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Radio Vatikan über die Tagung zur Rassendebatte

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25. 02. 2014

John Connelly John Connelly Gudrun Sailer hat für die deutsche Sektion von Radio Vatikan am Rande der Tagung "Vatikan & 'Rassendebatte' in der Zwischenkriegszeit" (20.-21. Febr.) zwei Interviews mit dem Hauptorganisator Prof. Dr. Thomas Brechenmacher (Potsdam) sowie mit dem ersten Referenten Prof. John Connelly (Berkeley) geführt. Diese können nun nachgelesen und über das Internet gehört werden.

Brechenmacher gibt einen allgemeinen Eindruck zur Bedeutung der Tagung. Connelly geht es um den Wiener Priester Johannes Oesterreicher (1904-1993). Diese interessante Persönlichkeit versuchte in den 1930er Jahren vergeblich, Papst Pius XI. zu einem offenen Protest gegen Hitler zu veranlassen. Nach dem Krieg hingegen, als man infolge der Debatte um Hochhuths Bühnenstück "Der Stellvertreter" (1963) Papst Pius XII. vorwarf, zum Holocaust geschwiegen zu haben, nahm Oesterreicher den Papst gegen solche Urteile vehement in Schutz.

Hier das Interview mit Thomas Brechenmacher.

Hier das Interview mit John Connelly.

Zum Abhören der Interviews muss man im Beitrag das Feld "real" oder "mp3" anklicken.

 

Das online-Presseecho auf die Tagung zur Rassendebatte

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23. 02. 2014

Mit weiteren Meldungen

Die vom Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Potsdam (Thomas Brechenmacher) in Zusammenarbeit mit dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft am 20.-22. Februar am Campo Santo Teutonico durchgeführte Tagung "Vatikan & 'Rassendebatte' in der Zwischenkriegszeit" hat ein lebhaftes Echo gefunden. Die Referate wurden von 60-70 Teilnehmern und Interessierten vornehmlich aus Deutschland, Österreich und Italien besucht. Durch den Mitorganisator Peter Rohrbacher war eine starke österreichische Teilnahme gewährleistet. Der abschließende öffentliche Görres-Vortrag von Prof. Dr. Thomas Brechenmacher (Potsdam) über den Hl. Land-Besuch Papst Pauls VI. 1964 lockte nochmals über 70 Hörer an. Damit ging eine bemerkenswerte und mit großem Lob bedachte Tagung zu Ende.

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Rassendebatte-Tagung im Corriere della Sera

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21. 02. 2014

Bereits am 20. Februar erschien im "Corriere della Sera" ein langer, offenbar prophetischer Artikel über die Tagung "Vatikan & 'Rassendebatte' in der der Zwischenkriegszeit", die unter Federführung von Thomas Brechenmacher und Peter Rohrbacher vom Historischen Institut der Universität Potsdam zusammen mit dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft durchgeführt wird. Es dürfte immerhin seit Jahrzehnten das erste Mal sein, dass das RIGG im Corriere gelandet ist. Der Autor Francesco Margiotta Broglio spricht von der "veneranda Associazione Görres" (sic). Die Tagung stieß mit 70 Teilnehmern dann auch auf ein beachtliches Echo.

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Samstag, 22. Februar: Öffentlicher Vortrag des RIGG

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12. 02. 2014

Thomas Brechenmacher spricht zum Thema "Papst Pauls VI. Besuch im Heiligen Land vor 50 Jahren - eine Sensation damals wie heute"

altThomas Brechenmacher, seit 2007 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam, ist ausgewiesener Experte für das Verhältnis des Vatikans zu den Juden seit dem  16. Jahrhundert. Im Lichte dieser jahrhundertelangen Beziehung beurteilt er Pauls VI. Heilig-Land-Reise von 1964, erhellt ihre Hintergründe und Nachwirkungen. Besondere Aktualität hat der Vortrag aufgrund der für Ende Mai angekündigten Reise Papst Franziskus' nach Jerusalem bzw. nach Israel, Palästina und Jordanien.

Der Vortrag krönt die von Prof. Brechenmacher maßgeblich organisierte internationale Tagung "Vatikan & 'Rassendebatte' in der Zwischenkriegszeit", die  am 20.-21. Februar am Campo Santo stattfindet.

Ort des Vortrags: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Vortragsplakat für Werbezwecke zum Runterladen.

 

Samstag, 25. Januar: Öffentlicher Vortrag des RIGG

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29. 12. 2013

Michael Weninger spricht zum Thema: "Europa ohne Gott? Die Religionspolitik der Europäischen Union"

alt alt Ein Szenario: Eulen umkreisen die Ruinen der europäischen Polit-Architektur und beklagen den Verlust der Werte und des Religiösen. Düsternis liegt über den einst hellen christlichen Kontinent. Individualismus, Hedonismus, Säkularismus sind einige der Zeichen des Niedergangs ...

Ein Europa also ohne (christlichen) Gott?

In einem dialektisch angelegten Vortrag samt Diskussion wollen wir der Frage nach der religiösen Verfasstheit der Europäischen Union nachgehen. Es soll auch der Blick auf die Politik der entscheidenden Handlungsträger und Institutionen sowie auf deren  Konsequenzen für die Unionsbürger gerichtet werden.

Es geht also um unser eigenes Schicksal ...

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat für Werbezwecke zum Runterladen

hier zur Person des Referenten

   

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