Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG), das bekannte Wissenschaftszentrum und Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft. Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Jobs: Archäologie in Berlin und Athen

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17. 05. 2018

Deadline: 29. Mai und 1. Juni

Das Deutsche Archäologische Institut schreibt in Berlin und Athen zwei Stellen aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

10.-14. Oktober: Tagung "Konzil und Minderheit"

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01. 03. 2018

Die Gesellschaft für Konziliengeschichte, die eng mit dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft zusammenarbeitet, hält ihre diesjährige Tagung in Rom an der Pont. Università S. Croce und am Campo Santo Teutonico ab. Thematisch geht es darum, wie im Laufe der Jahrhunderte mit den sich jeweils ergebenden Mehrheiten und Minderheiten in der Vorbereitung, Durchführung und Rezeption von Konzilsbeschlüssen umgegangen wurde. Interessenten können sich an Prof. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und Prof. Dr. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wenden.

Die Gesellschaft publiziert das Jahrbuch für Konziliengeschichte.

   

Call for Papers: Martyrium im Frühchristentum und Mittelalter

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05. 05. 2018

Deadline: 31. Juli

Die Forschungsstelle Christlicher Orient der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt veranstaltet vom 20. bis 23. Februar 2019 in Zusammenarbeit mit dem RIGG am Campo Santo Teutonico im Vatikan eine Tagung zum Thema "Sterben & Töten für Gott? Das Martyrium in Spätantike und frühem Mittelalter". Verantwortlich zeichnet Prof. Dr. Peter Bruns, Direktor der Forschungsstelle und Professor für Patristik an der Universität Bamberg. Die Thematik schließt durchaus auch nicht-christliche, etwa frühislamische Märtyrerkonzepte ein.

Hier finden Sie nähere Infos.

Diese Tagung setzt die seit Jahren fruchtbare Kooperation des RIGG mit der Katholischen Universität Eichstätt fort. Zugleich lädt das RIGG auch sehr herzlich die Mitglieder der Sektion für die Kunde des Christlichen Orients der Görres-Gesellschaft ein, sich mit Beiträgen an der Tagung zu beteiligen.

   

Neues RIGG-Mitglied: Marko Trogrlic

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15. 05. 2018

altProf. Marko Trogrlić (* 1972) aus Split studierte Geschichte, Slawistik sowie Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der Universität Wien (Promotion 2001). Forschungsschwerpunkt ist die Quellenforschung der neuzeitlichen Geschichte Dalmatiens in Archiven und Bibliotheken in Kroatien (Split, Zadar, Trogir, Zagreb), Österreich (Österreichisches Staatsarchiv in Wien, Österreichische National- und Universitätsbibliothek in Wien) und Italien / Vatikan (Vatikanisches Geheimarchiv sowie Archiv De Propaganda fide in Rom). Er leitet das Forschungsprojekt „Dalmatien und die Wiener Zentralinstitutionen im 19. Jahrhundert“ und ist Ko-Leiter des Forschungsprojekts „Zentralstaat und Provinzverwaltung im habsburgischen Dalmatien des Vormärz“, welches 2015 durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bewilligt und finanziert wurde.

hier weiterlesen

   

Historischer Verein für den Niederrhein: Termine

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14. 05. 2018

Der Historische Verein für den Niederrhein, der sich vor allem des Erzbistums Köln in seinen historischen Grenzen annimmt, lädt zur Frühjahrsversammlung am 9. Juni nach Kamp-Lintfort ein und bietet eine Studienfahrt vom 24. bis 26. Juli nach Münster an. Nähere Infos finden Sie hier.

   

Ein Buch zum Lesen: Peter Hersches "Agrarische Religiosität"

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04. 05. 2018

Einer der besten, sicher aber lesenswertesten Autoren aus der Branche der Sozialgeschichte ist Peter Hersche, der auch schon in Rom einen öffentlichen Görres-Vortrag gehalten hat. Benjamin Leven, Korrespondent der Herder-Korrespondent in Rom, hat für die Zeitschrift für Kirchengeschichte eine Rezension von Hersches Buch "Agrarische Religiosität: Landbevölkerung und traditionaler Katholizismus in der voralpinen Schweiz 1945-1960" (Baden 2013) veröffentlicht, die wir hier wiedergeben. So regional das Thema auch lautet, Hersche gelingt es in seinen Büchern, aus der Detailstudie heraus archetypische Epochen zu zeichnen. Diesmal geht es um den Untergang des ländlichen Katholizismus nach dem Zweiten Weltkrieg, den Hersche selber miterlebt hat. Aber lesen Sie die Rezension:

hier zur Rezension

   

