Bereichstext Veranstaltungen

Samstag, 25. April: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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27. 03. 2015

Heinz Sproll spricht zum Thema "Friede auf Erden: Warum die Kirchenväter Kaiser Augustus loben"

Bekanntlich haben die Kirchenväter zwischen guten und bösen Kaisern unterschieden. Augustus gehörte unumstritten zu den guten. Seine Herrschaft wurde als eine Zeit des Friedens empfunden, in der sich das Christentum sich rasch ausbreiten konnte. Das sahen die Kirchenväter freilich vor dem Hintergrund der späteren Christenverfolgungen, etwa unter Nero oder Domitian. Es geht also letztlich um das rechte Verhältnis von Staat und Kirche, um die Bedingungen des Friedens und um die Deutung der eigenen Geschichte.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat zum Runterladen.

zur Person des Referenten

 

Tagungsbericht "Franz Kardinal Ehrle"

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14. 03. 2015

Von Andreas Sohn

Der deutsche Osservatore Romano hat in seiner Ausgabe vom 6. März (45. Jahrgang, Nr. 10) auf Seite 2 einen ganzseitigen Beitrag von Andreas Sohn (Paris) über die Franz Ehrle-Tagung abgedruckt, die am 19. und 20. Februar am Campo Santo Teutonico bzw. an der Ecole Francaise de Rome stattfand. Der Bericht trägt den Titel: "Großer Wegweiser mit bleibenden Verdiensten - Internationale Tagung über den Jesuiten, Historiker und Präfekten der Vatikanischen Bibliothek, Franz Kardinal Ehrle".

Hier die PDF-Version des Tagungsberichts von Andreas Sohn.

PS: An dieser Stelle darf und soll einmal ausdrücklich für die jahrelange, exzellente Pressearbeit der Chefredakteurin des deutschen Osservatore, Frau Astrid Haas, gedankt werden, die immer wieder über unsere Arbeit am Römischen Institut der Görres-Gesellschaft berichtet! (S.Heid)

 

Samstag, 28. März: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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04. 03. 2015

Hans Reinhard Seeliger spricht zum Thema "Fakten und Fiktionen in den altchristlichen Märtyrerakten"

Prof. Dr. Hans Reinhard Seeliger (* 1950 in Oberhausen) war seit 1986 Professor für Historische Theologie an der Universität Siegen und ist seit 2001 Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie an der Universität Tübingen. Er ist unter anderem ausgewiesen durch grundlegende Werke über die römischen Katakomben. Zusammen mit Johannes Georg Deckers und Gabriele Mietke verfasste er 1987 das Tafelwerk "Die Katakombe Santi Marcellino e Pietro - Repertorium der Malereien", im Jahr 2000 veröffentlichte er zusammen mit Klaus-Dieter Dorsch das Buch "Römische Katakombenmalereien. Dokumentation von Zustand und Erhaltung 1864-1994".

Seine neueste Veröffentlichung trägt den Titel Märtyrerliteratur (de Gruyter). Es handelt sich um eine kommentierte Textausgabe.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Die Bücherstube Herder wird einen Stand mit einer Auswahl von Büchern aufbauen und alle Bücher zum halben Preis verkaufen.

Hier das Plakat für Werbezwecke

   

Samstag, 28. Februar: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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Roswitha Neu-Kock (Köln) spricht zum Thema: "Raubkunst und Provenienzforschung: Neue Herausforderungen für die Kunstgeschichte"

Vor allem die unfassbare Dimension der nationalsozialistischen Kunstraubzüge hat zu einem Bewusstseinswandel beigetragen. Bei der Erforschung und Rekonstruktion dieser Vorgänge sind die klassischen kunsthistorischen Methoden eher zweitrangig. Gefordert sind vielmehr detailliertes historisches Wissen und Einsicht in die vielschichtigen, gesamtgesellschaftlichen Prozesse. Art und Umfang des Kunstraubs und die ersten Maßnahmen nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs werden in diesem Vortrag skizziert. Das besondere Augenmerk gilt den letzten zwanzig Jahren, in denen sich der neue Forschungszweig nach zögerlichen Anfängen fest etablieren konnte, politisch wahrgenommen wird und damit das Erbe der jüngeren deutschen Geschichte auch in der Kunstgeschichte verankert hat.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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hier weiterlesen zur Person

 

Echo auf "Operation am lebenden Objekt"

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27. 01. 2015

Das RIGG hat im Dezember 2012 eine Tagung zum Thema Operation am lebenden Objekt: Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II abgehalten und im Berliner Bebra-Verlag veröffentlicht. Nun hat die Internetseite Summorum Pontificum den Aufsatz von P. Dr. Johannes Nebel FSO (Bregenz) "Von der actio zur celebratio: Ein neues Paradigma nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil" aufgegriffen und einer ausführlichen Stellungnahme unterzogen, inwiefern es in der nachkonziliaren Messe zu einem theologischen und liturgischen Rutsch vom Opfer zur Mahlfeier kommt.

   

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