Hausmitteilungen

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Neue Besucherausweise der Bibliothek des Campo Santo

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19. 05. 2017

Die Gemeinschaftsbibliothek des Campo Santo Teutonico stellt ihre Ausweise um. Nachdem die bisherigen Papierkarten zu Ende gingen, haben wir uns für Standard-Plastikkarten entschieden, die wir selber herstellen können. Jeder externe Nutzer der Bibliothek bekommt einen solchen Ausweis, der ein Jahr gültig ist. Er kostet 10 Euro. Der Ausweis erleichtert den Zugang zum Campo Santo Teutonico während der Öffnungszeiten der Bibliothek.

   

Mittwoch, 7. Juni: Zur letzten Wortmeldung!

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18. 05. 2017

Herzliche Einladung zum Sommerfest der Görresianer und ihre Freunde!

Das Sommerfest der Görresianer bildet den gemütlichen Abschluss des erfolgreich zu Ende gehenden akademischen Jahres 2016-2017. Es findet am Mittwoch, dem 7. Juni, an der Kirche S. Giovanni a Porta Latina (via di Porta Latina 17) statt. Die Rosminianer-Patres gewähren uns wieder ihre Gastfreundschaft. In diesem Jahr halten wir das Sommerfest zusammen mit der Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger / Benedetto XVI.

Um 18.00 Uhr halten wir zunächst eine hl. Messe für die Lebenden und Verstorbenen des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft und der Fondazione.

Anschließend ist Picknick im Klostergarten hinter der Kirche. Wer kann und möchte, darf gerne etwas zum Essen mitbringen und sollte dies möglichst vorher anmelden (bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), um Doppelungen zu vermeiden. Für Getränke sorgen wir vom Institut aus.

Alle Mitglieder des RIGG und ihre besten Freunde sind herzlich eingeladen!

Unweit der Kirche bestehen Parkgelegenheiten.

   

Neues RIGG-Mitglied: Massimiliano Ghilardi

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19. 04. 2017

Massimiliano Ghilardi ist Christlicher Archäologe, Assoziierter Direktor des Nationalinstituts für Römische Studien (auf dem Aventin), Korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Römischen Akademie für Archäologie, Generalsekretär der Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia Storia e Storia dell’Arte in Roma und Professor für Christliche Archäologie am Patristischen Institut "Augustinianum". Seine Hauptforschungsgebiete sind die Geschichte und Topographie des spätantiken Rom und die apologetische Aneignung der christlichen Altertümer im Zuge der Gegenreformation. Über die Bedeutung der Katakombenforschung im 16. Jh. hat er zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt, u.a. auch in der Römischen Quartalschrift und im Personenlexikon zur Christlichen Archäologie.

   

Neues RIGG-Mitglied: Roberta Ruotolo

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06. 04. 2017

Roberta Ruotolo hat das humanistische Gymnasium "Socrates" in Rom besucht und an der Universität Roma III studiert. Sie hat sich auf Archäologie konzentriert und die Lizenz am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie erworben. Nach diversen Tätigkeiten als Reiseführerin und Schullehrerin und dem Erwerb der Goethe-Sprachzertifikate arbeitet sie derzeit in Köln an ihrer archäologischen Dissertation, die von Prof. Dr. Michael Heinzelmann mitbetreut wird.

   

Neues RIGG-Mitglied: Kevin Joyce

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03. 04. 2017

Kevin Staley-Joyce ist Priester der Erzdiözese Boston (USA), studierte Theologie zunächst am diözesanen Saint John's Seminary in Boston und anschließend als Alumne des North American College an der Gregoriana. Derzeit macht er seine Lizenz am Patristischen Institut "Augustinianum" in Rom. Bevor er ins Seminar der Erzdiözese Bosten eintrat, war Staley-Joyce Mitherausgeber der in New York ansässigen katholischen Religions- und Kulturzeitschrift First Things. Ferner studierte er an der Princeton University analytische Philosophie.

