Hausmitteilungen

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Mittwoch, 13. Juni: Zur letzten Wortmeldung!

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25. 05. 2018

Herzliche Einladung zum Sommerfest der Görresianer und ihre Freunde!

Das Sommerfest der Görresianer bildet den gemütlichen Abschluss des erfolgreich zu Ende gehenden akademischen Jahres 2017-2018. Es findet am Mittwoch, dem 13. Juni, an der Kirche S. Giovanni a Porta Latina (via di Porta Latina 17) statt. Die Rosminianer-Patres gewähren uns wieder ihre Gastfreundschaft. In diesem Jahr halten wir das Sommerfest zusammen mit der Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger / Benedetto XVI.

Um 18.00 Uhr halten wir zunächst eine hl. Messe für die Lebenden und Verstorbenen des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft und der Fondazione.

Anschließend ist Picknick im Klostergarten hinter der Kirche. Wer kann und möchte, darf gerne etwas zum Essen mitbringen und sollte dies möglichst vorher anmelden (bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), um Doppelungen zu vermeiden. Für Getränke sorgen wir vom Institut aus.

Alle Mitglieder des RIGG, der Fondazione Ratzinger und ihre besten Freunde sind herzlich eingeladen!

Unweit der Kirche bestehen Parkgelegenheiten.

   

Neues RIGG-Mitglied: Stefano Manganaro

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Dr. Stefano Manganaro wurde nach dem Studium an der Universität Turin am Istituto Italiano di Scienze Umane in Florenz promoviert. Es folgten Studien am Istituto Italiano di Studi Storici in Neapel. ein Forschungsaufenthalt an der Forschungsstelle für Vergleichende Ordensgeschichte in Dresden und ein mehrjähriges Postdoc-Fellowship am Int. Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung in Erlangen. Seit 2018 ist er Stipendiat am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte a Frankfurt am Main. Vor wenigen Wochen erschien seine Dissertation Stabilitas regni. Percezione del tempo e durata dell'azione politica nell'età degli Ottoni (936-1024) (Bologna 2018). Manganaro, der auch exzellent Deutsch spricht, ist Spezialist der Ottonenzeit und engagiert sich stark für die Reichsabtei Farfa. Er hat die neue Reihe Fonti e Studi Farfensi mitinitiiert. Alle interessierten Forscher sind eingeladen, in dieser Reihe - kostenfrei - zu publizieren, wenn ihre Forschungen sich auf diesem Gebiet bewegen.

   

Neues RIGG-Mitglied: Marko Trogrlic

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15. 05. 2018

altProf. Marko Trogrlić (* 1972) aus Split studierte Geschichte, Slawistik sowie Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der Universität Wien (Promotion 2001). Forschungsschwerpunkt ist die Quellenforschung der neuzeitlichen Geschichte Dalmatiens in Archiven und Bibliotheken in Kroatien (Split, Zadar, Trogir, Zagreb), Österreich (Österreichisches Staatsarchiv in Wien, Österreichische National- und Universitätsbibliothek in Wien) und Italien / Vatikan (Vatikanisches Geheimarchiv sowie Archiv De Propaganda fide in Rom). Er leitet das Forschungsprojekt „Dalmatien und die Wiener Zentralinstitutionen im 19. Jahrhundert“ und ist Ko-Leiter des Forschungsprojekts „Zentralstaat und Provinzverwaltung im habsburgischen Dalmatien des Vormärz“, welches 2015 durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bewilligt und finanziert wurde.

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Römische Quartalschrift jetzt noch attraktiver

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01. 05. 2018

Aufnahme in das weltweite Zitationsnetzwerk ESCI

Seit kurzem ist die Römische Quartalschrift in den führenden wissenschaftlichen Zitationsindex - ESCI = Emerging Souces Citation Index - aufgenommen worden. Der von Thomson Reuters gegründete Index der weltweit bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften wird inzwischen von Clarivate Analytics betrieben. Damit erfüllt die RQ höchste Standards. Die Zeitschrift wird weltweit vernetzt, sie wird noch attraktiver für Bibliotheken wie für Autoren. Alle Aufsätze und Literaturzitationen der RQ werden ausgewertet, womit die Autoren in der wissenschaftlichen Weltgemeinschaft präsenter werden und ihr eigenes wissenschaftliches Ranking erhöhen.

Dieser große Schritt nach vorne war nur möglich dank des zielstrebigen Engagements des Verlags Herder, vor allem durch die Einrichtung der online-Ausgabe der RQ.

Die Stiftung zur Förderung des Römischen Instiututs der Görres-Gesellschaft zahlt an Jungautoren eine Honorar von bis zu 200,- Euro.

   

Neues RIGG-Mitglied: Bernard Ardura

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11. 04. 2018

altPère Bernard Ardura ist seit seit 2009 als Nachfolger von Kardinal Walter Brandmüller Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften. Als solcher zeichnet er sich durch eine rege Tagungs- und Publikationstätigkeit aus. Er vernetzt das Komitee zielstrebig weltweit. Das RIGG kooperiert seit vielen Jahren mit dem Komitee. Ardura ist Prämonstratenser. Studiert hat er in Rom und in Lyon. Am Institut Catholique von Lyon lehrte er Dogmatik und Spiritualität, bis er wieder nach Rom kam. Seit 1991 war er Untersekretär des Päpstlichen Kulturrats.

   

Neues RIGG-Mitglied: Sarah M. Lorenz

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09. 04. 2018

Sarah Maria Lorenz (* 1990 in Lauingen an der Donau) begann 2013 in Augsburg das Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt Archäologie. Hauptinteresse ist die europäischen Regionalgeschichte sowie bayerische und schwäbische Landesgeschichte, vor allem die Militärgeschichte. Derzeit hält sie sich zu einem freiwilligen Freisemester in Rom auf, um Kirchen- und Papstgeschichte zu vertiefen. Sie ist Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung.

