Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG), das bekannte Wissenschaftszentrum und Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft. Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Samstag, 28. April: Kirche des Geldes und Kirche der Armen

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19. 04. 2018

altUm 10 Uhr findet der Festvortrag zum 32. Stiftungsfest der Katholischen Akademischen Verbindung Capitolina zu Rom im CV statt. Es spricht Stefan Heid zum Thema "Kirche des Geldes und Kirche der Armen - Beutezüge durch die Papstgeschichte".

Anschließend wird der Capitolinen-Theologenpreis verliehen.

Ort: Bibliothekssaal in Santa Maria dell'Anima.

   

Donnerstag, 26. April, in Würzburg: Das RIGG als Wissenschaftszentrum

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18. 04. 2018

altAuf Einladung von Prof. Dr. Dietmar Grypa, Professor für Neuere und Neueste Geschichte und Bayerische Landesgeschichte an der Universität Würzburg, spricht Stefan Heid zur Geschichte und Zukunft des seit 1888 am Campo Santo Teutonico im Vatikan bestehenden Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft als Wissenschaftszentrum und Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft.

Ort: Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude Z6, Raum 1.010 (Am Hubland)

Beginn: 18 Uhr

   

Neues RIGG-Mitglied: Bernard Ardura

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11. 04. 2018

altPère Bernard Ardura ist seit seit 2009 als Nachfolger von Kardinal Walter Brandmüller Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften. Als solcher zeichnet er sich durch eine rege Tagungs- und Publikationstätigkeit aus. Er vernetzt das Komitee zielstrebig weltweit. Das RIGG kooperiert seit vielen Jahren mit dem Komitee. Ardura ist Prämonstratenser. Studiert hat er in Rom und in Lyon. Am Institut Catholique von Lyon lehrte er Dogmatik und Spiritualität, bis er wieder nach Rom kam. Seit 1991 war er Untersekretär des Päpstlichen Kulturrats.

   

Dienstag, 24. April: Buchvorstellung Festschrift für Petar Vrankic

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11. 04. 2018

Die im EOS-Verlag St. Ottilien erschienene Festschrift für Prof. Dr. Petar Vrankic (Augsburg) mit dem Titel Begegnung der Kirche in Ost und West im Spiegel der synodalen Strukturen wird am 24. April an der Pont. Università S. Croce (Piazza di S. Apollinare, 49) vorgestellt.

Es sprechen Prof. Dr. Marko Trogrlic (Spalato), Stefan Heid (Rom) und Prof. Dr. Luis Martínez Ferrer (Rom).

Ort: Aula Benedetto XVI

Beginn: 16 Uhr (anschl. Rinfresco)

   

Samstag, 28. April: Öffentlicher Görres-Vortrag

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15. 03. 2018

Gerhard Poppe spricht zum Thema: "Festhochamt, sinfonische Messe oder überkonfessionelles Bekenntnis? Beethovens Missa solemnis und ihre Rezeptionsgeschichte"

Prof. Dr. Gerhard Poppe (* 1960 in Heiligenstadt/Eichsfeld) studierte Musikwissenschaft, Musikerziehung und Germanistik in Halle (Saale), wurde 1987 promoviert und nahm 1986 bis 1999 Anstellungen an Universitäten und Musikhochschulen in Rostock und Dresden wahr. 2006 erfolgte die Habilitation an der Universität Koblenz. Seither hat er Lehraufträge an den Universitäten Koblenz und Tübingen. Seit 2007 ist er Referent an der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und seit 2013 außerplanmäßiger Professor an der Universität Koblenz.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat.

   

Neues RIGG-Mitglied: Sarah M. Lorenz

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09. 04. 2018

Sarah Maria Lorenz (* 1990 in Lauingen an der Donau) begann 2013 in Augsburg das Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Archäologie. Hauptinteresse ist die europäischen Regionalgeschichte sowie bayerische und schwäbische Landesgeschichte, vor allem die Militärgeschichte. Derzeit hält sie sich zu einem freiwilligen Freisemester in Rom auf, um Kirchen- und Papstgeschichte zu vertiefen. Sie ist Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung.