   

Neues RIGG-Mitglied: Heinrich Walter

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26. 03. 2017

Pater Heinrich Walter ist derzeit als Generalprokurator der Schönstatt-Bewegung in Rom. 2003 bis 2015 war er Generaloberer der Schönstattpatres. Schon vorher als Provinzial der Sion-Provinz sammelte er internationale Erfahrungen. Auf der Tagung "Der politische Aufstieg des Papsttums" am Campo Santo Teutonico hielt er ein Referat zum Thema "Der Papst als personale Mitte einer Pilgerbewegung im Kontext globaler Veränderungen".

   

Was die "Römische Quartalschrift" für ihre Leser und Autoren tut

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16. 03. 2017

altDie "Römische Quartalschrift" - mit vollem Titel "Römische Quartalschrift zur Christlichen Altertumskunde und Kirchengeschichte" - ist die älteste (seit 1887!) und bis zum Erweis des Gegenteils einzige deutschsprachige katholische Zeitschrift sowohl für Kirchengeschichte als auch für Christliche Archäologie. Die Römische Quartalschrift wird derzeit als Heft und als App angeboten. In Kürze ist auch eine online-Ausgabe erhältlich, und zwar so, dass auch einzelne Artikel erworben werden können. Die Autoren der Römischen Quartalschrift erhalten keine Sonderdrucke, wohl aber ein PDF ihres Beitrags und 30 Belegexemplare des jeweiligen Heftes. Autoren der RQ erhalten alle Supplementbände der RQ zum Rabatt. Die Stiftung zur Förderung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft fördert Jungautoren und Nachwuchswissenschaftler mit bis zu 200,- Euro pro Aufsatz.

Weitere Infos finden Sie hier.

   

Ausführlicher Jahresbericht des RIGG 2016

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23. 02. 2017


Der Jahresbericht 2016 des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft liegt vor. Seit 2012 stellt das RIGG eigene illustrierte Jahresberichte zusammen, nun erstmals in einer Auflage von 300 Stück gedruckt. Er ist für unsere Mitglieder, Freunde und Förderer gedacht. Unsere eigenen Jahresberichte werden seit diesem Jahr besonders wichtig, da der gedruckte Gesamtjahresbericht der Görres-Gesellschaft aus Kostengründen dem RIGG nur noch eine Seite zur Verfügung stellt. Richtig wertvoll werden unsere Jahresberichte durch die Unterschriften von S.H. und J.G.!

Im einleitenden Kapitel "Memoranda & Mirabilia" werden die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zusammengefasst: Personelles, Administratives, Statistisches, Finanzielles. Die Mitarbeiter des Instituts werden vorgestellt. Es folgt ein Überblick über Vorträge des RIGG und der Bibliothek Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., sowie über unsere neuesten Veröffentlichungen.

Überzeugen Sie sich selbst: Hier können Sie den Jahresbericht als PDF einsehen und herunterladen.

   

Besuch der Bayerischen Landesgeschichte am RIGG

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30. 01. 2017

Das Oberseminar der Abt. Bayerische Geschichte der Universität München besuchte Ende Januar Rom, um verschiedene akademische Institutionen und Archive kennenzulernen. Bei dieser Gelegenheit besuchten die Studenten und Promovenden unter Führung von Prof. Dr. Ferdinand Kramer und Prof. Dr. Dieter J. Weiß auch das Görres-Institut. Der Görres-Stipendiat Ignacio García, der über den Malteserorden im 14. Jahrhundert arbeitet, berichtete von seinen Erfahrungen mit den vatikanischen Forschungsstätten. Hartmut Benz, der derzeit die Anton de Waal-Korrespondenz erfasst, sprach über das Archiv des Campo Santo. Auf dem Programm stand u.a. auch ein Besuch bei Prof. Johan Ickx im Archiv des Staatssekretariats. Organisatorisch betreut wurde die Reise von der Akad. Rätin Dr. Britta Kägler.

