Hausmitteilungen

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Was die "Römische Quartalschrift" für ihre Leser und Autoren tut

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16. 03. 2017

altDie "Römische Quartalschrift" - mit vollem Titel "Römische Quartalschrift zur Christlichen Altertumskunde und Kirchengeschichte" - ist die älteste (seit 1887!) und bis zum Erweis des Gegenteils einzige deutschsprachige katholische Zeitschrift sowohl für Kirchengeschichte als auch für Christliche Archäologie. Die Römische Quartalschrift wird derzeit als Heft und als App angeboten. In Kürze ist auch eine online-Ausgabe erhältlich, und zwar so, dass auch einzelne Artikel erworben werden können. Die Autoren der Römischen Quartalschrift erhalten keine Sonderdrucke, wohl aber ein PDF ihres Beitrags und 30 Belegexemplare des jeweiligen Heftes. Autoren der RQ erhalten alle Supplementbände der RQ zum Rabatt. Die Stiftung zur Förderung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft fördert Jungautoren und Nachwuchswissenschaftler mit bis zu 200,- Euro pro Aufsatz.

Weitere Infos finden Sie hier.

   

Ausführlicher Jahresbericht des RIGG 2016

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23. 02. 2017


Der Jahresbericht 2016 des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft liegt vor. Seit 2012 stellt das RIGG eigene illustrierte Jahresberichte zusammen, nun erstmals in einer Auflage von 300 Stück gedruckt. Er ist für unsere Mitglieder, Freunde und Förderer gedacht. Unsere eigenen Jahresberichte werden seit diesem Jahr besonders wichtig, da der gedruckte Gesamtjahresbericht der Görres-Gesellschaft aus Kostengründen dem RIGG nur noch eine Seite zur Verfügung stellt. Richtig wertvoll werden unsere Jahresberichte durch die Unterschriften von S.H. und J.G.!

Im einleitenden Kapitel "Memoranda & Mirabilia" werden die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zusammengefasst: Personelles, Administratives, Statistisches, Finanzielles. Die Mitarbeiter des Instituts werden vorgestellt. Es folgt ein Überblick über Vorträge des RIGG und der Bibliothek Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., sowie über unsere neuesten Veröffentlichungen.

Überzeugen Sie sich selbst: Hier können Sie den Jahresbericht als PDF einsehen und herunterladen.

   

Besuch der Bayerischen Landesgeschichte am RIGG

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30. 01. 2017

Das Oberseminar der Abt. Bayerische Geschichte der Universität München besuchte Ende Januar Rom, um verschiedene akademische Institutionen und Archive kennenzulernen. Bei dieser Gelegenheit besuchten die Studenten und Promovenden unter Führung von Prof. Dr. Ferdinand Kramer und Prof. Dr. Dieter J. Weiß auch das Görres-Institut. Der Görres-Stipendiat Ignacio García, der über den Malteserorden im 14. Jahrhundert arbeitet, berichtete von seinen Erfahrungen mit den vatikanischen Forschungsstätten. Hartmut Benz, der derzeit die Anton de Waal-Korrespondenz erfasst, sprach über das Archiv des Campo Santo. Auf dem Programm stand u.a. auch ein Besuch bei Prof. Johan Ickx im Archiv des Staatssekretariats. Organisatorisch betreut wurde die Reise von der Akad. Rätin Dr. Britta Kägler.

Die Beziehungen zwischen der Bayerischen Landesgeschichte der Uni München und dem RIGG sind eng. 2014 veranstalteten beide zusammen die Tagung Bayerische Römer - Römische Bayern (hier das Buch zur Tagung).

   

Statistisches zur Bibliothek des Campo Santo

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04. 01. 2017

Erfolg durch die Benedikt-Bibliothek

altDie Besucherstatistik ist in den vergangenen Jahrzehnten nicht immer konsequent geführt worden, das heißt die Besucher haben sich in manchen Jahren nur sporadisch in die Anwesenheitsliste eingetragen. Dennoch gibt die Auswertung der vorhandenen Listen seit 1987 einen gewissen Einblick in die Höhen und Tiefen der Bibliothek, die gemeinsam vom Priesterkolleg und dem RIGG geführt wird und die an den Nachmittagen von Montag bis Donnerstag auch auswärtigen Besuchern offen steht. Demnach erreicht der Besuch jetzt wieder jene Stärke, die sie in den besten Jahren des Rektorats von Erwin Gatz aufwies (über 400 Besuche pro Jahr). Davon entfällt 2016 knapp die Hälfte auf Besucher der Benedikt-Bibliothek. Die Nutzung der Bibliothek ist kostenfrei.

