allgemein

Ausstellung in Bonn: Göttliche Ungerechtigkeit?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

17. 07. 2018

Zum 200jährigen Bestehen des Akademischen Kunstmuseums der Universität Bonn im Hofgarten zeigt das Museum ab dem 6. Mai 2018 die Sonderausstellung ‚Göttliche Ungerechtigkeit? Strafen und Glaubensprüfungen als Themen antiker und frühchristlicher Kunst’. Die Präsentation antiker Bildzeugnisse sowie Abgüsse und Originale ist bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen. An der Ausstellung ist neben der Klassischen auch die Christliche Archäologie der Universität beteiligt. Es gibt einen Katalog. Näheres erfahren Sie hier.

   

Preise für Arbeiten in den Altertumswissenschaften

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

15. 07. 2018

Deadline: 10. September

altDie römische Fondazione Dià Cultura schreibt für Jungakademiker Preise für Arbeiten in den Altertumswissenschaften (bis Frühmittelalter) aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Nächster Kongress für Christliche Archäologie in Serbien

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

10. 07. 2018

Eine ganze Woche lang nahm sich der 17. Internationale Kongress für Christliche Archäologie in Utrecht und Nijmegen vom 1. bis 7. Juli für die zahlreichen Vorträge und Ausflüge Zeit. Mit 240 eingeschriebenen Teilnehmern war der Kongress ein großer Erfolg. Er fand bei strahlendem Sonnenschein in der Universität in der malerischen Altstadt von Utrecht und auf dem weiträumigen Campus von Nijmegen statt, glänzend organisiert von Stephan Mols, Leonard Rutgers und Sible de Blaauw, die beiden Letzten häufige Besucher Roms und bestens vernetzt mit der internationalen Forschung. Mitorganisator aller Int. Kongresse für Christliche Archäologie ist das Pontificio Istituto di Archeologia Cristiana, das vertreten war durch seine Professoren und Studenten. Daneben war besonders stark die deutsche Christliche Archäologie repräsentiert.

hier weiterlesen

   

Postdoc-Stipendien in Venedig

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

30. 06. 2018

Das Deutsche Studienzentrum in Venedig (Prof. Michael Matheus) vergibt über die Thyssen-Stiftung 3 x ein einjähriges Stipendium für Venedigt.

Näheres finden Sie hier.

   

Ausstellung im Bode-Museum über das frühchristliche Abu Mena

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

27. 06. 2018

Two Camels and a Saint. The Antique Pilgrimage Site of Abu Mina in Egypt

alt alt Die Sonderausstellung im Bode-Museum in Berlin (Raum 113) läuft noch bis zum 31. Januar 2019. Es handelt sich um ein Projekt in Zusammenarbeit mit Studierenden des Ägyptologischen Seminars der Freien Universität Berlin.

Abu Mena war ein frühchristlicher Wallfahrtsort in der unterägyptischen Wüste bei einer Oase nahe Alexandria. Entdecker und Ausgräber war zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Frankfurter Kaufmannssohn Carl Maria Kaufmann (siehe Personenlexikon zur Christlichen Archäologie).

   

Prof. Dr. Erich Meuthen verstorben

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

23. 06. 2018

Wenige Tage nach seinem 89. Geburtstag ist Erich Meuthen am 11. Juni 2018 in Köln verstorben. Er entstammte einer katholischen Lehrerfamilie aus Mönchengladbach und studierte in Köln Geschichte, Philosophie und Germanistik bei Gerhard Kallen, Josef Koch und Richard Alewyn. 1954 wurde er mit einer von Kallen betreuten Arbeit über „Kirche und Heilsgeschichte bei Gerhoh von Reichersberg“ (Leiden 1959) promoviert. Danach vermittelten ihn seine Kölner Lehrer mit einem dreijährigen Stipendium des Landes NRW an das eben erst wiedererstandene Deutsche Historische Institut in Rom, von wo aus er in den Archiven Mittel- und Oberitaliens eine große Zahl unerschlossener Quellen zu Nikolaus von Kues aufzuspüren vermochte. Daraus erwuchs das 1958 erschienene Buch „Die letzten Jahre des Nikolaus von Kues“ über dessen Zeit als Kurienkardinal des Piccolominipapstes Pius II. Dem DHI in Rom, dessen Wissenschaftlichem Beirat er viele Jahre angehörte, blieb Meuthen zeitlebens verbunden. Seit 1956 war er Mitglied der Görres-Gesellschaft.

hier weiterlesen

   

28.-30. September: Generalversammlung der Görres-Gesellschaft in Bamberg

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

21. 06. 2018

Schwerpunktthema "Krieg und Frieden"

altZu den wichtigsten Veranstaltungen der Görres-Gesellschaft gehören die jährlichen Generalversammlungen, die in der Regel am letzten Septemberwochenende in einer deutschen Universitätsstadt stattfinden. Dieses Jahr findet das Jahrestreffen vom 28. bis 30. September in den Räumen der Universität Bamberg statt.

Hier finden Sie das Gesamtprogramm und Anmeldeformular.

Man sollte möglichst bald nicht nur das Hotel buchen, sondern sich unbedingt auch eigens auf dem oben angezeigten Formular anmelden, da man sonst nicht auf der gedruckten Teilnehmerliste steht, die während der Tagung verteilt wird.

   

Dienstag, 12. Juni, in Wien: Erzmärtyrer Stephanus

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

11. 06. 2018

altIm Rahmen der Generalversammlung des Vereins zur Förderung der Christlichen Archäologie Österreichs findet um 18 Uhr im Seminarraum des Institus für Klassische Archäologie (Franz Klein-Gasse 1) ein Vortrag von Dr. Davide Bianchi zum Thema: "Der Erzmärtyrer: Der St. Stephanuskult in Ost und West" statt.

Der Verein, den wir zur Mitgliedschaft sehr empfehlen, gibt die Mitteilungen zur Christlichen Archäologie heraus, die auch in der Bibliothek des Campo Santo Teutonico aufliegen.

   

Mittwoch, 4. Juli: Vortrag am Benedikt-Institut in Regensburg

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

07. 06. 2018

altDie Journalisten Peter Seewald und Karl Birkenseer stellen Band 13 (in 3 Teilbänden) der Gesammelten Werke Joseph Ratzinger/Benedikts XVI. mit seinen berühmten Interviews (z.B. "Zur Lage des Glaubens") vor. Die Veranstaltung findet um 17.30 Uhr im Institut Benedikt XVI. im Priesterseminar statt (Bismarckplatz 2).

Dr. Christian Schaller vom Regensburger Benedikt-Institut unterstützt in jeder Weise die Benedikt-Bibliothek am Campo Santo Teutonico, indem er ihm die Gesammelten Werke und andere Publikationen zur Verfügung stellt. Die Benedikt-Bibliothek ist inzwischen beträchtlich ausgebaut und eine wahre Fundgrube für Ratzinger-Forscher aus aller Welt.

   

3.-6. Juli in Regensburg: Tagung zur byzantinischen Liturgie

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

06. 06. 2018

altDer Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft in Regensburg organisiert zusammen mit der Kath. Universität Washingten eine weitgehend englischsprachige Tagung über den frühbyzantinischen Festkalender und die Festliturgie. Die Vorträge handeln über den Weihnachts- und Osterfestkreis, die Marien- und Märtyrerfeste und Hymnodie.

Der Organisator Prof. Dr. Harald Buchinger hat 2014 einen Aufsatz über die Osternachtfeier publiziert in S. Heid (Hg.), Operation am lebenden Objekt. Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II.

Hier das Tagungsprogram.

   

Seite 1 von 33