Bereichstext Veranstaltungen

Samstag, 31. Oktober: Öffentlicher Görres-Vortrag

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13. 10. 2015

Elisabeth Kieven spricht zum Thema: "Ein verlorener Nachbar des Campo Santo Teutonico: Die alte Sakristei von St. Peter"

Prof. Dr. Elisabeth Kieven (Rom) war bis 2014 Direktorin der Bibliotheca Hertziana in Rom und hat in den letzten Jahren besonders an der glänzenden Renovierung der Bibliothek mitgewirkt. Darüber hinaus ist sie vor allem für ihre Forschungen auf dem Gebiet der Barockarchitektur bekannt. Im vergangenen Jahr erhielt sie das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.

Bevor die jetzige Braschi-Sakristei gebaut wurde, diente die in die Spätantike zurückgehende sog. Andreasrotunde als Sakristei von St. Peter. Diese stand bekanntlich in Sichtweite des Campo Santo neben dem Obelisken auf der Südseite der Basilika.

Der Öffentliche Vortrag ist auch Teil des Programms der Sponsorenreise "Das Rom der Päpste: Große Kunst - erhebende Musik", die zugunsten des RIGG von Courtial Reisen organisiert wird und an der 30 Personen aus Deutschland und Österreich teilnehmen.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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Samstag, 5. September: Öffentlicher Vortrag

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03. 09. 2015

Karl Wallner und Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz reden

Im Rahmen der Guardini-Tagung, die die Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz (bei Wien) in Zusammenarbeit mit dem RIGG derzeit veranstaltet, findet ein Öffentlicher Vortrag statt. Pater Prof. Karl Wallner O.Cist. stellt die boomende Hochschule der Zisterzienser von Heiligenkreuz vor. Anschließend spricht die Guardini-Kennerin Prof. Dr. Gerl-Falkovitz über "Auge und Licht: Romano Guardinis Blick auf Gott und die Welt".

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr

anschl. Rinfresco

 

Samstag, 30. Mai: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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02. 05. 2015

Jobst Knigge spricht zum Thema: "Länderkunde der Diktatoren: Hitlers Italienbild und Mussolinis Deutschlandbild"

Die durch die Absprachen Hitlers und Mussolinis 1936 ermöglichte Kooperation begründete die „Achse Berlin–Rom“, die durch den Stahlpakt (1939) zum förmlichen Bündnis wurde. Beide Diktatoren interessierten sich freilich höchst unterschiedlich für das jeweils andere Land. Um ihre Sichtweisen auf das jeweils andere Land und um die Auswirkungen auf ihre politischen Entscheidungen geht es in dem Vortrag.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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zur Person des Referenten

   

26.-28. November: Römische Tagung zur Frühen Kirche IV

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11. 04. 2015

Die Fritz Thyssen Stiftung fördert unsere Tagung: "Rom bei Nacht: Eine Kulturgeschichte von Traum und Schlaf im spätrömischen Reich"

altSolide wissenschaftliche Arbeit wird honoriert. Seit einer Reihe von Jahren fördert die Fritz Thyssen Stiftung diverse Tagungen des RIGG, zuletzt die Tagung zur "Rassendebatte", jetzt unsere Herbsttagung zum "Schlaf". Danke!

Das Römische Institut der Görres-Gesellschaft und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstalten am Campo Santo Teutonico eine Tagung über Traum und Schlaf in der Spätantike, organisiert von der Altphilologin Prof. Dr. Christine Walde (Mainz) und Stefan Heid. Es ist die 4. Römische Tagung zur Frühen Kirche (die früheren Tagungen handelten 2002 über Fremde, 2005 über den Tod und 2010 über Petrus). Referieren werden Jochen Althoff (Mainz), Patrick Schollmeyer (Mainz), Peter Bruns (Bamberg), Filippo Carlá (Exeter), Federica Cicciolella (Rom), Carlo dell'Osso (Rom), Steffen Diefenbach (Konstanz), Jutta Dresken-Weiland (Regensburg), Ulrich Eigler (Zürich), Elke Hartmann (Darmstadt), Peter Nadig (Berlin), Fabio Stok (Rom), Anja Wolkenhauer (Tübingen), Norbert Zimmermann (Rom) und die beiden Organisatoren.

Das nähere Programm findet sich bei H/Soz/Kult oder als PDF hier.

 

Samstag, 25. April: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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27. 03. 2015

Heinz Sproll spricht zum Thema "Friede auf Erden: Warum die Kirchenväter Kaiser Augustus loben"

Bekanntlich haben die Kirchenväter zwischen guten und bösen Kaisern unterschieden. Augustus gehörte unumstritten zu den guten. Seine Herrschaft wurde als eine Zeit des Friedens empfunden, in der sich das Christentum sich rasch ausbreiten konnte. Das sahen die Kirchenväter freilich vor dem Hintergrund der späteren Christenverfolgungen, etwa unter Nero oder Domitian. Es geht also letztlich um das rechte Verhältnis von Staat und Kirche, um die Bedingungen des Friedens und um die Deutung der eigenen Geschichte.

Ort: Aula des Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

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