Die Beziehungen zwischen der Bayerischen Landesgeschichte der Uni München und dem RIGG sind eng. 2014 veranstalteten beide zusammen die Tagung Bayerische Römer - Römische Bayern (hier das Buch zur Tagung).

   

Statistisches zur Bibliothek des Campo Santo

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04. 01. 2017

Erfolg durch die Benedikt-Bibliothek

altDie Besucherstatistik ist in den vergangenen Jahrzehnten nicht immer konsequent geführt worden, das heißt die Besucher haben sich in manchen Jahren nur sporadisch in die Anwesenheitsliste eingetragen. Dennoch gibt die Auswertung der vorhandenen Listen seit 1987 einen gewissen Einblick in die Höhen und Tiefen der Bibliothek, die gemeinsam vom Priesterkolleg und dem RIGG geführt wird und die an den Nachmittagen von Montag bis Donnerstag auch auswärtigen Besuchern offen steht. Demnach erreicht der Besuch jetzt wieder jene Stärke, die sie in den besten Jahren des Rektorats von Erwin Gatz aufwies (über 400 Besuche pro Jahr). Davon entfällt 2016 knapp die Hälfte auf Besucher der Benedikt-Bibliothek. Die Nutzung der Bibliothek ist kostenfrei.

Hier die Statistik.

   

Neues RIGG-Mitglied: Yvonne Dohna Schlobitten

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Die Kunsthistorikerin Dr. Yvonne (zu) Dohna Schlobitten (*1966 in Mannheim) wurde - nach einem Rechtsstudium in Mannheim, Lausanne, Kiel - im Jahr 2000 bei Hans Belting in Karlsruhe mit einer Arbeit über Canova und die kulturelle nationale Identität des Kunstwerkes in der Kunstpolitik von Pius VI. promoviert. Sie lehrt seit 2006 an der John Cabot University (Rom) und seit 2003 an der Universität Gregoriana, seit 2006 an der Fakultät der Kirchengeschichte und ihrer Kulturgüter "Storia e Beni Culturali della Chiesa" und an der Fakultät der Philosophie. Schwerpunkte bilden die Philosophie und Spiritualität der Kunst, Phänomenologie und Hermeneutik der aesthetischen Erfahrung des Bildes, die Integration von spirituellen Exerzitien in die Kunststheorie. Pädagogik und Erziehung christlicher Kunst in der mystischen Gottesbegegnung. Ihre jüngste größere Publikation ist "Lo specchio della Fede: La rappresentazione del Divino nell'arte di Raffaello e Michelangelo" (2013) und sie bereit für Ende des Jahres ein Buch über die "Carità dell'immagine. Tra estetica di Ignazio e l'opposizione polare di Guardini" vor.

   

Neueste Mitgliederstatistik des RIGG

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10. 12. 2016

Die Zahl der Mitglieder des RIGG hat im Jahr 2016 mit 148 Personen einen neuen Höchststand erreicht. In Rom neu in die Görres-Gesellschaft aufgenommen wurden Dr. Matthias Ambros, Prof. Dr. Calogero Bellanca, Prof. Dr. Pierluca Azzaro; P. Dr. Viliam Stefan Dóci O.P., Prof. Dr. Yvonne zu Dohna-Schlobitten; Ann-Sophie Grimm; Dr. Angela Hausknecht-Schütz, Dr. Sebastian Hierl, Prof. Dr. Elisabeth Kieven, Don Angelo Lameri, Benedikt Lerbs, Dr. Roberto Libera, P. Friedrich W. Stenger M.Afr. Durch ihre Mitgliedsbeiträge tragen die Mitglieder nicht unerheblich zur Aufrechterhaltung des Institutslebens bei. In diesem Jahr gingen über 2.500,- Euro ein.

   

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