Hier die Statistik.

   

Neues RIGG-Mitglied: Yvonne Dohna Schlobitten

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Die Kunsthistorikerin Dr. Yvonne (zu) Dohna Schlobitten (*1966 in Mannheim) wurde - nach einem Rechtsstudium in Mannheim, Lausanne, Kiel - im Jahr 2000 bei Hans Belting in Karlsruhe mit einer Arbeit über Canova und die kulturelle nationale Identität des Kunstwerkes in der Kunstpolitik von Pius VI. promoviert. Sie lehrt seit 2006 an der John Cabot University (Rom) und seit 2003 an der Universität Gregoriana, seit 2006 an der Fakultät der Kirchengeschichte und ihrer Kulturgüter "Storia e Beni Culturali della Chiesa" und an der Fakultät der Philosophie. Schwerpunkte bilden die Philosophie und Spiritualität der Kunst, Phänomenologie und Hermeneutik der aesthetischen Erfahrung des Bildes, die Integration von spirituellen Exerzitien in die Kunststheorie. Pädagogik und Erziehung christlicher Kunst in der mystischen Gottesbegegnung. Ihre jüngste größere Publikation ist "Lo specchio della Fede: La rappresentazione del Divino nell'arte di Raffaello e Michelangelo" (2013) und sie bereit für Ende des Jahres ein Buch über die "Carità dell'immagine. Tra estetica di Ignazio e l'opposizione polare di Guardini" vor.

   

Neueste Mitgliederstatistik des RIGG

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10. 12. 2016

Die Zahl der Mitglieder des RIGG hat im Jahr 2016 mit 148 Personen einen neuen Höchststand erreicht. In Rom neu in die Görres-Gesellschaft aufgenommen wurden Dr. Matthias Ambros, Prof. Dr. Calogero Bellanca, Prof. Dr. Pierluca Azzaro; P. Dr. Viliam Stefan Dóci O.P., Prof. Dr. Yvonne zu Dohna-Schlobitten; Ann-Sophie Grimm; Dr. Angela Hausknecht-Schütz, Dr. Sebastian Hierl, Prof. Dr. Elisabeth Kieven, Don Angelo Lameri, Benedikt Lerbs, Dr. Roberto Libera, P. Friedrich W. Stenger M.Afr. Durch ihre Mitgliedsbeiträge tragen die Mitglieder nicht unerheblich zur Aufrechterhaltung des Institutslebens bei. In diesem Jahr gingen über 2.500,- Euro ein.

   

Neue Bücher in unserem Antiquariat

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07. 12. 2016

Dubletten und antiquarische Bücher geben wir für 2,- Euro (Kleinschriften), 5,- Euro (bis 300 Seiten) und 10,- Euro (ab 301 Seiten) ab. Schauen Sie hier ins allgemeine Antiquariat. Weitere Angebote finden Sie hier. Bei Interesse schreiben Sie an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Neues RIGG-Mitglied: Roberto Libera

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04. 12. 2016

Dr. Roberto Libera (* 1965 in Rom) studierte an der römischen Universität "La Sapienza" mit Schwerpunkt Ethno-Anthropologie und wurde mit einer Arbeit über "Evemerismo e demonismo in Q. S. F. Tertulliano" promoviert. Sein Forschungsgebiet ist die pagane und christliche Antike im Schnittpunkt von anthropologisch-kulturellen und archäologischen Fragestellungen. Er war Direktor des Museo Civico Archeologico di Albano Laziale und leitet seit 2012 das Museo Diocesano di Albano. Seit 2013 ist er auch für die Katakombe San Senatore in Albano verantwortlich. 2016 wurde er zum Kurator der aufgrund ihrer historischen Bestände bedeutenden öffentlichen Staatlichen Bibliothek ernannt, die an die Abtei Grottaferrata angeschlossen ist (Biblioteca Statale del Monumento Nazionale di Grottaferrata).

