Bereichstext Veranstaltungen

26. Oktober: Öffentllicher Vortrag des RIGG

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05. 10. 2013

Kai-Michael Sprenger spricht zum Thema "Böser Kaiser - guter Kaiser. Friedrich I. Barbarossa aus italienischer Sicht in Kunst und Kultur"

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Dr. Sprenger, der vor zwei Monaten als Neumitglied des RIGG vorgestellt wurde, hält sich derzeit noch in Rom auf, bevor er als Geschäftsführer des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an  die Universität Mainz geht. Sein Forschungsschwerpunkt ist Friedrich Barbarossa, der in besonderer Weise für den großen Antagonismus zwischen Kirche und Reich, zwischen Welfen und Gibellinen, zwischen Romanen und Germanen steht. Wenig bekannt ist seine zwiespältige Bewertung in Italien selbst. Der Vortrag wird einen Einblick in dieses wichtige Kapitel des "lebendigen Mittelalters" gewähren und zugleich den Bogen bis hin zur modernen Etikettierung und Vermarktung Barbarossas spannen.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr, anschl. Rinfresco

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Donnerstag, 27. Juni: Zur letzten Wortmeldung

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28. 05. 2013

Herzliche Einladung zum Sommerabend der Görresianer

Am 27. Juni endet das Akademische Jahr 2012-2013 des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft mit dem Sommerfest in S. Giovanni a Porta Latina. Beginn ist um 18 Uhr mit der hl. Messe für die Lebenden und Verstorbenen Mitglieder des Instituts. Es schließt sich im Klostergarten das Picknick an. Ballspiele (Fußball, Boccia, etc.) sind möglich. Alle Mitglieder und Freunde des Instituts sind sehr herzlich eingeladen. Gäste sind willkommen. Es wird gebeten mitzuteilen, wer welche Speisen mitbringt ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Wir bedanken uns schon jetzt bei den Rosminianern, die uns auch in den vergangenen Jahren ihre herzliche Gastfreundschaft geschenkt haben.

Es wird gebeten, Autos entlang der Via Porta Latina zu parken, da der Vorplatz vor der Kirche an dem betreffenden Abend gesperrt sein wird.

WETTERVORHERSAGE: 26 Grad, sonnig, leicht bewölkt, der ein oder andere Regentropfen

 

Nachlese V zur Jubiläumstagung: Grußwort der Unione

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19. 05. 2013

Prof. Dr. Richard Bösel vom Österreichischen Historischen Institut sprach in Repräsentanz des Präsidenten der Unione Internazionale degli Istituto di Archeologia, Storia e Storia dell'Arte folgendes bemerkenswerte und ehrende Grußwort an die Teilnehmer der Tagung "Orte der Zuflucht und personeller Netzwerke: der Campo Santo Teutonico und der Vatikan 1933-1955":

Essendo impedito da imprevisi impegni il presidente dell'Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell'Arte in Roma mi ha pregato di sostituirlo nel proferire il suo caloroso saluto per l'apertura dell'importante convegno internazionale che celebra i 125 anni dell'Istiuto Romano della Goerres-Gesellschaft.

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Samstag, den 25. Mai: Öffentlicher Vortrag des RIGG

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07. 05. 2013

Hiltrud Merten spricht zum Thema "Zur Bedeutung der Internationalen Kongresse für Christliche Archäologie am Beispiel des Trierer Kongresses von 1965"

In diesem Jahr findet der 16. Internationale Kongreß für Christliche Archäologie in Rom statt. Aus diesem Anlass lohnt ein Blick auf die durchaus spannende Geschichte dieser Kongresse, die 1894 in Split in Kroatien ihren Anfang nahmen. Denn auf solchen Kongressen ging es keineswegs nur um die reine Wissenschaft. Auch Religion und Politik spielten hier eine Rolle. Diesbezüglich wichtig war besonders der Trierer Kongress 1965, da er endgültig mit einem konfessionellen Lagerdenken brach und einen wichtigen Schritt zur Professionalisierung und zur Etablierung der Christlichen Archäologie an den Universitäten auch außerhalb der Theologie brachte.

Nach dem Studium der Fächer Germanistik, Geschichte und Klassische Archäologie wurde Hiltrud Merten (* 1956) 1983 mit einer althistorischen Dissertation zum Kult des Mars promoviert. In der Folgezeit war sie Mitarbeiterin der Trierer Domgrabung; seit 2011 ist sie im Rahmen eines Projektes der Universität Trier mit der Bearbeitung frühchristlicher Grabinschriften des 4.-6. Jahrhunderts betraut.

Beginn: 18 Uhr

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

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Nachlese zur Latein-Tagung

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04. 05. 2013

Dankwort der Organisatoren vom Ludwig Boltzmann Institut

DPhil Oren Margolis DPhil Oren Margolis Die Christianisierung des Römischen Reichs im 4. Jahrhundert und der anschließende Niedergang im 5. Jahrhundert stellt eine neue Phase der Geschichte der lateinischen Sprache dar, die sich von der klassischen Epoche unterscheidet. Auch wenn Latein der vorherrschende Kommunikationsschlüssel Europas für das nächste Jahrtausend und darüber hinaus blieb, so erlebte es doch nach dem Zeugnis der Zeitgenossen und den Erkenntnissen heutiger Wissenschaft eine kontinuierliche Abfolge existenzieller Krisen: Verfall, Niedergang und Tod.

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