Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Rotes Kolosseum: das Blut der christlichen Märtyrer

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21. 02. 2018

altDie Worte "Blut" und "Märtyrer" assoziieren inzwischen in böser Weise islamische Attentäter, die sich selber als Märtyrer feiern. Das lässt immer mehr vergessen, dass "Märtyrer" ursprünglich ein christlicher Begriff ist und alles andere als Gewalttäter meint. Vielmehr sind die christlichen Märtyrer gewaltfrei: Sie sind Opfer von Verfolgung, nicht Täter von Gewalt. Noch mehr verdrängt wird heute die Tatsache, dass es massiv zunehmend in der ganzen Welt Christenhass und antichristliche Übergriffe gibt, in Europa genauso wie im Rest der Welt. Nie gab es so viele christliche Märtyrer wie heute. Das Kolosseum ist seit jeher römischer Gedenkort der christlichen Märtyrer und des Gebets für die Christenverfolger. Die "Kirche in Not" lässt daher am 24. Februar um 18 Uhr das Kolosseum rot anstrahlen.

In diesem Zusammenhnag drei Hinweise:

1. Das jüngste Vatican-Magazin enthält einen beeindruckenden Beitrag über die 21 koptischen Märtyrer, die im Februar 2015 in Libyen von Moslems enthauptet wurden. Martin Mosebach hat jüngst hierüber ein Buch unter dem Titel "Die 21" publiziert.

2. Das RIGG wird im Frühjar 2019 eine Tagung über das Martyrium im frühen Christentum und im Islam veranstalten.

3. Die Anfänge der christlichen Märtyrerverehrung vom 2. bis 4. Jahrh. werden beschrieben in dem Büchlein Blutzeuge. Tod und Grab des Petrus in Rom.

   

Job: Christlicher Orient in Wien

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20. 02. 2018

Deadline: 15. April

Die Universität Wien schreibt eine Professur für Theologie des Christlchen Ostens aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

22./23. Februar: Tagung zu Ludwig von Pastor

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17. 01. 2018

Andreas Sohn (Paris) und Jacques Verger (Paris) organisieren in Zusammenarbeit mit dem RIGG eine Tagung über den Papsthistoriker Ludwig von Pastor (1854-1928). Pastor war, obwohl Laie, engstens mit dem Campo Santo Teutonico verbunden, und betrieb die Öffnung des Päpstlichen Geheimarchivs 1881 durch Leo XIII. Davon profitierten zahlreiche Historiker der Görres-Gesellschaft. Der Nachlass Pastors, auch seine Korrespondenz mit der Görres-Gesellschaft, befindet sich in der Vatikanbibliothek. An der Tagung nehmen unter anderem teil Thomas Brechenmacher, Michaela Sohn-Kronthaler, Andreas Gottsmann, Sergio Pagano, Christine M. Grafinger und Volker Leppin.

Hier das Programm.

   

Samstag, 24. Februar: Öffentlicher Görres-Vortrag

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06. 02. 2018

Veronika Seifert spricht zum Thema: "Ein Fall von Industriespionage? Zur Geschichte der Mosaikfabriken im Vatikan und in Sachsen"

Dr. Veronika Seifert (* 1973 in Neuss) hat an der Pontificia Università della Santa Croce und an der Lateranuniversität studiert. Ihre Dissertation handelte über “Pius IX. – der Immaculata-Papst: von der Marienverehrung Giovanni Maria Mastai Ferrettis zur Definierung des Immaculata-Dogmas”. Seit 2001 arbeitet sie am Istituto Superiore di Scienze Religiose all’Apollinare und unterrichtet seit 2015 auch am Istituto di Teologia della Vita consacrata – Claretianum im Bereich Geschichte der Charismen. 2012 absolvierte sie die Vatikanische Schule für Archivwesen. Nach Tätigkeit im Segretariato Assistenza Monache arbeitet sie derzeit an der APSA.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat.

   

Job: Altertum in Berlin

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16. 02. 2018

Deadline: 1. März

Die Freie Universität Berlin schreibt eine Professur für Wissensgeschichte des Altertums/der Antike aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

23.-24. Febr. in Mainz: Reviewing Gutenberg

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14. 02. 2018

altNicht nur in der Meenzer Fassenacht, sondern auch danach steht Gutenberg immer im Mittelpunkt der Mainzer. Eine hochrangige und spannende Tagung, organisiert von Michael Matheus, Heidrun Ochs, Regina Schäfer und Kai-Michael Sprenger, findet im Gutenberg-Museum (Liebfrauenplatz 5) statt. Es geht um Gutenberg und Stichworte wie Geld, Wohnung, Bildung, Handwerk und Luxus, Schulbücher und natürlich auch Buchdruck. Die Tagung wartet, wie Michael Matheus dem Referenten bei "da Arturo" verriet, mit einigen bemerkenswerten Überraschungen auf. (S.H.)

Hier das Programm.

   

Dienstag, 27. Febr.: Manfred Bauer über Delicta Graviora

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11. 02. 2018

Dr. Manfred Bauer hält eine öffentliche Vorlesung an der Kirchenrechtsfakultät der Gregoriana zum Thema "Die Behandlung der delicta graviora an der Kongregation für die Glaubenslehre" um 18 Uhr (Aula C 109). Es geht um die schweren Klerikerdelikte und ihre kirchenrechtliche Ahndung.

   

Mittwoch, 28. Februar: Guardini und der Geist der Liturgie

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18. 02. 2018

Das Liturgieinstitut der Pont. Università della Santa Croce veranstaltet einen Studientag zu Romano Guardinis Büchlein "Vom Geist der Liturgie" (1917). Unter anderem referiert Albert Gerhards (Bonn). Auch wird die neue Reihe Biblioteca di Iniziazione alla Liturgia vorgestellt.

Hier das Programm.

   

10.-14. November 2018: Sponsorenreise zum Görres-Institut nach Rom

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09. 12. 2017

Zum dritten Mal wird das Römische Institut der Görres-Gesellschaft seinen gegenwärtigen und künftigen Freunden und Förderern eine Sponsorenreise anbieten, deren Erlös der Stiftung zur Förderung des RIGG zugute kommt. Sie findet vom Samstag, dem 10. November, bis zum Mittwoch, dem 14. November 2018 in Rom statt. Die Reise findet anlässlich des 17. Internationalen Musikfestivals statt, bei dem neben anderen herausragenden Orchestern und Chören die Wiener Philharmoniker auftreten. In der Reise eingeschlossen sind mehrere Konzerte der Sakralmusik in den großen Basiliken Roms, ferner exklusive Führungen, organisiert vom Direktor und Vizedirektor des Görres-Instituts. Die Reise wird organisiert von Courtial-Reisen.

Interessierte können sich unverbindlich voranmelden bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Freitag, 23. Febr.: Studientag über die Vernunft bei Johannes Paul II.

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18. 01. 2018

Die Dominikaneruniversität Angelicum in Rom veranstaltet einen Studientag über die Enzyklika "Fides et Ratio" von Johannes Paul II. (1998). Bekanntlich hat der große und heilige Papst am Angelicum studiert und wurde dort promoviert. Das hat sein Verständnis von vernünftiger Theologie dauerhaft geprägt. Das Thema der Vernunft im Glauben ist von wachsender Aktualität, schaut man etwa auf den Islam oder auf antiintellektuelle Tendenzen in der Kirche. Es referieren Kard. Müller, Bischof Morerod O.P. (Fribourg), Pater Blankenhorn, Pater Senner und weitere bekannte Dominikaner. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier das Programm.

   

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