Bereichstext Veranstaltungen

Samstag, 29. Oktober: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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11. 10. 2016

Andreas Raub spricht zur wechselhaften Geschichte der Anna-Selbdritt-Skulptur der Anima

Der Kunsthistoriker und Promovend Andreas Raub, 2013/14 wissenschaftliche Hilfskraft am RIGG, spricht zum Thema "Heilige Anna, hilf! Die Anna-Selbdritt-Skulptur der römischen Annenbruderschaft zwischen Santa Maria dell'Anima und Campo Santo Teutonico". Die große Holzskulptur gehörte lange Zeit zur Kirchenausstattung der Anima, gelangte dann an den Campo Santo Teutonico und ist heute wieder an der Anima.

Andreas Raub (* 1989) aus Aachen studierte Katholische Theologie und Kunstgeschichte in Gießen, Rom und Berlin. Seine Dissertation bei Prof. Nesselrath befasst sich mit heute ent-kontextualisierten Altaraufsätzen zwischen Liturgie und Museum.

Ort: Aula Papst Benedikt XVI., Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat für Werbezwecke.

 

Samstag, 8. Oktober: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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13. 09. 2016

Zur Vorstellung des Buches "Wohnen wie in Katakomben: Kleine Museumsgeschichte des Campo Santo Teutonico", das im Schnell und Steiner-Verlag in Regensburg soeben erschienen ist (hier bestellen), wird der Autor, Stefan Heid, einen Vortrag mit Bildern über die Geschichte der frühchristlichen Sammlung des deutschen Kollegs halten. Grußworte werden Rektor Dr. Hans-Peter Fischer und der Verleger Dr. Albrecht Weiland halten. Das reich illustrierte Buch kann bei dieser Gelegenheit zu einem Vorzugspreis erworben werden.

Ort: Aula Papst Benedikt XVI., Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr, anschl. Rinfresco

Nähere Informationen finden Sie hiert.

 

Tagungsbericht "Rom bei Nacht"

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04. 06. 2016

Wie alle Tagungen des Römischen Instituts wird auch die Tagung "Rom bei Nacht: Eine Kulturgeschichte von Traum und Schlaf im spätrömischen Reich" sehr bald veröffentlicht werden. Die von der Thyssen-Stiftung geförderte Tagung wurde gemeinsam mit den Altertumswissenschaften der Universittät Mainz in Person von Prof. Dr. Christine Walde im November 2015 durchgeführt. Bereits im nächsten Heft der Römischen Quartalschrift, das im September erscheint, werden ein Gesamtüberblick der Tagung und einige Referate veröffentlicht werden. Mehrere Beiträge wurden dafür aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt. Ein zweiter Teil von Referaten folgt im übernächsten Heft. Die Beiträge befassen sich mit medizinischen, literarischen, religiösen und liturgischen Aspekten der Nacht, des Schlafs und der Träume.

Ein ausführlicher Rückblick auf die Tagung und ihre Vorträge aus der Feder von Matthias Heinemann findet sich hier.

   

Jetzt Tagungsband "Bayerische Römer - römische Bayern" kaufen!

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10. 05. 2016

Im EOS-Verlag St. Ottilien haben jetzt Prof. Rainald Becker und Prof. Dieter J. Weiß die Vorträge der Tagung "Bayerische Römer - römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne" (49 Euro) herausgegeben, die 2014 vom Institut für Bayerische Geschichte der Uni München und dem RIGG am Campo Santo Teutonico durchgeführt worden war. Die beiden Hauptorganisatoren bedanken sich im Vorwort des prächtigen Bandes überschwänglich beim RIGG, es muss aber hinzugefügt werden, dass auch aus unserer Sicht die Referenten und das Publikum eine ausgezeichnete Mischung kompetenter und interessierter Teilnehmer bot. Es zeigten sich mehrere Bezüge der Tagung bzw. Bayerns zum Campo Santo.

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Medienecho auf Görres-Vorträge

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09. 05. 2016

Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt ersten öffentlichen Vortrag in Rom

altDas Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG) hat über 140 Mitglieder, die sich monatlich zu einem Öffentlichen Vortrag treffen. Etwa 1/3 der Mitglieder, die nicht alle in Rom wohnen, nehmen im Durchschnitt daran teil. In der Regel sind bei diesen Vorträgen Pressevertreter anwesend. Das liegt einfach daran, dass Rom eine große Pressedichte aufweist, aber auch die Vorträge möglichst so gewählt werden, dass sie auf ein größeres Interesse stoßen können. Eingeladen werden Referenten aus Deutschland und aus Rom. Die Referenten erhalten kein Honorar: Es ist ein Privileg, am Römischen Institut vortragen zu dürfen. Lediglich die aus Deutschland bzw. dem Ausland Anreisenden erhalten eine Unkostenerstattung. In der Regel sind es historisch-kunsthistorische Themen, aber es gab und gibt immer auch Vorträge über aktuellere Themen. Viele Vorträge haben das Niveau von Veröffentlichungen und werden ggf. in der Römischen Quartalschrift publiziert, die jetzt auch als "App" angeboten wird.

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