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Presseecho auf die Tagung "Operation am lebenden Objekt"

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20. 12. 2012

Die Tagung des RIGG zum Thema "Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II" hat ein erfreuliches Presseecho gefunden. Wir bieten hier die Links zu den verschiedenen Artikeln. In den nächsten Tagen werden wir eine eigene Rückschau auf den Verlauf und die Erträge der Tagung vorlegen.

Kath-Net vom 19. Dez. bietet den Beitrag "Kardinal Koch: Liturgie sollte 'orthodoxer' werden" über den Vortrag des Kardinals

Die Tagespost vom 19. Dez. veröffentlicht den Beitrag von Guido Horst "Die katholische Liturgie muss orthodoxer werden" über den Gesamtverlauf der Tagung

Kath-Net vom 20. Dez. bietet den vollen Vortrag von Kardinal Kurt Koch

 

Vortrag von Kardinal Koch hat Liturgietagung eröffnet

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15. 12. 2012

Mit einer reich orchestrierten Ouvertüre stimmte Kurienkardinal Kurt Koch auf die sich anschließende Tagung des RIGG zum Thema "Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II" ein. Sein vom Publikum mit langem Applaus gewürdigter Vortrag widmete sich der Frage nach der ökumenischen Perspektive der römischen Liturgiereformen. Dabei schlug der Kardinal ganz auf der theologischen Linie Papst Benedikts XVI. einen Bogen von der Liturgie über die Ekklesiologie zur Ökumene. Die Kirche verwirklicht sich selbst und stellt sich selbst dar in der Liturgie. Die Liturgie gibt ein Abbild der Kirche, ja ist sogar Kirche. Das ließe sich anhand der Corpus Christi-Lehre und der Communio-Lehre verdeutlichen. Wenn also Liturgie entscheidend ist für das, was und wie Kirche ist, ist sie auch unmittelbar wichtig für die Ökumene, die aus der Ekklesiologie folgt.  Der Kardinal hat dann im Umkehrschluss die Beteiligung der Liturgiewissenschaft an der Ökumene im Sinne einer ökumenischen Liturgiewissenschaft gefordert. Sie habe freilich entsprechend Sacrosanctum Concilium 23 im Sinne einer organischen Liturgieentwicklung der "Hermeneutik der Reform" (Benedikt XVI.) zu dienen. Dabei weisen die Liturgiereformen von Trient und vom Vaticanum II sehr vielfältige Ansätze zum ökumenischen Gespräch auf, die aufeinander bezogen bleiben.

 

Nicht Pestausbruch am Campo ...

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14. 12. 2012

... sondern nur kleinere Hinweise zur Liturgietagung

Schnappschuss 14. Dez. Schnappschuss 14. Dez. Während der Tagung ist das k-tv-Fernsehen autorisiert, Filmaufnahmen einiger Vorträge zu machen, die später ausgestrahlt werden sollen. Das gilt für den Vortrag von Kardinal Koch und weitere Referate. Ferner musste Prof. Dr. Albert Gerhards leider absagen. An seiner Stelle spricht Stefan Heid am Samstagmittag zum Thema "Ponte rotto? Zum Verhältnis von Altar und Opfer".

   

Programm der Liturgietagung

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12. 11. 2012

Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II

Das Programm und die Referate der Görres-Tagung vom 14. bis 18. Dezember stehen nun endgültig fest. Die Tagung schlägt einen Bogen von der Theologie über Ritus- und Sprachfragen bis hin zur Kunst und Musik und untersucht, wie sich auf diesen Gebieten die Liturgiereformen des Konzils von Trient (1545-1563) und des Vaticanum II (1963-1965) ausgewirkt haben. Den Auftakt macht Kardinal Kurt Koch am Freitag, dem 14. Dezember, mit seinem Referat über "Roms Liturgiereformen in ökumenischer Perspektive". Ein besonderer Akzent der Tagung wird der Ausflug nach Viterbo, Montefiascone und Bolsena am 16. Dezember sein. Die Teilnahme an der Tagung steht allen Mitgliedern der Görres-Gesllschaft und Interessierten frei. Für den erwähnten Ausflug ist die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt.

Hier das Programm zum Ausdrucken

 

Freitag 14. Dezember: Eröffnungsvortrag von Kardinal Kurt Koch

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02. 11. 2012

"Roms Liturgiereformen in ökumenischer Perspektive"

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft veranstaltet vom 14. bis 18. Dezember am Campo Santo Teutonico eine Tagung zum Thema "Operation am lebenden Objekt - Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II". Das Eröffnungsreferat wird Kardinal Kurt Koch halten. Kardinal Koch war seit 1989 Honorarprofessor u.a. für Liturgie an der Universität Luzern, seit 1995 Bischof von Basel und ist seit 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Er wird sich zur ökumenischen Relevanz der Liturgie an sich, aber auch der Reformen von Liturgie äußern und dabei die klassische Liturgie der Kirche seit der Reform durch das Konzil von Trient (1545-1563) mit in den Blick nehmen.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr, anschl. Rinfresco

Hier das Plakat für Werbezwecke zum Runterladen

   

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