Victor Elberns Autobiographie

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Im 4. Band der gesammelten Werke des jüngst verstorbenen Kunsthistorikers Victor H. Elbern findet sich seine Autobiographie. Hier liest man auch manche römischen Erinnerungen. Elbern hatte ursprünglich Priester werden wollen, begann das Theologiestudium in Bonn und kam dann 1938 ans Germanicum nach Rom, wo er bis zum Militärdienst 1940 blieb. Später wechselte er zur Kunstgeschichte und machte 1949 eine Studienreise durch Italien. Überhaupt wird die Biographie durch die vielen Reisen Elberns, etwa auch zum Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft unter Prof. Kühnel, interessant. Leider ist sie allerdings nicht durch einen Personenindex erschlossen. Ein eigenes Kapitel ist der Begegnung mit den Päpsten gewidmet; Elbern stand in regem Briefkontakt mit Benedikt XVI.

Elberns gesammelte Schriften "Fructus Operis" in 4 Bänden wurden in Verbindung mit der Görres-Gesellschaft von Johann M. Fritz, Michael Brandt und Piotr Skubiszewski im Verlag Schnell und Steiner herausgegeben.