Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

22.-26. November: große Tagung über "Päpstlichkeit und Patriotismus"

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31. 12. 2016

Anton de Waal (1837-1917) Anton de Waal (1837-1917) Anlässlich des 100. Todesjahres des Rektors Anton de Waal (1837-1917), der in gewisser Weise als Gründungsrektor des Campo Santo Teutonico gelten kann, organisiert das RIGG eine große Tagung zum Thema Päpstlichkeit und Patriotismus. Der Campo Santo Teutonico: Ort der Deutschen in Rom 1870-1918. Es geht keineswegs nur um die Person de Waals, sondern allgemeiner um die deutschen Katholiken in Rom in der spannenden Zeit des italienischen Risorgimento bis zum Scheitern des Nationalismus in der Katastrophe des Ersten Weltkriegs. Themenblöcke sind: Kirche & Nation - Hospiz & Kolleg - Kultur & Gesellschaft. Den Hauptvortrag wird Martin Baumeister, Direktor des Deutschen Historischen Instituts, halten. Die Tagung wird von Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel (Bonn) und Stefan Heid organisiert. Als Referenten werden zudem auftreten: Hans-Georg Aschoff, Reinhold Baumstark, Rainald Becker, Hartmut Benz, Thomas Brechenmacher, Dominik Burkard, Johannes Grohe, Johan Ickx, Georg Kolb, Jürgen Krüger, Volker Lemke, Christiane Liermann, Jean-Louis Quantin, Peter Rohrbacher, Maurice van Stiphout und Gerd Vesper. Gedacht ist auch an eine kleine Ausstellung. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, an dieser Tagung teilzunehmen.

Ein ausführliches Biogramm Anton de Waals findet sich im Personenlexikon zur Christlichen Archäologie.

   

2.-6. Juli 2018: Int. Kongress für Christliche Archäologie in Utrecht/Nijmegen

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02. 02. 2017

Grenzen: Transformation und Christianisierung des Römischen Reichs zwischen Zentrum und Peripherie

Inzwischen ist die erste offizielle Ankündigung des nächsten Internationalen Kongresses für Christliche Archäologie (XVII.) seitens des Ortskomitees erfolgt. Verantwortlich zeichnen Sible de Blaauw, Leonard V. Rutgers und Stephan Mols. Der Kongress besitzt eine eigene Website. Dort kann man Vorträge anmelden. In der Regel finden die christlich-archäologischen Kongresse, die immer in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie organisiert werden, alle fünf Jahre statt. Die Akten des verganenen Kongresses 2013 in Rom sind inzwischen in zwei Bänden erschienen.

Nähere Informationen finden Sie hier (erstes Rundschreiben).

   

Reisestipendien für die Tagung Christliche Archäologie in Clermont-Ferrand

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01. 02. 2017

Die Association pour l’Antiquité tardive vergibt für ihre Jahrestagung in Clermont-Ferrand und Le Puy vom 9.-11. Juni 2017 zehn Reisestipendien für Jungakademiker/Doktoranden.

Nähere Infos finden Sie hier

   

Inventar des historischen Archivs der flämischen Stiftung in Rom

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31. 01. 2017

Hugo Vanermen Hugo Vanermen Nach jahrelangen Vorarbeiten liegt nun das vollständige Inventar des historischen Archivs der "Chiesa e Fondazione Reale Belga San Giuliano dei Fiamminghi a Roma" vor (von Johan Ickx und Marco Pizzo). Das historische flämische Hospiz, das nicht der Belgischen Bischofskonferenz untersteht, sondern als königliche Stiftung ihre Eigenständigkeit zäh verteidigt, wird geleitet von Mons. Hugo Vanermen mSC. Titelkardinal der Kirche ist Walter Brandmüller. Das Hospiz besteht wohl seit etwa 1213 und besitzt entsprechend reiche Archivalien, in dichter Folge seit dem 17. Jahrhundert. Dabei geht es um Pilgerbücher, Rechnungen, Bandi, Privilegien, Erblässe, Immobilien, Messverpflichtungen u.a.

