene Kontroverstheologen waren, sondern eher zwischen den Konfessionen vermitteln wollten. Präsident der Gesellschaft ist Prof. Dr. Peter Walter, der auch der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum vorsitzt. Es referieren ferner unter anderen Rolf Decot, Claus Arnold, Josef Pilvousek, Johannes Meier und Volker Leppin.

Das nähere Programm finden Sie hier.

   

Job: Geschichte in Zürich

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05. 04. 2017

Deadline: 24. April

Das Historische Seminar der Universität Zürich besetzt per 1. September 2017 eine Oberassistenz-Stelle (75%, befristet).

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Konrad Repgen verstorben - R.I.P.

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04. 04. 2017

altHier die Traueranzeige der Familie

Am Sonntag Abend, dem 2. April, ist in Bonn Prof. Dr. Konrad Repgen im Alter von 93 Jahren verstorben. Er war eine herausragende Gestalt der deutschen Geschichtswissenschaft und der Görres-Gesellschaft. Seit 1975 war er Mitglied des Direktoriums des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, zudem 1976 bis 2009 im Beirat der Römischen Quartalschrift. Er hat also über die gesamte Zeit der Ära Gatz die Geschicke des Instituts mitgeprägt, wobei es Gatz anfangs gegenüber den großen Repgen, Iserloh und Jedin nicht leicht fiel, Profil zu gewinnen. In der Römischen Quartalschrift hat Repgen fünf Aufsätze vor allem zu einem seiner Hauptforschungsgebiete, der Frühen Neuzeit und des Konzils von Trient, veröffentlicht.

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Mittwoch, 12. April, in Berlin-Dahlem: Vortrag über den frühchristlichen Altar

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04. 04. 2017

Im Rahmen des Dahlemer Forum Bernhardinum referiert Stefan Heid über das Thema "Tisch oder Altar? Zur Sakralität des frühchristlichen Altares".

Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Bernhard in Berlin-Dahlem (Königin-Luise-Str. 33; U-Bahn: Dahlem-Dorf) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Literatur zum Thema zum Runterladen findet sich hier.

   

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