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Programm der Liturgietagung

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12. 11. 2012

Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II

Das Programm und die Referate der Görres-Tagung vom 14. bis 18. Dezember stehen nun endgültig fest. Die Tagung schlägt einen Bogen von der Theologie über Ritus- und Sprachfragen bis hin zur Kunst und Musik und untersucht, wie sich auf diesen Gebieten die Liturgiereformen des Konzils von Trient (1545-1563) und des Vaticanum II (1963-1965) ausgewirkt haben. Den Auftakt macht Kardinal Kurt Koch am Freitag, dem 14. Dezember, mit seinem Referat über "Roms Liturgiereformen in ökumenischer Perspektive". Ein besonderer Akzent der Tagung wird der Ausflug nach Viterbo, Montefiascone und Bolsena am 16. Dezember sein. Die Teilnahme an der Tagung steht allen Mitgliedern der Görres-Gesllschaft und Interessierten frei. Für den erwähnten Ausflug ist die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt.

Hier das Programm zum Ausdrucken

 

Freitag 14. Dezember: Eröffnungsvortrag von Kardinal Kurt Koch

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02. 11. 2012

"Roms Liturgiereformen in ökumenischer Perspektive"

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft veranstaltet vom 14. bis 18. Dezember am Campo Santo Teutonico eine Tagung zum Thema "Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II". Das Eröffnungsreferat wird Kardinal Kurt Koch halten. Kardinal Koch war seit 1989 Honorarprofessor u.a. für Liturgie an der Universität Luzern, seit 1995 Bischof von Basel und ist seit 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Er wird sich zur ökumenischen Relevanz der Liturgie an sich, aber auch der Reformen von Liturgie äußern und dabei die klassische Liturgie der Kirche seit der Reform durch das Konzil von Trient (1545-1563) mit in den Blick nehmen.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr, anschl. Rinfresco

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Samstag, 24. November: Öffentlicher Vortrag des RIGG

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31. 10. 2012

Karl-Joseph Hummel spricht zum Thema "Profil durch Kritik - Tradition deutscher Papstkritik von Leo XIII. bis Benedikt XVI."

Papstschelte gehört nicht erst heute zum guten Ton, sondern hat eine lange Tradition. In seiner gewohnt fachkundigen wie geistreichen Art wird Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel, Direktor der vor 50 Jahren gegründeten Kommission für Zeitgeschichte e.V. an der Forschungsstelle Bonn, dieser Besonderheit des deutschen Katholizismus mit dem feinen Instrumentarium historischer Kritik auf den Zahn fühlen. Prof. Hummel studierte Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften an den Universitäten München und Sussex, war 1984-1993 Stv. Leiter des Instituts für Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung und ist seit 2011 Honorarprofessor für Kirchengeschichte an der Universität Erfurt.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr, anschl. Rinfresco

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Samstag, 27. Okt.: Öffentlicher Vortrag des RIGG

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07. 10. 2012

Stefan Heid spricht zum Thema: "Aristokraten, Titelkirchen und Taufen - die Christianisierung Roms im Spiegel der frühmittelalterlichen Legenden"

Wenn man die römischen Märtyrerlegenden durchliest, ist man erstaunt, wie viel man dort über die Taufe und Taufpraxis in Rom erfährt. Wie kommt das? Wer hat die Legenden eigentlich geschrieben und was sagt das aus über den Prozess der Christianisierung Roms? Diesen Fragen wird nachgegangen. Sie führen auf die Spur asketischer Aristokratenkreise und zu den Titelkirchen, an denen vornehmlich die Taufpastoral der Stadt Rom stattgefunden zu haben scheint.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr, anschl. Empfang

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14.-18. Dezember: Tagung am Campo Santo Teutonico

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Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II

Papst Gregor liest die Messe über dem Petrusgrab Papst Gregor liest die Messe über dem Petrusgrab

Anlässlich der 50-Jahrfeiern zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1963-1965) veranstaltet das RIGG eine Tagung mit namhaften Referenten über die historischen Liturgiereformen der römischen Kirche. Damit greift das Institut seine einst starke Tradition der historischen Liturgieforschung wieder auf. Alle Mitglieder der Görres-Gesellschaft sowie Gäste und Interessierte sind schon jetzt herzlich eingeladen. Kardinal Kurt Koch wird am Freitagabend einen Hauptvortrag halten. Das genauere Programm wird noch bekannt gegeben.

 

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