   

Besuch der Bayerischen Landesgeschichte am RIGG

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30. 01. 2017

Das Oberseminar der Abt. Bayerische Geschichte der Universität München besuchte Ende Januar Rom, um verschiedene akademische Institutionen und Archive kennenzulernen. Bei dieser Gelegenheit besuchten die Studenten und Promovenden unter Führung von Prof. Dr. Ferdinand Kramer und Prof. Dr. Dieter J. Weiß auch das Görres-Institut. Der Görres-Stipendiat Ignacio García, der über den Malteserorden im 14. Jahrhundert arbeitet, berichtete von seinen Erfahrungen mit den vatikanischen Forschungsstätten. Hartmut Benz, der derzeit die Anton de Waal-Korrespondenz erfasst, sprach über das Archiv des Campo Santo. Auf dem Programm stand u.a. auch ein Besuch bei Prof. Johan Ickx im Archiv des Staatssekretariats. Organisatorisch betreut wurde die Reise von der Akad. Rätin Dr. Britta Kägler.

Die Beziehungen zwischen der Bayerischen Landesgeschichte der Uni München und dem RIGG sind eng. 2014 veranstalteten beide zusammen die Tagung Bayerische Römer - Römische Bayern (hier das Buch zur Tagung).

   

Job in Cambridge: Postdoc Archäologie

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23. 01. 2017

Deadline: 28. Februar

Die Uni Cambridge schreibt ein dreijähriges Postdoc-Stipendium für Archäologie aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Jobs: Forschungsstipendien in Griechenland

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04. 01. 2017

Deadline: 28. Februar

Die Onassis-Stiftung schreibt Stipendien für nicht-griechische Akademiker humanistischer und musischer Disziplinen aus.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Römische Quartalschrift: Geld für Nachwuchswissenschaftler

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14. 12. 2016

altDass geistige Arbeit ihr Geld wert ist, ist landauf landab in tiefe Vergessenheit geraten. Geisteswissenschaftler sollen immer "umsonst" arbeiten, publizieren, Vorträge halten, Fernsehsendungen machen, Interviews geben usw. Nur selten gibt es Geld dafür. Auch Literaten können ein Lied davon singen. Bei allem Idealismus: so kann es nicht weiter gehen. Die Stiftung zur Förderung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft möchte daher zumindest ein Zeichen des Umdenkens setzen und künftig Jungautoren und Nachwuchswissenschaftler für ihre Aufsätze in der "Römischen Quartalschrift" (RQ) honorieren. Es werden bis zu 200,- Euro pro Aufsatz, der nach dem üblichen Peer-Review-Verfahren zur Publikation angenommen wurde, ausgezahlt. Die RQ veröffentlicht Beiträge über die gesamte Kirchengeschichte und über Themen der Christlichen Archäologie (nähere Infos siehe hier).

   

Neue Bücher in unserem Antiquariat

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07. 12. 2016

Dubletten und antiquarische Bücher geben wir für 2,- Euro (Kleinschriften), 5,- Euro (bis 300 Seiten) und 10,- Euro (ab 301 Seiten) ab. Schauen Sie hier ins allgemeine Antiquariat. Weitere Angebote finden Sie hier. Bei Interesse schreiben Sie an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Das neue Jahresprogramm des RIGG a.a. 2016/17

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15. 09. 2016

7 Vorträge - 1 Reise - 1 Tagung - 1 Fest

Das neue Jahresprogramm des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft offeriert einen Strauß bunter Angebote. Es erwartet Sie Vorträge zu althistorischen, kunsthistorischen, musikhistorischen und kirchengeschichtlichen Themen. Hier finden Sie das ganze Programm.

Ferner findet vom 16. bis zum 21. November 2016 die zweite Sponsorenreise für unsere Förderer im Rahmen des von Dr. Hans-Albert Courtial organisierten XV. Festival Internazionale di Musica e Arte Sacra statt (last minute-Anmeldungen sind noch möglich).

Vom 22. bis zum 26. März 2017 veranstaltet das RIGG zusammen mit dem Centrum für Religion und Moderne der Uni Münster (Dr. Mariano Barbato) eine deutsch-englische Tagung zum Thema "Der politische Aufstieg des Papsttums: Mobilisierung, Medien und Macht der modernen Päpste". Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben.

Krönender Abschluss ist unser Sommerfest am 7. Juni 2017 in S. Giovanni a Porta Latina.

   

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