Zum Schmunzeln oder Wunderbare Geldvermehrung ...

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... verbunden mit einem Spendenaufruf

Neulich schrieb ich, dass die Görres-Gesellschaft in ihrer langen Geschichte "immer in wunderbarer Weise" Geld hatte, letztlich auch dank der glücklichen Hand ihrer Präsidenten. Da fiel mir ein Satz in die Hände, über den ich sehr schmunzeln musste. Er stammt aus der Feder Rudolf Morseys, des Historikers der Görres-Gesellschaft (Die Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft. Streiflichter ihrer Geschichte, S. 45), geschrieben 2002: "Eine noch stärkere Kontinuität als die im Vorsitz der Gesellschaft - neben dem nur fünften Präsidenten amtiert der elfte Generalsekretär - besteht auf einer anderen Ebene: im Jahresbeitrag ihrer Mitglieder. Er betrug von der Gründung an (1876) bis 1964 hin ganze 10 Mark, unbeschadet mehrfacher Wechsel der Staatsform, der Währungen und der Kaufkraft, und er beträgt seitdem nur das Doppelte". Da fragt man sich doch, wie die GG überhaupt so lange mit 10 Mark bestehen konnte! Die Gesellschaft hatte ca. 3000 Mitglieder, aber was waren schon 30000 Mark! Man lebte also von staalichen Zuschüssen und Spenden. Da die öffentlichen Zuschüsse seit gut 10 Jahren entfallen sind, benötigen wir heute umso mehr Spenden. Das Römische Institut bittet um Ihre Großzügigkeit und bitten um eine Weihnachtsspende auf unser Stiftungskonto beim Stiftungsforum Aachen. Spendenquittungen werden ausgestellt. Herzlichen Dank! Stefan Heid