Römische Quartalschrift jetzt noch attraktiver

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01. 05. 2018

Aufnahme in das weltweite Zitationsnetzwerk ESCI

Seit kurzem ist die Römische Quartalschrift in den führenden wissenschaftlichen Zitationsindex - ESCI = Emerging Souces Citation Index - aufgenommen worden. Der von Thomson Reuters gegründete Index der weltweit bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften wird inzwischen von Clarivate Analytics betrieben. Damit erfüllt die RQ höchste Standards. Die Zeitschrift wird weltweit vernetzt, sie wird noch attraktiver für Bibliotheken wie für Autoren. Alle Aufsätze und Literaturzitationen der RQ werden ausgewertet, womit die Autoren in der wissenschaftlichen Weltgemeinschaft präsenter werden und ihr eigenes wissenschaftliches Ranking erhöhen.

Dieser große Schritt nach vorne war nur möglich dank des zielstrebigen Engagements des Verlags Herder, vor allem durch die Einrichtung der online-Ausgabe der RQ.

Die Stiftung zur Förderung des Römischen Instiututs der Görres-Gesellschaft zahlt an Jungautoren eine Honorar von bis zu 200,- Euro.

   

Das RIGG - Wissenschaftszentrum der Görres-Gesellschaft in Rom

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17. 03. 2018

Das unabhängige Wissenschaftszentrum des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft sucht weiterhin Förderer und Kooperationspartner, die seine Ideale und Pläne teilen. Das größte Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft im Herzen des Vatikans bietet aufgrund seiner exzellenten Vernetzung sowohl mit den 37 römischen Forschungsinstituten der Unione Internazionale als auch mit römischen, deutschen und anderen Universitäten (München, Mainz, Münster, Erlangen, Potsdam, Innsbruck, Paris u.a.) beste Voraussetzungen für unabhängige Jungforscherinnen und Jungforscher (Pre- und Postdocs) als auch für freie oder etablierte Forscher. Allein in den letzten Jahren konnten sieben Voll-Stipendiaten 1-2 Jahre am RIGG für ihre Promotion verbringen (Liste aller Fellows seit 1880). Zahlreiche Studierende erhielten Reisestipendien für die Tagungen in Rom. Alle Tagungen werden zeitnah publiziert, meist in der eigenen Römischen Quartalschrift (mit Supplementbänden). Die "Römische Quartalschrift" gehört zu den bestbewerteten Zeitschriften ihrer Art mit weltweiter Verbreitung dank der online-Verfügbarkeit jedes einzelnen Beitrags. Das RIGG kooperiert dauerhaft mit der Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung und wird durch weitere Kooperationen sein Operationsfeld als Wissenschaftszentrum kontinuierlich vergrößern.

Vom 10. bis 14. November führt das RIGG zudem eine Musik- und Kulturreise nach Rom für Sponsoren durch.

Bei Anregungen, Fragen und Interesse wenden Sie sich gern an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Neue Edition zum Konzil von Trient

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22. 03. 2018

Matteo Al Kalak hat in der bedeutenden Editionsreihe Corpus Catholicorum den Briefwechsel zwischen dem Bischof von Modena Egidio Foscarari und dem Konzilspräsidenten Kardinal Giovanni Morone während der Schlussphase des Trienter Konzils (1561-1563) herausgegeben (hier zum Buch). Der Briefwechsel ist hochinteressant, insofern beide Kirchenmänner einen versöhnlichen Kurs mit den Protestanten vertraten (deren Teilnahme am Konzil, Laienkelch), der freilich illusorisch war. Spannend ist auch die Auseinandersetzung darüber, ob die Residenzpflicht der Bischöfe göttlichen Rechts sei. Man stelle sich vor, das wäre vom Konzil so festgestellt worden! Dann wäre Schluss mit der Reiselust der Bischöfe, aber auch Schluss mit den zahlreichen von der römischen Kurie in Pflicht genommenen Bischöfen.

Die Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum e.V. ist eng mit der Görres-Gesellschaft verbunden.

   

5.-7. Dezember in Berlin: Tagung zum Koran in christlichem Kontext

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06. 03. 2018

Call for Papers

altEine hoch bemerkenswerte Tagung an der Freien Universität Berlin befasst sich mit den frühen (christlichen) Übersetzungen des Korans, die ganz entscheidende Erkenntnisse zu dessen historischer Entstehung und Rezeption versprechen. An der Initiative massgeblich beteiltigt ist das Görres-Mitglied Dr. Manolis Ulbricht, der derzeit seine Promostionsarbeit über den frühen griechischen Koran in den vatikanischen Studi e Testi publiziert. Ziel der neuen Initiative ist das überaus anspruchsvolle Projekt eines Corpus Coranicum Christianum.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

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