Seine neueste Publikation handelt über Volkstraditionen der Castelli Romani.

weitere Veröffentlichungen

   

Nachlese zur Sponsorenreise: Neuß-Grevenbroicher Zeitung

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30. 11. 2016

Die Neuß-Grevenbroicher Zeitung, eines der größten Lokalblätter Deutschlands, hat im Nachgang der Sponsorenreise des RIGG einen Beitrag veröffentlicht, der uns Freude macht. Der Redaktionsleiter Ludger Baten, Verfasser des Beitrags, nahm wie andere Neusser - neben Kölnern, Siegburgern, Münsteranern, Paderbornern, Berlinern u.s.w. - an der Reise teil, die in Verbindung mit dem von Dr. Courtial organisierten 15. Internationalen Musikfestival stattfand. Mit Erlaubnis der Zeitung empfehlen wir den Beitrag hier zur Lektüre.

   

Sponsorenreise des RIGG

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15. 11. 2016

16. bis 20. November

Diese Tage findet zum Abschluss des Heiligen Jahres die zweite Sponsorenreise des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft im Rahmen des 15. Festival Internazionale di Musica e Arte Sacra statt. Förderer und Freunde des Instituts genießen ein wunderbares Programm gemischt aus herausragenden Konzerten, exklusiven Führungen und gemütlichen Runden, organisiert von Courtial Reisen und dem Institut. Die Teilnahme an dieser Reise schließt eine Spende zugunsten der Stiftung zur Förderung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft ein.

Programm der Sponsorenreise

   

Neues RIGG-Mitglied: Elisabeth Kieven

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03. 11. 2016

Die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Elisabeth Kieven hat in Münster, Bonn, München und Wien studiert. 1991 habilitierte sie sich in Augsburg mit einer Arbeit über römische Architekturzeichnungen des Barock. 1994 bis 1999 hatte sie die C3-Professur für Kunstgeschichte in Tübingen inne. 1999 bis 2014 war Sie Direktorin an der Bibliotheca Hertziana/Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom. In diese Zeit fielen die langjährigen und aufwändigen Umbauten der Bibliothek, die große Anerkennung gefunden haben. Die Bibliothek bietet inzwischen regelmäßig öffentliche Führungen durch die teils historischen, teil modernen Räumlichkeiten an. Frau Kieven, die in zahlreichen internationalen Beratungsgremien der Wissenschaft und Denkmalpflege tätig ist, hat bereits mehrfach Öffentliche Görres-Vorträge gehalten (2002, 2008, 2015).

   

Zum Schmunzeln oder Wunderbare Geldvermehrung ...

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26. 10. 2016

... verbunden mit einem Spendenaufruf

Neulich schrieb ich, dass die Görres-Gesellschaft in ihrer langen Geschichte "immer in wunderbarer Weise" Geld hatte, letztlich auch dank der glücklichen Hand ihrer Präsidenten. Da fiel mir ein Satz in die Hände, über den ich sehr schmunzeln musste. Er stammt aus der Feder Rudolf Morseys, des Historikers der Görres-Gesellschaft (Die Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft. Streiflichter ihrer Geschichte, S. 45), geschrieben 2002: "Eine noch stärkere Kontinuität als die im Vorsitz der Gesellschaft - neben dem nur fünften Präsidenten amtiert der elfte Generalsekretär - besteht auf einer anderen Ebene: im Jahresbeitrag ihrer Mitglieder. Er betrug von der Gründung an (1876) bis 1964 hin ganze 10 Mark, unbeschadet mehrfacher Wechsel der Staatsform, der Währungen und der Kaufkraft, und er beträgt seitdem nur das Doppelte". Da fragt man sich doch, wie die GG überhaupt so lange mit 10 Mark bestehen konnte! Die Gesellschaft hatte ca. 3000 Mitglieder, aber was waren schon 30000 Mark! Man lebte also von staalichen Zuschüssen und Spenden. Da die öffentlichen Zuschüsse seit gut 10 Jahren entfallen sind, benötigen wir heute umso mehr Spenden. Das Römische Institut bittet um Ihre Großzügigkeit und bitten um eine Weihnachtsspende auf unser Stiftungskonto beim Stiftungsforum Aachen. Spendenquittungen werden ausgestellt. Herzlichen Dank! Stefan Heid

   

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