Die Direktoren

Die Direktoren des RIGG 1888 - 2010

Hier finden Sie Literaturangaben zu den Direktoren. Die Bilder auf dieser Seite lassen sich per Mausklick vegrößern.

Johann Peter Kirsch

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1888 - 1895

Johann Peter Kirsch Johann Peter Kirsch Der 1861 in Dippach (Luxemburg) geborene Archäologe und Mediävist Johann Peter Kirsch prägte in zwei Amtszeiten zusammen mit seinem Fachkollegen und Freund Stefan Ehses die ersten 5 Jahrzehnte des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft. 

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Stefan Ehses

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1895 - 1926

Porträt Ehses von einer Gedenkmünze? Porträt Ehses von einer Gedenkmünze? Der Historiker Stefan Ehses, geboren 1855 in Zeltingen an der Mosel, übernahm 1895 als Nachfolger des Gründungsdirektors Kirsch für drei Jahrzehnte die Leitung des RIGG. Allerdings mußte er Rom während des ersten Weltkrieges verlassen und konnte erst 1925 wieder an den Hauptsitz des Instituts zurückkehren.

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Johann Peter Kirsch

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1926 - 1938

Johann Peter Kirsch Johann Peter Kirsch Der 1861 in Dippach (Luxemburg) geborene Archäologe und Mediävist Johann Peter Kirsch prägte in zwei Amtszeiten zusammen mit seinem Fachkollegen und Freund Stefan Ehses die ersten 5 Jahrzehnte des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft.

 

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Hermann Maria Stoeckle

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1938 - 1949

Hermann Maria Stoeckle Hermann Maria Stoeckle Hermann Maria Stoeckle, geboren 1888 in Bayreuth, war seit 1931 Rektor des Campo Santo Teutonico und übernahm zum 2. November 1937 auch die Leitung des RIGG (1938 Direktorat), das unter seiner Verwaltung Krieg und Nachkriegszeit überdauern konnte. Zum 4. Oktober 1949 trat er vom Direktorenamt zurück.

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Engelbert Kirschbaum S.J.

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1949 - 1959

Engelbert Kirschbaum S.J. Engelbert Kirschbaum S.J. Der Jesuit Engelbert Kirschbaum, geboren 1902 in Köln, arbeitete seit 1932 als Kunsthistoriker und Archäologe in Rom bzw. über römische Themen. Seine Arbeit trug wesentlich zum Wiederaufbau des RIGG nach dem 2. Weltkrieg bei. Sein Amt als Direktor des Görres-Instituts legte er Ende 1959 nieder, um sich ganz dem von ihm konzipierten und herausgegebenen Lexikon der christlichen Ikonographie zu widmen.

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Ludwig Voelkl

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1959 - 1971

Ludwig Voelkl Ludwig Voelkl Der Militärpfarrer Ludwig Voelkel wurde im 2. Weltkrieg nach Rom verschlagen und nahm dort nach dem Krieg am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie das Studium auf. Als Historiker und Architekturforscher der konstantinischen Zeit leistete er wertvolle Beiträge zur Konsolidierung des Instituts in der Nachkriegszeit.

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Ambrosius Eszer O.P.

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1972 - 1975

Ambrosius Eßer Ambrosius Eßer Der 1932 in Düsseldorf geborene Dominikaner Ambrosius Eszer wirkte seit den 70er Jahren als Professor für Partristik und östliche Kirchengeschichte an der Päpstlichen Universität Hl. Thomas von Aquin („Angelicum"). Seit 1983 war er für die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse der römischen Kurie tätig und seit 1990 bis Ende 2008 deren Generalrelator.

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Erwin Gatz

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1975 - 2010

Erwin Gatz Erwin Gatz Erwin Gatz (geb. 1933 in Aachen, gest. 2011 Maastricht) trug durch seine publizistischen Großprojekte (Bischofslexikon, Bistumslexikon, Geschichte des kirchlichen Lebens in Deutschland, Kirchengeschichtsatlas) zur hohen wissenschaftlichen Reputation des Instituts bei und konnte zahlreiche Nachwuchswissenschaftler bei ihren römischen Studienaufenthalten fördern.

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