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Jetzt Tagungsband "Bayerische Römer - römische Bayern" kaufen!

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10. 05. 2016

Im EOS-Verlag St. Ottilien haben jetzt Prof. Rainald Becker und Prof. Dieter J. Weiß die Vorträge der Tagung "Bayerische Römer - römische Bayern: Lebensgeschichten aus Vor- und Frühmoderne" (49 Euro) herausgegeben, die 2014 vom Institut für Bayerische Geschichte der Uni München und dem RIGG am Campo Santo Teutonico durchgeführt worden war. Die beiden Hauptorganisatoren bedanken sich im Vorwort des prächtigen Bandes überschwänglich beim RIGG, es muss aber hinzugefügt werden, dass auch aus unserer Sicht die Referenten und das Publikum eine ausgezeichnete Mischung kompetenter und interessierter Teilnehmer bot. Es zeigten sich mehrere Bezüge der Tagung bzw. Bayerns zum Campo Santo.

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Medienecho auf Görres-Vorträge

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09. 05. 2016

Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt ersten öffentlichen Vortrag in Rom

altDas Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG) hat über 140 Mitglieder, die sich monatlich zu einem Öffentlichen Vortrag treffen. Etwa 1/3 der Mitglieder, die nicht alle in Rom wohnen, nehmen im Durchschnitt daran teil. In der Regel sind bei diesen Vorträgen Pressevertreter anwesend. Das liegt einfach daran, dass Rom eine große Pressedichte aufweist, aber auch die Vorträge möglichst so gewählt werden, dass sie auf ein größeres Interesse stoßen können. Eingeladen werden Referenten aus Deutschland und aus Rom. Die Referenten erhalten kein Honorar: Es ist ein Privileg, am Römischen Institut vortragen zu dürfen. Lediglich die aus Deutschland bzw. dem Ausland Anreisenden erhalten eine Unkostenerstattung. In der Regel sind es historisch-kunsthistorische Themen, aber es gab und gibt immer auch Vorträge über aktuellere Themen. Viele Vorträge haben das Niveau von Veröffentlichungen und werden ggf. in der Römischen Quartalschrift publiziert, die jetzt auch als "App" angeboten wird.

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Martedì, 24 maggio: 3° Incontro della Biblioteca Ratzinger

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06. 05. 2016

Università senza umanistica? Gli impulsi di Joseph Ratzinger/Benedetto XVI

Saluto del Mons. Giuseppe Scotti, Presidente della Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger/Benedetto XVI

Introduzione del Prof. Marco Paolino, Professore di Storia Contemporanea dell'Università della Tuscia

Conferenza del Prof. Lorenzo Ornaghi, Rettore emerito dell'Università Cattolica del Sacro Cuore (Milano) e già Ministro dei Beni e delle Attività Culturali

Luogo: Aula Benedetto XVI al Campo Santo Teutonico (Vaticano)

Inizio: alle ore 18

Si prega di confermare a: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hier das Plakat als PDF

Hier der Hinweis der Fondazione Vaticana

   

Samstag, 30. April: Öffentlicher Görres-Vortrag

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11. 04. 2016

Karl-Joseph Hummel spricht zum Thema "Vom Campo Santo Teutonico bis zur Gegenwart: Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 im Zeichen der Versöhnung"

altVor 50 Jahren haben die polnischen und deutschen Bischöfe mit einem Briefwechsel wichtige Impulse für die Versöhnung beider Völker nach dem Zweiten Weltkrieg gegeben. Dabei fällt seitens der polnischen Bischöfe der Satz „Wir vergeben und bitten um Vergebung“. Das Ereignis gilt als wichtige Wegmarke in der Verständigung zwischen beiden Völkern. In Erinnerung an den Briefwechsel wird Prof. Dr. Karl-Joseph Hummel (Bonn) vor allem den historischen Ereignissen nachgehen, aber auch nach den gegenwärtigen Perspektiven der Beziehungen zwischen Deutschen und Polen fragen. Und er wird verraten, was das Ganze mit dem Campo Santo Teutonico zu tun hat.

Ort: Aula Papst Benedikt des Pontificio Collegio Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat.

 

Samstag, 27. Februar: Öffentlicher RIGG-Vortrag

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07. 02. 2016

Teresa Lohr: "Geschichte und Zeitgeschmack: Die Kirchenausstattung des Campo Santo Teutonico im 19./20. Jahrhundert"

Die Kunsthistorikerin Teresa Lohr (Erlangen) war 2013/14 Asistentim am RIGG. Sie rekonstruiert aus den Archivdokumenten des Campo Santo die Bildausstattung der dortigen Kirche, bevor ein Großteil des Bild- und Kunstschmucks der Kirche in den 1970er Jahren zerstört wurde. Damit wird überhaupt erstmals die Kirche, wie sie sich vor ihrem Untergang darstellte, kunsthistorisch umfassend gewürdigt. Die Schlüsselrolle für das historistische Bildprogramm der Kirche spielte damals der kunstsinnige Rektor Anton den Waal (1837-1917), dessen 100. Todestag wir im nächsten Jahr begehen.

Ort: Aula Papst Benedikt des Campo Santo Teutonico

Beginn: 18 Uhr (anschl. Empfang)

Hier das Plakat

   

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