   

Neues RIGG-Mitglied: Clara Heusch

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26. 03. 2018

Clara Heusch (* 1995 in Neuss) studiert Kunstgeschichte und Öffentliches Recht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und an der Universität Tor Vergata in Rom. Forschungs- und Interessenschwerpunkt ist die römische Barockarchitektur.

   

Das RIGG - Wissenschaftszentrum der Görres-Gesellschaft in Rom

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17. 03. 2018

Das unabhängige Wissenschaftszentrum des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft sucht weiterhin Förderer und Kooperationspartner, die seine Ideale und Pläne teilen. Das größte Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft im Herzen des Vatikans bietet aufgrund seiner exzellenten Vernetzung sowohl mit den 37 römischen Forschungsinstituten der Unione Internazionale als auch mit römischen, deutschen und anderen Universitäten (München, Mainz, Münster, Erlangen, Potsdam, Innsbruck, Paris u.a.) beste Voraussetzungen für unabhängige Jungforscherinnen und Jungforscher (Pre- und Postdocs) als auch für freie oder etablierte Forscher. Allein in den letzten Jahren konnten sieben Voll-Stipendiaten 1-2 Jahre am RIGG für ihre Promotion verbringen (Liste aller Fellows seit 1880). Zahlreiche Studierende erhielten Reisestipendien für die Tagungen in Rom. Alle Tagungen werden zeitnah publiziert, meist in der eigenen Römischen Quartalschrift (mit Supplementbänden). Die "Römische Quartalschrift" gehört zu den bestbewerteten Zeitschriften ihrer Art mit weltweiter Verbreitung dank der online-Verfügbarkeit jedes einzelnen Beitrags. Das RIGG kooperiert dauerhaft mit der Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung und wird durch weitere Kooperationen sein Operationsfeld als Wissenschaftszentrum kontinuierlich vergrößern.

Vom 10. bis 14. November führt das RIGG zudem eine Musik- und Kulturreise nach Rom für Sponsoren durch.

Bei Anregungen, Fragen und Interesse wenden Sie sich gern an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Neues RIGG-Mitglied: Enrico Cattaneo

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08. 03. 2018

Enrico Cattaneo, Jesuit, ist emeritierter Professor für Patristik an der Pontificia Facoltà Teologioca von Neapel und am Orientalischen Institut in Rom. Seine Publikationen erstrecken sich vornehmlich auf die Apostolischen Väter (Didachè, Clemens Romanus, Ignatius von Antiochien), Irenäus, Athanasius und Apollinaris von Laodicea. Themenschwerpunkte sind die Osterhomilien und die frühchristlichen Ämter.

   

Neues RIGG-Mitglied: Dominic Helmboldt

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27. 02. 2018

Dominic Helmboldt (*1982 in Bremen) wurde nach dem Studium der Theologie in Würzburg, Kapstadt und Pretoria 2011 zum Priester des Erzbistums Kapstadt geweiht. Seit September 2017 absolviert er ein Lizenziatsstudium am Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Ehe und Familie an der Lateranuniversität und ist Kollegiat im Priesterkolleg am Campo Santo Teutonico.

   

Abonnieren Sie die Römische Quartalschrift!

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08. 02. 2018

Bitten Sie bei Ihrer Bibliothek um die Abonnierung der Römischen Quartalschrift!

Die RQ wird vom Verlag Herder rückwirkend digitalisiert, so dass sie nun bereits von 2017 bis einschließlich 2010 online zur Verfügung steht. Alle Hefte können auf der Hompage des Herder-Verlags eingesehen werden. Nun kann auch jeder einzelne Aufsatz der letzten sieben Jahre kostenpflichtig heruntergeladen werden. Damit werden die Aufsätze erheblich besser verbreitet, weil sie in den Suchmaschinen sofort erkannt werden. Für die Suchmaschinen stellt der Verlag eigens deutsche und englische Abstracts ein, die nochmals die Suche verbessern. Das macht die RQ für unsere Autoren erheblich attraktiver. Der Einzelpreis eines online-Artikels ist zwar hoch, aber das ist notwendig, um den weiteren Verkauf der Papierausgabe zu sichern. Neben der Papierausgabe kann man jetzt auch die online-Ausgabe abonnieren, was wiederum für manche Bibliotheken attraktiv ist.

Ich bitte alle Freunde und Förderer des RIGG, in ihrem akademischen Umfeld zu prüfen, ob die RQ in diesem oder jenem Institut/Archiv/Bibliothek bereits abonniert wird und ggf. bei den Verantwortlichen ein Abo anzuregen. In den letzten Monaten sind uns bereits einige Neuabonnements gelungen, aber das kann erst ein Anfang sein. Die RQ verdient eine große Verbreitung. Vielen Dank!

Jung- und Erstautoren erhalten für ihre Aufsätze von der Stiftung zur Förderung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft eine Gratifikation von bis zu 200,- Euro.

   

Neues RIGG-Mitglied: Alfredo Mendiz

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Zuletzt aktualisiert am 06. 02. 2018

Dr. Alfredo Mendiz (* 1960 in Barcelona) wirkte als Schullehrer in Spanien, bevor er in Navarra mit der Arbeit "Aproximación al pensamiento histórico de Jaime Vicens Vives" in Geschichte promoviert wurde. Seit 1995 wirkt er in Italien als Journalist und ist seit 2008 Mitglied und Vizedirektor des Istituto Storico San Josemaría Escrivà in Rom.

   

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