   

10.-14. November 2018: Sponsorenreise zum Görres-Institut nach Rom

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09. 12. 2017

Zum dritten Mal wird das Römische Institut der Görres-Gesellschaft seinen gegenwärtigen und künftigen Freunden und Förderern eine Sponsorenreise anbieten, deren Erlös der Stiftung zur Förderung des RIGG zugute kommt. Sie findet vom Samstag, dem 10. November, bis zum Mittwoch, dem 14. November 2018 in Rom statt. Die Reise findet anlässlich des 17. Internationalen Musikfestivals statt, bei dem neben anderen herausragenden Orchestern und Chören die Wiener Philharmoniker auftreten. In der Reise eingeschlossen sind mehrere Konzerte der Sakralmusik in den großen Basiliken Roms, ferner exklusive Führungen, organisiert vom Direktor und Vizedirektor des Görres-Instituts. Die Reise wird organisiert von Courtial-Reisen.

Interessierte können sich unverbindlich voranmelden bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Das RIGG - Wissenschaftszentrum der Görres-Gesellschaft in Rom

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17. 03. 2018

Das unabhängige Wissenschaftszentrum des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft sucht weiterhin Förderer und Kooperationspartner, die seine Ideale und Pläne teilen. Das größte Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft im Herzen des Vatikans bietet aufgrund seiner exzellenten Vernetzung sowohl mit den 37 römischen Forschungsinstituten der Unione Internazionale als auch mit römischen, deutschen und anderen Universitäten (München, Mainz, Münster, Erlangen, Potsdam, Innsbruck, Paris u.a.) beste Voraussetzungen für unabhängige Jungforscherinnen und Jungforscher (Pre- und Postdocs) als auch für freie oder etablierte Forscher. Allein in den letzten Jahren konnten sieben Voll-Stipendiaten 1-2 Jahre am RIGG für ihre Promotion verbringen (Liste aller Fellows seit 1880). Zahlreiche Studierende erhielten Reisestipendien für die Tagungen in Rom. Alle Tagungen werden zeitnah publiziert, meist in der eigenen Römischen Quartalschrift (mit Supplementbänden). Die "Römische Quartalschrift" gehört zu den bestbewerteten Zeitschriften ihrer Art mit weltweiter Verbreitung dank der online-Verfügbarkeit jedes einzelnen Beitrags. Das RIGG kooperiert dauerhaft mit der Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung und wird durch weitere Kooperationen sein Operationsfeld als Wissenschaftszentrum kontinuierlich vergrößern.

Vom 10. bis 14. November führt das RIGG zudem eine Musik- und Kulturreise nach Rom für Sponsoren durch.

Bei Anregungen, Fragen und Interesse wenden Sie sich gern an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Der faschistische Romanitas-Kult

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21. 03. 2018

Claudia Müller hat in der politikwissenschaftlichen Reihe der Görres-Gesellschaft eine bemerkenswerte Studie über Politische Religion und Katholizismus: Geltungsgeschichten im faschistischen Romanità-Kult (2017) veröffentlicht. Seit dem Marsch Mussolinis auf Rom 1922 wird Rom von den Schwarzröcken immer mehr vereinnahmt. Es ist nach der risorgimentalen Besetzung der Hauptstadt des Kirchenstaates der zweite Versuch, Rom dem christlich-päpstlichen Anspruch zu entwinden und mit einer neuen Ideologie politisch-religiös zu vereinnahmen. Der Duce Mussolini hat sich natürlich nicht auf den christlichen Kaiser Konstantin rückbezogen, sondern auf den Heiden Augustus.

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Was hat der Campo Santo mit dem Welterbe Corvey zu tun?

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23. 03. 2018

Das Welterbe Corvey öffnet seit März 2018 dem Publikum kostenfrei seine Pforten. Das Westwerk des ehemaligen Benediktinerklosters aus karolingischer Zeit ist seit 2014 Weltkulturerbe. Im Rahmen der Paderbornreise des Campo Santo Teutonico im Juni 2017 konnten die Teilnehmer das faszinierende Bauwerk erleben. Das bemerkenswerte an Corvey ist, dass die Abtei keineswegs dem Land oder Staat, sondern der kleinen katholischen Pfarrei St. Stephanus und Vitus Corvey gehört. Ähnlich besitzt und trägt die kleine Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes seit 500 Jahren mit größter Verantwortung den historisch einmaligen Deutschenfriedhof des Campo Santo Teutonico im Vatikan und nicht etwa eine finanzstarke staatliche oder kirchenamtliche Institution.

   

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