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Veranstaltungen

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Hier finden Sie das aktuelle Programm der Vorträge 2016/2017

Vorträge

Das RIGG lädt zu monatlichen öffentlichen Vorträgen ein. Ein breites Spektrum von Themen zu wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Fragen steht auf dem Programm. Die Vorträge finden in der Regel am letzten Samstag des Oktober, November, Januar, Februar, März und Mai statt, jeweils um 18 Uhr (bis max. 19 Uhr, anschließend Stehempfang). Ort ist die Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan), die man über den Friedhof erreicht.

Jeder Interessierte ist willkommen; der Eintritt ist frei.

Das Auto kann auf dem großen Parkplatz vor dem Campo Santo abgestellt werden, es muss aber vor 20 Uhr weggefahren werden, da dann der Vatikanstaat seine Tore schließt.

Das akademische Jahr schließt gesellig am letzten Juni-Samstag mit „Die letzte Wortmeldung – Sommerfest der Görresianer" ab (Zeit und Ort wechseln).

Hier finden Sie das Vortragsprogramm der Jahre seit 1975.

Tagungen

Das RIGG führt jährlich mehrtägige Symposien mit jeweils etwa 8-12 Referenten durch. Solche Tagungen werden in eigener Regie veranstaltet oder in Verbindung mit anderen Sektionen der Görres-Gesellschaft oder auch mit anderen akademischen Institutionen. Die Kosten einer solchen Tagung von ca. 8.000,00-10.000,00 Euro können nicht aus dem laufenden Etat bestritten werden, sondern müssen in der Regel über Drittmittel beglichen werden.

Seit 2002 finden in unregelmäßigen Abständen „Römische Tagungen zur frühen Kirche" statt, organisiert von Mitgliedern der Sektion für Altertumswissenschaft der Görres-Gesellschaft. Es handelt sich um interdisziplinäre Tagungen mit Vertretern der Alten Geschichte, Alten Kirchengeschichte, Patrologie und Christlichen Archäologie.

Hier finden Sie das Programm der vergangenen Tagungen seit 1981.

 

4. - 8. März 2011

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Prosopographie Christliche Archäologie - Autorenkonferenz II

Seit 2007 bereite ich in Zusammenarbeit mit Dr. Martin Dennert (Freiburg/Basel) ein Personenlexikon (Prosopographie) zur Christlichen Archäologie mit ca. 1.400 Einträgen vor. Es soll 2011-2012 vorliegen. Bereits im Februar 2009 fand eine erste Autorenkonferenz über Osteuropa und den östlichen Mittelmeerraum statt (teilveröffentlicht in RQ 105, 2010), nun folgt eine zweite, letzte Tagung über Westeuropa und Nordafrika. Interessierte können gern teilnehmen, besonders auch am öffentlichen Vortrag von Martin Dennert am Samstagabend und an den Vorträgen von Ingo Herklotz und Hermann H. Schwedt am Sonntagnachmittag.

Verantwortlich: Stefan Heid Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hier das ganze Programm

 

4. - 8. März 2011 - Tagungsbericht

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Prosopographie Christliche Archäologie - Autorenkonferenz II

Ein Teil der Tagungsteilnehmer vor dem Eingang zum Institut Ein Teil der Tagungsteilnehmer vor dem Eingang zum Institut Das Lexikonprojekt „Prosopographie Christliche Archäologie“ mit ca. 1.500 Stichworten ist inzwischen in seine redaktionelle Phase eingetreten und wird wohl noch in diesem Jahr in Druck gehen. Insofern war das Timing perfekt, als vom 4. bis 8. März 2011 die zweite und letzte, wiederum von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Autorentagung am Campo Santo in Rom stattfand. 

Unser Bericht

   

13. - 17. Februar 2010

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„Petrus in Rom“ — III. Römische Tagung zur frühen Kirche, Campo Santo Teutonico

Reliefdarstellungauf einem Sarkopphag Reliefdarstellungauf einem Sarkopphag Die "petrinische Frage" - war der Apostel überhaupt je in Rom, starb er dort als Märtyrer und, wenn ja, hinterließ er ein Grab? - wird seit 700 Jahren regelmäßig gestellt, anfangs von sektiererischen Waldensern, heute über alle Konfessionsgrenzen hinweg. Die Priester des Campo Santo Teutonico haben sich aufgrund der Lage ihres Kollegs direkt neben dem Petersdom und Petrusgrab schon immer mit dem Thema befasst, wovon zahlreiche Veröffentlichungen zeugen. Der Direktor des RIGG Engelbert Kirschbaum S.J. gehörte selber zu den Ausgräbern der berühmten Petrusmemorie in den 1940er Jahren. Grund genug, um in einer Tagung erneut der Echtheit der römischen Petrustradition nachzugehen.

Mehr zu „Petrus in Rom“

   

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